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Novell: Grün durch Virtualisierung

Linux-Distributor tritt "The Green Grid" bei

Novell ist Green Grid beigetreten, einem Konsortium, das den Energiebedarf von Rechenzentren senken will. Novell will dabei durch den Einsatz von Virtualisierung helfen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Novell möchte sein Wissen im Bereich Virtualisierung beisteuern, wie sie beispielsweise im Suse Linux Enterprise Server 10 integriert ist. Dadurch lassen sich mehrere virtuelle Server auf einer physischen Maschine einrichten, wodurch folglich der Energiebedarf niedriger liegt, als wenn jeder Server auf einem physischen Rechner laufen würde. Mit entsprechenden Management-Lösungen verspricht Novell auch den Erhalt der vollen Flexibilität.

Im vor knapp einem Jahr gegründeten Green-Grid-Konsortium arbeiten unter anderem AMD, HP, IBM, Sun und Microsoft zusammen, um Techniken für das Stromsparen in Rechenzentren zu entwickeln. Ziel ist es auch, bereits entwickelte Verfahren in der Anwendung, so genannte "Best Practices", den Mitgliedern des Konsortiums zugänglich zu machen.



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nein 11. Apr 2007

wenn der energieverbrauch nach der Last skaliert dann ist es wurscht wieviel vm's auf...

erselbst 11. Apr 2007

Ja, das ist ja auch mancherorts bitter nötig. Einen Kunden könnte ich Novell schon mal...


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