Abo
  • IT-Karriere:

Bildzeitung erscheint in Second Life

"The AvaStar" ist anzeigenfinanziert und kostet Geld

Bild.T-Online will ab Donnerstag, dem 21. Dezember 2006, in der virtuellen Welt "Second Life" eine Zeitung herausbringen. Der Titel des englischsprachigen Blattes lautet "The AvaStar" und soll wöchentlich erscheinen. Ganz wie im realen Leben kostet die Zeitung auch in der virtuellen Welt Geld. The Avastar ist für 150 Linden-Dollar (42 Euro-Cent) erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Zeitung soll rund 30 Seiten umfassen, will ihren Käufern ein Leitfaden sein und richtet sich vor allem an Neueinsteiger in "Second Life". Neben News gibt es Wirtschaftsnachrichten, Klatsch und Tratsch, Styling und Mode sowie Reise und Unterhaltung als Rubriken.

Stellenmarkt
  1. VascoMed GmbH, Binzen
  2. KRÜSS GmbH, Hamburg

Die Zeitung enthält zudem Anzeigen ganz wie die realen Vorbilder. Verkauft wird The Avastar über Straßenverkäufer und Verkaufskästen - und damit sind nicht etwa die Personen und Gegenstände aus "First Life" gemeint. Auch die Website www.the-avastar.com verkauft das Blatt. Selbst an Promotion-Teams, die in "Second Life" für die Zeitung werben, hat Bild.T-Online gedacht.

Zahlreiche Unternehmen sind mittlerweile in Second Life tätig, darunter auch Dell und IBM, die dort sogar schon Presseveranstaltungen und Tennisturniere veranstalteten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 157,90€ + Versand
  2. 72,99€ (Release am 19. September)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 245,90€

ChiefTequila 19. Dez 2006

Interesante Frage um erlich zu sein Frage ich mich das auch. Aber ich denke das das...

wushu 16. Dez 2006

Ich hoffe das sie`s dann besser im second life schaffen ;-). Wenn aber alle Frusttöne...

Beobachter 15. Dez 2006

...life!

~The Judge~ 15. Dez 2006

Sie spielt also nicht ausschliesslich WoW?! ;-)

mercury02 15. Dez 2006

trollen kannst schon ganz gut. jetzt arbeitest noch etwas an deiner ausdrucksweise und...


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
Physik: Den Quanten beim Sprung zusehen
Physik
Den Quanten beim Sprung zusehen

Quantensprünge sind niemals groß und nicht vorhersehbar. Forschern ist es dennoch gelungen, den Vorgang zuverlässig zu beobachten, wenn er einmal angefangen hatte - und sie konnten ihn sogar umkehren. Die Fehlerkorrektur in Quantencomputern soll in Zukunft genau so funktionieren.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    Wolfenstein Youngblood angespielt: Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?
    Wolfenstein Youngblood angespielt
    "Warum wurden diese dämlichen Mädchen nicht aufgehalten!?"

    E3 2019 Der erste Kill ist der schwerste: In Wolfenstein Youngblood kämpfen die beiden Töchter von B.J. Blazkowicz gegen Nazis. Golem.de hat sich mit Jess und Soph durch einen Zeppelin über dem belagerten Paris gekämpft.
    Von Peter Steinlechner


      Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
      Projektmanagement
      An der falschen Stelle automatisiert

      Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
      Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


          •  /