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IBM

OSDL-Chef gründet Open-Source-Unternehmen

Collaborative Software Initiative soll Branchenlösungen entwickeln. Stuart Cohen, ehemals Chef der Open Source Development Labs, will mit seiner neuen Firma "Collaborative Software Initiative" Unternehmen zusammenbringen, um gemeinsam branchenspezifische Lösungen zu entwickeln. Die sollen dann als Open Source verfügbar gemacht werden. Als Partner konnte er bereits HP, IBM und Novell gewinnen.
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IBM verbindet mehrere Chips per Silizium

Neues Packaging kurz vor Serienreife. Mehrere Halbleiter übereinander zu stapeln ist bereits gängige Praxis, um Platz zu sparen - vor allem in mobilen Geräten wie Handys. IBM ist es nun jedoch gelungen, die Verbindungen zwischen den Chips mit Methoden der Halbleiterfertigung auf ein Tausendstel des bisher Möglichen zu reduzieren. Das macht das "Stacking" auch interessant für Speicher und vielleicht bald Prozessoren.
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Bund verlängert Rahmenvertrag mit Microsoft

Vereinbarung für die öffentliche Verwaltung mit Microsoft bis 2010. Das Bundesministerium des Innern (BMI) setzt auch weiterhin auf Microsoft und hat seinen Rahmenvertrag mit dem US-Softwarehersteller um weitere drei Jahre bis 2010 verlängert.
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Novell: Grün durch Virtualisierung

Linux-Distributor tritt "The Green Grid" bei. Novell ist Green Grid beigetreten, einem Konsortium, das den Energiebedarf von Rechenzentren senken will. Novell will dabei durch den Einsatz von Virtualisierung helfen.
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FCoE - "Fiber Channel over Ethernet"

Neuer Standard soll Vernetzung in Rechenzentren vereinfachen. Mit "Fiber Channel over Ethernet" (FCoE) schlagen einige IT-Unternehmen einen neuen Standard für die Anbindung von Speichersystemen vor. Die Daten von Storage-Area-Networks (SAN) sollen damit nativ über Ethernet-Systeme transportiert werden.
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Virtuozzo erhält DB2-Zertifizierung

Virtualisierungslösung für IBM DB2-9-zertifiziert. SWsofts Virtualisierungssoftware Virtuozzo ist ab sofort für den DB2-9-Server zertifiziert. Virtuozzo virtualisiert auf Betriebssystemebene und ist für Linux und Windows erhältlich.
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Neues Management bei Open-Xchange

Groupware-Anbieter mit neuem CEO und CTO. Der Groupware-Anbieter Open-Xchange hat einen neuen CEO sowie einen neuen CTO berufen. Der bisherige CEO ist künftig als General Manager EMEA für Vertrieb und Marketing in Europa zuständig.
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IBM startet "Innovation Factory"

Web-2.0-Lösung für Unternehmen. IBM startet unter dem Namen "Innovation Factory" eine Web-2.0-Lösung, die neue Ideen, Produkte und Dienstleistungen hervorbringen soll. Unternehmen sollen hier neue Ideen ersinnen und neue Produkte sowie Dienste testen, um damit schneller auf den Markt zu kommen.
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Vorstand der Linux Foundation komplett

Mitglieder sollen unterschiedliche Interessen repräsentieren. Im Januar 2007 verschmolzen die Open Source Development Labs (OSDL) und die Free Standards Group (FSG) zur Linux Foundation, womit sich auch die Frage nach einem neuen Vorstand stellte. Dieser ist nun komplett und enthält Mitglieder aus verschiedenen Bereichen.
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Netflix-Chef erhält Sitz im Microsoft-Board

Gremium wird mit der Ernennung von Reed Hastings erweitert. Mit der Berufung von Netflix-CEO Reed Hastings erweitert Microsoft sein Board von neun auf zehn Sitze. Microsoft-Gründer Bill Gates begrüßte Hastings als eine riesige Verstärkung für Microsofts Board.
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IBM zeigt optischen CMOS-Transceiver mit 160 GBit/s

Hohe Bandbreite für Kommunikation zwischen Chips. Wissenschaftler von IBM haben mit Verfahren herkömmlicher Halbleiter-Fertigung einen Chip konstruiert, der auf einer Größe von 3,25 x 5,25 Millimetern ganze 160 Gigabit pro Sekunde durch Glasfasern übertragen kann. Das Projekt gilt als Durchbruch für die optische Kommunikation zwischen Chips.
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IBM macht Wärmeleitkleber dreimal effizienter

Neues Verfahren zur Herstellung von Chip-Packages. In den Züricher Labors von IBM haben Wissenschaftler ein neues Verfahren entwickelt, um die auf modernen Prozessoren angebrachten "Heatspreader" in Form von Blechdeckeln besser mit dem Halbleiter zu verkleben. Zusammen mit einem neuen Wärmeleitkleber soll die Lösung dreimal mehr Wärme transportieren können als bisher.
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Google und Microsoft treten der OpenAjax Alliance bei

Bereits 70 Mitglieder nach zehn Monaten. Die OpenAjax-Alliance widmet sich der Interoperabilität von Ajax-Applikationen und der Verbreitung von offenen Standards rund um Ajax. In den vergangenen Tagen konnte sie gleich zwei prominente Neuzugänge verzeichnen: Microsoft und Google.
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Rüstungshersteller entwickelt rekonfigurierbaren Prozessor

Raytheon vereint Signalprozessor und Datenverarbeitung. Der US-amerikanische Rüstungsriese Raytheon hat mit seiner Architektur "Monarch" nach eigenen Angaben ein System-on-a-Chip (SoC) entwickelt, das mit seinen sechs Kernen selbst Intels Quad-Cores deutlich schlagen soll. Ohne die verwendete Software zu nennen, gibt Raytheon eine Rechenleistung von 64 Gigaflops an.
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Europas Schnellster: Allianz deutscher Supercomputer

Vier Rechner bewerben sich im Verbund um EU-Rechenzentrum. Die vier schnellsten wissenschaftlichen deutschen Supercomputer aus Jülich, München und Stuttgart werden mit einem Hochgeschwindigkeitsnetz mit bis zu 40 GBit/s verbunden. Zusammen bilden die Rechner dann das "Gauss Centre for Supercomputing" (GCS), das sich um die Ausschreibung eines von der EU geförderten Rechenzentrums bewirbt.
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Linux-Copyright: IBM fordert frühzeitige Entscheidung

Unternehmen legt 80-seitiges Memorandum vor. Der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM geht weiter: Während SCO seine Rechte auch weiterhin verletzt sieht, hat IBM in einer Anhörung nun ein 80-seitiges Memorandum vorgelegt, um die Vorwürfe zu entkräften. Damit möchte das Unternehmen eine Entscheidung ohne Gerichtsverfahren erreichen.
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Webapplikationen bergen neue Risiken

Sicherheitslücken in Webapplikationen - automatische Scanner reichen nicht. Sicherheitslücken in Webapplikationen können nicht zuverlässig mit automatisierten Werkzeugen gefunden werden, so dass es weiterhin unverzichtbar ist, derartige Anwendungen von Menschen testen zu lassen. Das ist das Fazit einer Untersuchung, die Markus Schumacher auf der Konferenz Datenschutz und Datensicherheit in Berlin vorgestellt hat. Rupert Vogel, Honorarprofessor für Informationstechnologierecht an der Universität Mannheim, stellte vor, wie das Recht helfen kann, die Sicherheit von Software zu verbessern.
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IBM-Forscher: Blinde sollen Multimedia-Inhalte erfahren

Zusatzwerkzeug bietet Zugriffssteuerung über Tastatur. Forscher von IBM haben ein neues Werkzeug vorgestellt, mit dem Blinde und Sehbehinderte künftig Multimedia-Inhalte wie Videos und Animationen auf Webseiten nutzen können. Die Technik stammt aus der Tokioter IBM-Forschungsstelle.
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IBM verkleinert den Cell-Prozessor

Cell Broadband Engine wird nun in 65-Nanometer-Technik gefertigt. IBM hat begonnen, den Cell-Prozessor in 65-Nanometer-Technik zu fertigen. Der offiziell "Cell Broadband Engine" genannte Chip kommt auch in Sonys PlayStation 3 zum Einsatz.
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Lotus Notes wird zum Office-Paket

Beta-Version von Lotus Notes 8 erschienen. IBM hat eine öffentliche Beta-Version von Lotus Notes 8 veröffentlicht, die wie angekündigt Dokumente im Format OpenDocument verarbeiten kann. Außerdem bringt die neue Notes-Version einen Feed-Reader, andere Notes-Applikationen sollen sich besser an Notes 8 anbinden.
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Zend Core 2.0 mit verbesserter Windows-Unterstützung

Kostenlose PHP-Distribution mit kostenpflichtigem Support. Zend hat seine PHP-Distribution Zend Core in der Version 2.0 veröffentlicht, die kostenlos zum Download bereitsteht. Diese basiert auf PHP 5.2.1, verfügt über eine erweiterte Datenbank-Unterstützung und ist besser für den Betrieb unter Windows ausgelegt.
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Microsoft beschließt: Office-Format-Krieg ist vorbei

Open XML und OpenDocument sind beide Gewinner. Microsofts Office-Program-Manager Brian Jones erklärt in seinem Blog die beiden offenen Dokumentenformate Open XML und OpenDocument zu Siegern. Hätte es je einen Krieg zwischen den Dokumenten-Formaten gegeben, so sei er beendet, so Jones. Denn beide würden die Ansprüche befriedigen, die man an ein offenes Office-Format stellen würde.
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Neuer Rückruf: Lenovo tauscht 208.000 Thinkpad-Akkus um

Serien R60, T60 und Z60 am stärksten betroffen. Nach einem ersten Rückruf von 526.000 Sony-Akkus im September 2006 hat Lenovo nun eine neue Rückrufaktion gestartet. Diesmal stammen die gefährlichen Zellen von Sanyo und sind nur in großen Akku-Packs mit neun Zellen verbaut worden. Sie wurden mit über 100.000 Neugeräten verkauft, weitere 100.000 wurden als Zusatzakkus geliefert.
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Ed Iacobucci verlässt SCO-Aufsichtsrat

Citrix-Gründer steht nicht für Wiederwahl zur Verfügung. Ed Iacobucci wird dem SCO-Aufsichtsrat nicht weiter zur Verfügung stehen. Seine Posten wird er jedoch noch bis Ende April 2007 weiterführen. Iacobucci leitete unter anderem das Komitee, das die einzelnen von SCO geführten Prozesse überwacht.
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Lenovo - Prozessorleistung per Drehknopf einstellen

PC-Hersteller steigt in den Endkundenmarkt ein. Ab Ende März 2007 will der chinesische Computerbauer Lenovo - durch die Übernahme des Desktop- und Notebook-Geschäfts von IBM der drittgrößte Computerhersteller weltweit - in Deutschland und Österreich auch Geräte an Endkunden verkaufen. Unter dem Namen Lenovo 3000 K-Serie sollen zunächst Desktop-PCs für Privatanwender angeboten werden. Weitere Produkte sollen im Laufe des Jahres folgen.
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Microsoft: IBM zwingt Nutzern ODF auf

Offener Brief über OpenDocument und Open XML. In einem offenen Brief wirft Microsoft IBM vor, die Standardisierung des Open-XML-Formates durch eine Kampagne blockieren zu wollen. Das von Microsoft für Office entwickelte Open-XML-Format liegt derzeit der International Organization for Standardization (ISO) zur Standardisierung vor. Das von IBM bevorzugte OpenDocument-Format hingegen ist bereits ein ISO-Standard.
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eDRAM - Schneller On-Chip-Speicher von IBM

Prozessor und Speicher sollen enger zusammenrücken. IBM stellt auf der International Solid State Circuits Conference (ISSCC) eine neue Technik für "Embedded DRM" vor, kurz "eDRAM" genannt. Damit soll sich die Leistung von Multi-Core-Prozessoren steigern lassen. Profitieren sollen vor allem grafiklastige Anwendungen.
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SCO sucht Pamela Jones

Wer steckt hinter Groklaw? SCO versucht, die Bloggerin Pamela Jones zu einer Aussage in dem Prozess gegen IBM zu bewegen - doch dafür müsste Jones erst einmal gefunden werden. Da die Betreiberin der Prozessbeobachtungs-Webseite Groklaw offenbar nicht auffindbar ist, veranlasst dies SCO abermals dazu, hinter Groklaw IBMs Anwälte zu vermuten.
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IBMs Power6: 64fach-Server und automatische Stromregulierung

Neue Details zum kommenden Supercomputer-Prozessor. Wie die Konkurrenten AMD und Intel enthüllt auch IBM sein nächstes Prozessor-Design scheibchenweise. Am Rande der "International Solid State Circuits Conference" (ISSCC) in San Francisco hat der Hardware-Riese nun verraten, was die Stromsparfunktionen der neuen CPU in Rechenzentren leisten sollen.
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IBM-Veteran wird Fertigungschef bei AMD

Douglas Grose verantwortlich für Technologie und Halbleiterherstellung. Der frühere Chef der Halbleiterherstellung von IBM wechselt zu AMD. Douglas Grose ersetzt dabei den bei AMD in Rente gehenden Daryl Ostrander, der die heutige moderne Fertigung des Intel-Konkurrenten aufgebaut hatte.
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IBM bringt drei neue Laser-Drucker auf den Markt

Zwei S/W- und ein Farbmodell. IBM hat drei Drucker vorgestellt, die vor allem fürs Büro gedacht sind. Darunter sind zwei Laser- und ein Farblaserdrucker. Die Monochromgeräte IBM Infoprint 1601 und 1602 Express erreichen eine Druckleistung von 28 DIN-A4-Seiten pro Minute und sollen die erste Seite nach 7,5 Sekunden auswerfen.
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IBM übernimmt Softek

Speichermanagement-Lösungen gehen an IBM. IBM hat mit Softek einen auf das Speichermanagement spezialisierten Softwarehersteller übernommen. IBM und Softek hatten schon vor Jahren ein OEM-Abkommen geschlossen. Nun soll das Unternehmen in IBMs Unternehmensstruktur eingegliedert werden.
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IBM ab 2008 mit High-k-Transistoren in 45 Nanometern

Neues Dielektrikum gegen Leckströme. Nach Intels Ankündigung eines neuen Transistor-Designs für die Herstellung von Halbleitern mit 45 Nanometern Strukturbreite zieht jetzt IBM nach und will ab dem Jahr 2008 ebenfalls so genannte "High-k-Materialien" verwenden.
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IBM gibt Datenschutzlösung als Open Source frei

Identity Mixer wird dem Higgins-Projekt zur Verfügung gestellt. IBM hat eine Software namens Identity Mixer als Open Source freigegeben und dem Higgins-Projekt übertragen. Ziel der Datenschutzlösung ist es, private Daten nicht länger über das Internet übertragen zu müssen. Anstatt die tatsächliche Kreditkartennummer einzugeben, werden nur einmal gültige Berechtigungsnachweise übermittelt.
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IBM verkauft sein Druckergeschäft

Ricoh übernimmt Mehrheit an neuem Drucker-Joint-Venture. IBM trennt sich von seiner Druckersparte und lässt sie in einem neuen Joint Venture mit Ricoh aufgehen. Die Mehrheit an dem neuen Gemeinschaftsunternehmen wird Ricoh halten, soll dieses aber letztendlich komplett übernehmen.
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Lotusphere - IBM setzt auf Social Networking

Lotus Connections sowie Lotus Quickr vorgestellt. Mit Lotus Connections hat IBM auf der Hausmesse Lotusphere eine Server-Lösung für Social Networking vorgestellt. Die Lösung setzt auf Web 2.0 und soll Geschäftsleuten die Kontaktaufnahme über Online-Gemeinschaften mit anderen Personen innerhalb eines Unternehmens erleichtern. Auch das neu vorgestellte Lotus Quickr soll die Zusammenarbeit im Unternehmen erleichtern und ist als Nachfolger von Lotus Quickplace gedacht.
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Intel unterstützt Solaris, Sun verbaut Xeons

Weitreichende Zusammenarbeit vereinbart. Wie bereits vorab zu erfahren war, haben sich Sun und Intel auf eine weitreichende Kooperation geeinigt. Dabei wird Sun nicht nur neuer Kunde für Intel-Prozessoren, vielmehr will auch Intel die Sun-Software kräftig unterstützen.
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Web-2.0-Social-Software erreicht die Unternehmenslandschaft

IBM kündigt Lotus Connections an. Es gibt zwar bereits vereinzelt Firmen, die bloggen, taggen und ihren Mitarbeitern Software zum Versand von Sofortnachrichten ermöglichen, doch weit verbreitet ist das, was man unter Web 2.0 versteht, in der Unternehmenslandschaft bislang nicht. Mit IBM ist nun ein Softwareanbieter auf den Zug aufgesprungen, der im Gegensatz zu anderen Unternehmen leichter Zugang zu IT-Abteilungen in Konzernen finden dürfte.
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Linux-Stiftung gegründet

Open Source Development Labs fusionieren mit der Free Standards Group. Die Open Source Development Labs (OSDL) verschmelzen mit der Free Standards Group (FSG) zu "The Linux Foundation". Mit gebündelten Kräften wollen die beiden Organisationen Linux im Wettbewerb mit geschlossenen Plattformen besser fördern.
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IBM mit glänzendem Ergebnis

Rund 94 Milliarden US-Dollar Umsatz im Jahre 2006. Ein Umsatzplus von 7 Prozent auf 26,3 Milliarden US-Dollar meldet IBM für das vierte Quartal 2006. Der Gewinn aus dem weitergeführten Geschäft legte um 8 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar zu. IBM-Chef Samuel Palmisano zeigte sich äußerst zufrieden mit dem Ergebnis, das über den Erwartungen liegt.
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IBM auch 2006 wieder mit den meisten Patentanmeldungen

Initiative zur Patentqualitätsverbesserung wird fortgeführt. IBM hat wie seit 13 Jahren auch 2006 wieder die meisten neuen Patentanträge in den USA eingereicht. Mit 3.621 Patenten konnte IBM im letzten Jahr den eigenen Rekord überbieten. Den zweiten Platz belegt Samsung mit 2.453 Patenten, gefolgt von Canon auf dem dritten Platz.
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Novell: SCO-Pleite steht bevor

Streit um Einnahmen aus Unix-Lizenzen geht weiter. Novell will noch immer an SCOs Geld. Um dies zu beschleunigen, legten die Anwälte der Firma dem Gericht nun erneut ein Papier vor, in dem SCOs Bankrott als "unumgänglich" bezeichnet wird. In dem Streit geht es um Geld, das SCO durch Unix-Lizenzen eingenommen hat.
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Lotus Notes 7.0.2 für MacOS X verfügbar

Eingedeutschte Version kommt voraussichtlich erst im Januar 2007. IBMs bereits seit September 2006 für andere Betriebssysteme verfügbare Version 7.0.2 der kostenpflichtigen Groupware "Lotus Notes" ist seit Kurzem auch für MacOS X erhältlich. Der Umfang der Software entspricht dabei denen der Windows- und Linux-Versionen.
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IBM und Siemens erhalten Milliardenauftrag der Bundeswehr

Alle IT-Infrastrukturen sollen erneuert werden. Siemens und IBM werden die nicht-militärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr künftig modernisieren und betreiben. Den entsprechenden Auftrag bekam das Konsortium aus Siemens Business Services (SBS) und IBM. Der Auftrag hat inkl. Umsatzsteuer einen Wert von ca. 7,1 Milliarden Euro.
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PHProjekt 5.2 bändelt mit Ajax an

Freie Groupware-Suite läuft nun auch mit IBMs DB2. Die freie Groupware-Suite PHProjekt steht in der Version 5.2 zum Download bereit, mit der Mayflower den Grundstein für ein übersichtlicheres und intuitiver bedienbares PHProjekt gelegt haben will.
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Bundesregierung plant Behörden-Notruf 115

Einheitliche Rufnummer für Behörden von Bund, Ländern und Kommunen. Unter der Rufnummer 115 soll Bürgern künftig bei Problemen mit Behörden geholfen werden, berichtet das Hamburger Abendblatt. Demnach will Bundeskanzlerin Angela Merkel einen bundesweit einheitlichen Behörden-Notruf einführen und dies auf dem IT-Gipfel in Potsdam, der am heutigen Montag stattfindet, ankündigen.
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IAccessible2 für mehr Barrierefreiheit

IBM spendet Software-Schnittstellen an die Free Standards Group. Die Free Standards Group (FSG) wird sich stärker dem Thema Barrierefreiheit widmen und von IBM gespendete Software-Schnittstellen als offenen Standard weiterentwickeln. IAccessible2 soll es Entwicklern erleichtern, ihre Applikationen so zu gestalten, dass sie über spezielle Software für Menschen mit Behinderungen bedient werden kann, unabhängig vom verwendeten Betriebssystem.
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Bildzeitung erscheint in Second Life

"The AvaStar" ist anzeigenfinanziert und kostet Geld. Bild.T-Online will ab Donnerstag, dem 21. Dezember 2006, in der virtuellen Welt "Second Life" eine Zeitung herausbringen. Der Titel des englischsprachigen Blattes lautet "The AvaStar" und soll wöchentlich erscheinen. Ganz wie im realen Leben kostet die Zeitung auch in der virtuellen Welt Geld. The Avastar ist für 150 Linden-Dollar (42 Euro-Cent) erhältlich.
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IBMs OmniFind nutzt Yahoos Suche

Unternehmenssuche kombiniert Yahoos Websuche. Die Unternehmenssuche OmniFind von IBM verwendet ab sofort auch die Suche von Yahoo. Diese spezielle Yahoo Edition ist gratis erhältlich und soll das Auffinden von Informationen innerhalb eines Firmennetzwerks sowie im Internet vereinfachen. Bei der Internetrecherche kommt dann die Yahoo-Suche zum Einsatz.
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