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Lenovo - Prozessorleistung per Drehknopf einstellen

PC-Hersteller steigt in den Endkundenmarkt ein

Ab Ende März 2007 will der chinesische Computerbauer Lenovo - durch die Übernahme des Desktop- und Notebook-Geschäfts von IBM der drittgrößte Computerhersteller weltweit - in Deutschland und Österreich auch Geräte an Endkunden verkaufen. Unter dem Namen Lenovo 3000 K-Serie sollen zunächst Desktop-PCs für Privatanwender angeboten werden. Weitere Produkte sollen im Laufe des Jahres folgen.

Lenovo 300 K Serie
Lenovo 300 K Serie
Lenovo hat in Deutschland und Österreich im Jahr 2006 ein duales Geschäftsmodell implementiert. Großkunden und öffentliche Institutionen, die über eigene Einkaufsabteilungen verfügen und sehr individuelle Ansprüche bei den Ausschreibungen haben, werden im so genannten "Relationship-Segment" zusammengefasst. Kunden, die über das "Transactional-Modell" bedient werden, sind meistens Mittelständler oder Privatanwender, die kleine Mengen an PCs erwerben und hierbei besonders stark auf ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Erst seit Oktober 2006 wird das "Transactional-Geschäft" von Lenovo systematisch ausgebaut.

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Mit insgesamt vier Desktops im "Tower-Format" geht Lenovo mit seiner 3000-K-Serie an den Start: Die High-End-Variante verfügt über einen Intel-946GZ-Chipsatz sowie einen Intel-Core-2-Duo-Prozessor E6300. Als Grafikkarte kommt eine Nvidia 7950GT mit 512 MByte Speicher zum Einsatz. Alle Modelle laufen dabei mit Windows Vista.

Lenovo 300 K Serie
Lenovo 300 K Serie
Eine Besonderheit aller Lenovo-3000-K-Desktops ist die manuell einstellbare Prozessorleistung. Über einen Drehknopf an der Vorderseite des PCs kann der Nutzer die Leistung des Prozessors manuell regeln. So kann gezielt Strom gespart und dafür gesorgt werden, dass die Lüftung seltener anspringt.

Die neuen Produkte der Lenovo 3000 K-Serie werden über Lenovo Stores, den Fachhandel und Online-Shops vertrieben. Dazu bietet Lenovo eine kostenfreie technische Hotline an, die wochentags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr und an Wochenden samstags zwischen 9:00 und 16:00 Uhr erreichbar ist. Der standardmäßig verfügbare Abhol-Reparaturservice kann gegen Aufpreis zu einem Vor-Ort-Service erweitert werden.

Zusammen mit der Lenovo 3000 K-Serie kündigt Lenovo zwei Monitore an: Sowohl der 19-Zoll L193wide als auch der 22-Zoll D222wide entsprechen dem Trend zu Breitbildformaten bei Desktop-Displays.

Die Modelle der Lenovo 3000 K-Serie sind voraussichtlich ab Ende März zu einem Preis ab 688,- Euro zu haben, die Monitore kosten 229,- Euro (L193wide) und 379,- Euro (D222wide).


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fischkuchen 03. Mär 2007

Man stelle sich nur mal die Anrufer bei der Kundenhotline vor: "Hilfe, mein PC ist so...

Frag 02. Mär 2007

Ich denke schon, dass ich von mir behaupten kann, dass ich Ahnung von der Materie habe...

AGESILAOS 01. Mär 2007

Ja durch Canes Labyrinth kam man mit 33 auch besser durch. Quest for chest wollte auch...

AGESILAOS 01. Mär 2007

Das Design ist "ok"... ich habe da bereits schlimmeres gesehen. Wenigstens muss man an...

Heiko Wagner 28. Feb 2007

die richtigen Siebensegmentanzeigen haben auch einen Punkt... Muss man nur anknipsen ^^



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