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Intel

Ein älterer HM175-Chipsatz (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

300er-Serie: Intel könnte 14-nm-Chipsätze an die TSMC auslagern

Weil Intel immer noch keine ausreichende Ausbeute für den eigenen 10-nm-Node hat, werden die Kapazitäten für die 14-nm-Chips knapp. Um weiterhin genügend Prozessoren und Chipsätze liefern zu können, soll Intel überlegen, diese im Auftrag fertigen zu lassen. Das kommende Mittelklasse-Topmodell Core i9-9900K ist daher eventuell vorerst schlecht lieferbar.
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Rückseite eines iPhone 8 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

LTE-Modem: Apple wirft Qualcomm aus dem iPhone

Nach mehreren Jahren gegenseitiger Klagen hat sich Apple dazu entschieden, kein LTE-Modem von Qualcomm im nächsten iPhone einzusetzen. Stattdessen verwendet der Hersteller ausschließlich ein Baseband von Intel - und das, obwohl es langsamer ist.
Wafer mit Xeon-SP-Dies (Bild: Intel) (Intel)

Server-CPU: Intel plant Ice Lake SP mit 10 nm für 2020

Intel will im übernächsten Jahr seine ersten Server-CPUs mit 10-nm-Technik veröffentlichen. Parallel dazu wird es eine 14-nm-Generation geben, quasi als Plan B. Zudem arbeitet der Hersteller an einem Nachfolger für die Xeon Phi, hier werden zwei Chips zu einem 300-Watt-Prozessor kombiniert.
Ein geköpfter Core i7-8086K (Bild: Roman 'der8auer' Hartung) (Roman 'der8auer' Hartung)

Core i9-9900K: Intels Achtkerner ist verlötet

Bei dem im Herbst erscheinenden Octacore-Chip von Intel wird der Heatspreader wieder verlötet sein. Das verringert die Temperatur unter Last verglichen mit Wärmeleitpaste deutlich, weshalb der Core i9-9900K mit satten 5 GHz Turbo-Takt auf mehreren Kernen antritt.
Intels Lisa Spellman zeigt den Xeon Gold 6138P auf dem Fujitsu Forum 2018 (Bild: PC Watch) (PC Watch)

FPGA: Intels Server-Sparte kauft eASIC

Zuwachs für die Programmable Solutions Group: Intel hat eASIC übernommen, um die eigenen FPGA-Lösungen für Server besser integrieren zu können. Beide Hersteller kooperieren seit Jahren, da reine CPUs mittlerweile oft mit Beschleunigern gekoppelt werden.
Das aktuelle Surface 3 (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Microsoft: 10-Zoll-Surface kostet 400 bis 830 US-Dollar

Ab dem 13. Juli 2018 soll das neue Surface-Tablet im Handel verfügbar sein. Die günstigste Education-Variante mit Atom-Chip gibt es für 400 US-Dollar, die teuerste inklusive LTE-Modem für 830 US-Dollar. Bei Ausstattung und Zubehör ist Microsoft aber wie erwartet etwas knausrig.