IAccessible2 für mehr Barrierefreiheit

IBM spendet Software-Schnittstellen an die Free Standards Group

Die Free Standards Group (FSG) wird sich stärker dem Thema Barrierefreiheit widmen und von IBM gespendete Software-Schnittstellen als offenen Standard weiterentwickeln. IAccessible2 soll es Entwicklern erleichtern, ihre Applikationen so zu gestalten, dass sie über spezielle Software für Menschen mit Behinderungen bedient werden kann, unabhängig vom verwendeten Betriebssystem.

Artikel veröffentlicht am ,

Behinderte sollen mit IAccessible2 leicht mit modernen Benutzerschnittstellen umgehen können, wie man sie in modernen Browser-Applikationen findet, die AJAX oder DHTML nutzen. Auch Desktop-Applikationen auf Basis des OpenDocument-Formats (ODF) sollen damit leichter zugänglich werden.

Stellenmarkt
  1. SPS-Programmierer / Softwareentwickler (m/w/d)
    D. Kremer Consulting, Bielefeld
  2. Operativer Lizenzmanager (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
Detailsuche

Die von IBM gespendeten Schnittstellen sollen künftig in der Accessibility-Arbeitsgruppe der Free Standards Group ein neues Zuhause finden. Dort arbeitet man seit 2004 an entsprechenden Lösungen für Linux, vor allem, um ODF-basierte Software zu entwickeln, die den Kriterien in Sachen Barrierefreiheit in Behörden und Regierungsorganisationen entspricht.

Die neuen Schnittstellen arbeiten auch unter Microsoft Windows und sollen den Aufwand zur Einbindung von Hilfe-Techniken wie Screen-Readern auf anderen Plattformen einschließlich Linux deutlich vereinfachen.

Unterstützt wird die Free Standards Group dabei unter anderem von Freedom Scientific, GW Micro, IBM, der Mozilla Foundation, Oracle, SAP und Sun Microsystems, die sich auch an der Entwicklung beteiligen wollen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Garmin Fenix 7 im Test
Outdoor-Wearable mit fast allem Drin und Dran

Eine weitere Funktionslücke ist geschlossen: Nun hat auch die Garmin Fenix 7 einen Touchscreen - und noch mehr Akkulaufzeit.
Von Peter Steinlechner

Garmin Fenix 7 im Test: Outdoor-Wearable mit fast allem Drin und Dran
Artikel
  1. Musterfeststellungsklage: Parship kann eine Kündigungswelle erwarten
    Musterfeststellungsklage
    Parship kann eine Kündigungswelle erwarten

    Die Verbraucherzentrale ruft zur Kündigung bei Parship und zur Teilnahme an einer Musterfeststellungsklage auf. Doch laut Betreiber PE Digital ist das aussichtslos.

  2. IWF: El Salvador soll Bitcoin nicht als Zahlungsmittel verwenden
    IWF
    El Salvador soll Bitcoin nicht als Zahlungsmittel verwenden

    Der Internationale Währungsfonds befürchtet, dass El Salvador mit den Risiken nicht fertig wird, die mit einer Kryptowährung wie dem Bitcoin verbunden sind.

  3. Streaming: Discovery+ startet im Sommer in Deutschland
    Streaming
    Discovery+ startet im Sommer in Deutschland

    Sky-Q-Abonnenten sollen Discovery+ ein Jahr lang kostenlos nutzen können, sobald das Abo in Deutschland im Sommer startet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3070 Ti 8GB 1.039€ • 1TB SSD PCIe 4.0 127,67€ • RX 6900XT 16 GB für 1.495€ • Razer Gaming-Tastatur 155€ • LG OLED 65 Zoll 1.599€ • Alternate (u.a. Razer Gaming-Maus 39,99€) • RX 6800XT 16GB 1.229€ • Thrustmaster Ferrari-Lenkrad 349,99€ • Razer Gaming-Stuhl 179,99€ [Werbung]
    •  /