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Ed Iacobucci verlässt SCO-Aufsichtsrat

Citrix-Gründer steht nicht für Wiederwahl zur Verfügung

Ed Iacobucci wird dem SCO-Aufsichtsrat nicht weiter zur Verfügung stehen. Seine Posten wird er jedoch noch bis Ende April 2007 weiterführen. Iacobucci leitete unter anderem das Komitee, das die einzelnen von SCO geführten Prozesse überwacht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bis zur Jahreshauptversammlung Ende April 2007 will Iacobucci seine Ämter auch weiterhin ausfüllen, dann aber nicht zur Wiederwahl antreten. Er habe auf Grund zahlreicher anderer Verpflichtungen nicht mehr genügend Zeit. Unter anderem führt die SCO Group seinen Posten als Präsident des Charter-Dienstes DayJet als Grund an. Iacobucci gehörte dem Aufsichtsrat seit 2000 an und leitete unter anderem das "Litigation Oversight Committee", das die von SCO geführten Prozesse überwacht. Darunter eben auch den gegen IBM, in dem es um möglicherweise von Unix widerrechtlich kopierten Quelltext geht.

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"Ich war immer der Meinung, dass das künftige Befinden unserer kommerziellen Software-Industrie von ihrer Fähigkeit abhängt, das entwickelte geistige Eigentum zu schützen", kommentierte Iacobucci und bekräftigte, SCOs Strategie auch weiter für wichtig zu halten.

Iacobucci gründete 1989 Citrix und war zuvor Leiter des OS/2-Design-Teams bei IBM, weshalb er als Kenner der dort angewendeten Entwicklungsmethoden gilt.



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BSDDaemon 01. Mär 2007

Darl rettet sich mit seinem Koffer... Luft zieht bekanntlich nach oben ;-)

testuser 01. Mär 2007

Das war vielleicht vor 30 Jahren mal so.. War schon immer so, dass Unternehmen, die in...


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