Abo
  • Services:

Container: Intels Clear-Linux-Distro wechselt zu Kata Containers

Die auf den Cloud- und Containereinsatz optimierte Distribution Clear Linux von Intel unterstützt neuerdings Kata Containers und stellt den Support für Clear Containers ein.

Artikel veröffentlicht am , Kristian Kißling/Linux Magazin/
Intel setzt auch in seiner eigenen Distribution künftig auf Kata Container.
Intel setzt auch in seiner eigenen Distribution künftig auf Kata Container. (Bild: Pixabay/CC0 1.0)

Seit etwa drei Jahren bietet Intel mit Clear Linux eine eigene Linux-Distribution speziell für den Cloud- und Containereinsatz. Das Besondere an Clear Linux waren die hauseigenen Clear Container, die zusätzlich zur Containertechnik selbst noch eine minimale Virtualisierung nutzten. Daraus hervorgegangen ist die Industriekooperation Kata Containers. Intel setzt für sein Clear Linux künftig auf diese Kata Container und bezeichnet die bislang genutzten Clear Container ab Version 23380 als veraltet. Das sei laut der Ankündigung unter anderem nötig, weil die Clear Container nicht mehr aktiv betreut werden.

Stellenmarkt
  1. ene't GmbH, Hückelhoven
  2. Bühler Motor Aviation GmbH, Uhldingen-Mühlhofen bei Konstanz

Mit der Entwicklung von Kata Containers soll die Sicherheit für Container erhöht werden, indem diese wie erwähnt in leichtgewichtige virtuelle Maschinen (VMs) eingeschlossen werden und außerdem verschiedene Kernel-Instanzen nutzen. Diese Technik soll eine ähnliche Leistung bieten wie Container, aber zugleich die Sicherheit virtueller Maschinen bieten. Im Mai 2018 veröffentlichten die Beteiligten die Version 1.0 der Technik. Neben Intel profitiert das Projekt inzwischen von einer breiten Industrieunterstützung.

Kata Containers stehen unter der Apache-2-Lizenz und lassen sich mit Docker oder Kubernetes nutzen. Sie sind sowohl kompatibel zu der Spezifikation der Open Container Initiative (OCI) als auch dem Container Runtime Interface (CRI) für Kubernetes. Obwohl die Openstack-Foundation das Projekt offiziell betreut, gehören die Kata Container nicht fest zur Openstack-Infrastruktur, sondern sind insbesondere auch in anderen Cloudumgebungen verwendbar.

Für Nutzer der Clear Container bietet Intel einen Migrationsleitfaden an. Wer Kata Containers testen möchte, findet ebenfalls ein eigenes Tutorial dafür.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. ROG Rapture GT-AC5300 + Black Ops 4 für 303,20€ + Versand statt 345€ im Vergleich, RT...
  2. 79,90€ + Versand (Bestpreis!)
  3. (u. a. GTA V für 16,82€ und The Elder Scrolls Online: Morrowind für 8,99€)
  4. (u. a. Define R6 für 94,90€ + Versand, Zotac GeForce GTX 1080 Ti Blower für 639€ + Versand...

Folgen Sie uns
       


Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test

Nvidia hat mit der RTX 2080 und 2080 Ti die derzeit leistungsstärksten Grafikkarten am Markt. Wir haben sie getestet.

Nvidia Geforce RTX 2080 und 2080 Ti - Test Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /