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Tuxedo Infinitybook Pro 14: Konfigurierbares Linux-Notebook startet bei 900 Euro

Das Tuxedo Infinitybook Pro 14 ist bereits für einen geringen Preis mit Core-i5-Prozessor und M.2-SSD ein leistungsfähiges Notebook mit Linux-Betriebssystem. Auch Prozessor-Upgrades sind nicht zu teuer. Das Clevo-Chassis hat aber auch Nachteile.

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Das Infinitybook 14 nutzt ein Clevo-Chassis.
Das Infinitybook 14 nutzt ein Clevo-Chassis. (Bild: Tuxedo Computers/Montage: Golem.de)

Der in Deutschland ansässige Notebookanbieter Tuxedo Computers hat sein neues 14-Zoll-Gerät Infinity Book Pro 14 vorgestellt. Wie für Produkte des Herstellers üblich, wird dieses mit angepasster Ubuntu-Linux-Distribution (Version 18.04 LTS) ausgeliefert - genannt Tuxedo Budgie. Das Notebook kostet in der Grundkonfiguration mit Intel-Core-i5-Prozessor und 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher etwas weniger als 900 Euro.

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Die Hardware steckt Tuxedo in ein Barebone-Chassis des taiwanischen Herstellers Clevo - den Produktbildern zufolge das N131WU. Das Aluminiumgehäuse ist zwar flexibel einsetzbar, aber deshalb auch etwas sperriger und schwerer als dedizierte, an die Hardware angepasste Gehäuse. In der Grundkonfiguration wiegt es etwa 1,4 kg, darin wird ein Core-i5-8250U der Generation Kaby Lake verbaut. Für 100 Euro mehr gibt es den Core i7-8550U, der mit vier Kernen und Hyperthreading gleich viele Threads bearbeiten kann, aber standardmäßig 200 MHz höher taktet.

  • Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)
  • Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)
  • Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)
  • Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)
  • Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)
  • Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)
Infinity Book 14 (Bild: Tuxedo Computers)

Auch den Arbeitsspeicher können Kunden konfigurieren: Bis zu 32 GByte im Dual Channel sind möglich. Außerdem passen zwei Speicherlaufwerke ín das Gerät. In den 2,5-Zoll-Gehäuse-Schacht passt eine 4-TByte-HDD oder 4-TByte-SSD hinein. Der M.2-Slot ist standardmäßig mit einer 250 GByte großen Samsung 860 Evo-SATA-SSD belegt und kann mit NVMe-SSDs des Typs Samsung 970 Evo oder Pro konfiguriert werden - bei Bedarf auch mit bis zu 2 TByte Speicherkapazität.

Das Display und die Anschlüsse bleiben immer gleich

Was hingegen nicht verändert werden kann, ist das 14-Zoll-Display, das entspiegelt ist und mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. Die Anschlüsse sind ebenfalls immer gleich: zwei USB-3.0-Typ-A-Ports, ein Thunderbolt-3-Anschluss, Mini-Displayport 1.3, HDMI 1.4b in voller Größe, ein SD-Kartenleser und eine RJ-45-Buchse für Gigabit Ethernet. Die Tastatur ist zudem immer hintergrundbeleuchtet. Das Layout können Kunden auch in anderen Sprachen bestellen, etwa Englisch international, Spanisch oder Schwedisch.

Die AC-3168-WLAN-Netzwerkkarte von Intel funkt nach 802.11ac und per Bluetooth. Das Modell kann auf ein leistungstärkeres 8265-Modell vom gleichen Hersteller aufgerüstet oder komplett weggelassen werden. Optional ist noch Platz für ein ME936-LTE-Modem von Huawei. Der Akku des Chassis ist mit 36 Wattstunden nicht besonders groß bemessen. Die Akkulaufzeit gibt Tuxedo mit bis zu zwölf Stunden an. Realistisch sind aber eher sechs bis sieben Stunden, je nach Auslastung.

Das Infinitybook 14 ist auf der Herstellerseite konfigurier- und bestellbar. Zum Startpreis von 900 Euro bekommen Kunden bereits ein recht leistungsfähiges Produkt, das mit mehr Hardware aber schnell teurer wird.



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Vanger 03. Jul 2018

Nachdem sich mein alter Dell verabschiedet hat bin ich auf der Suche nach einem neuen...

teleborian 02. Jul 2018

Ja mit AMD wäre schon schön.

on(Golem.de) 02. Jul 2018

Hallo derFloy, ärgerlicher Fehler: Es geht natürlich um die Pro-Version. Ich habe das...

EQuatschBob 02. Jul 2018

Sehr gut: Ethernet! Brauche ich nach wie vor häufig und habe keinen Bock auf einen...

Nico82x 02. Jul 2018

Die rechte Shift-Taste ist nicht verkrüppelt. Als 10 Finger Schreiber trifft man diese...


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