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FCoE - "Fiber Channel over Ethernet"

Neuer Standard soll Vernetzung in Rechenzentren vereinfachen

Mit "Fiber Channel over Ethernet" (FCoE) schlagen einige IT-Unternehmen einen neuen Standard für die Anbindung von Speichersystemen vor. Die Daten von Storage-Area-Networks (SAN) sollen damit nativ über Ethernet-Systeme transportiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Hinter FCoE stehen Brocade, Cisco, EMC, Emulex, IBM, Intel, Nuova, QLogic und Sun. Sie haben ihre Spezifikation für "Fiber Channel over Ethernet" dem T11-Komitee des US-amerikanischen National Standards Institute (ANSI) vorgelegt. Der neue Vorschlag sei ein erster Schritt hin zur Entwicklung eines künftigen Standards, so die Unternehmen.

Nutzer sollen so bestehende SAN-Systeme weiterhin nutzen können, diese aber per Ethernet in andere Systeme einbinden können, was langfristig die Betriebskosten durch eine konsolidierte Anbindung senken soll. Statt zwei parallele Netze zu pflegen, soll der gesamte Datenverkehr über ein Netz abgewickelt werden können. Dabei soll FCoE ein konsistentes Verwaltungsmodell unterstützen, das in Fiber-Channel-SANs gebräuchlich ist.

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mike1234567 10. Apr 2007

Naja, wenn du sonst nix im Ethernet machst ist es ok. Aber eigentlich, wenn du QOS...


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