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Intel

Der 9900K ist zwar de facto die schnellste Gaming-CPU, aber die Messwerte sind irreführend. (Bild: Intel via Anandtech) (Intel via Anandtech)

Core i9-9900K: Intels Benchmarks sind irreführend

Update Passend zur Ankündigung des Core i9-9900K gibt es Benchmarks, die Intel in Auftrag gegeben hat und die den Chip teils 50 Prozent vor dem Ryzen 7 2700X sehen. Die Messwerte entsprechen aber nicht der Realität, da die RAM-Einstellungen und der 5-GHz-Turbo sie verfälschen.
74 Kommentare / Eine Analyse von Marc Sauter
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Ein QS eines Core i7-8700K (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Intel: 14-nm-Knappheit lässt Preise steigen

Weil Intel zu wenige Fabs für 14 nm hat, sind einige CPUs wie der Core i7-8700K schlecht lieferbar und teuer. Zudem müssen Partner neue Mainboards mit alten Chips verkaufen, da der kommende Z390 knapp ist. Intel arbeitet aber per Fab in Vietnam an einer Entlastung.
Ein älterer HM175-Chipsatz (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

300er-Serie: Intel könnte 14-nm-Chipsätze an die TSMC auslagern

Weil Intel immer noch keine ausreichende Ausbeute für den eigenen 10-nm-Node hat, werden die Kapazitäten für die 14-nm-Chips knapp. Um weiterhin genügend Prozessoren und Chipsätze liefern zu können, soll Intel überlegen, diese im Auftrag fertigen zu lassen. Das kommende Mittelklasse-Topmodell Core i9-9900K ist daher eventuell vorerst schlecht lieferbar.
Rückseite eines iPhone 8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

LTE-Modem: Apple wirft Qualcomm aus dem iPhone

Nach mehreren Jahren gegenseitiger Klagen hat sich Apple dazu entschieden, kein LTE-Modem von Qualcomm im nächsten iPhone einzusetzen. Stattdessen verwendet der Hersteller ausschließlich ein Baseband von Intel - und das, obwohl es langsamer ist.
Wafer mit Xeon-SP-Dies (Bild: Intel) (Intel)

Server-CPU: Intel plant Ice Lake SP mit 10 nm für 2020

Intel will im übernächsten Jahr seine ersten Server-CPUs mit 10-nm-Technik veröffentlichen. Parallel dazu wird es eine 14-nm-Generation geben, quasi als Plan B. Zudem arbeitet der Hersteller an einem Nachfolger für die Xeon Phi, hier werden zwei Chips zu einem 300-Watt-Prozessor kombiniert.