Die International Organization for Standardization (ISO) hatte schon Ende Juli 2004 den ersten Industrie-Standard für die Bestimmung der Druckleistung von Druckkassetten in monochromen Laserdruckern festlegt. Nun kündigten die ersten Druckersteller ihre Unterstützung dafür an. Der neue Standard ISO/IEC 19752 klingt zwar vom Namen her wenig einprägsam, soll aber Herstellern und insbesondere deren Kunden eine objektivere und exaktere Leistungsbeurteilung von Laserdruckern bzw. deren Monochrom-Tonern ermöglichen.
Der neue HP Scanjet 4070 Photosmart Scanner digitalisiert nicht nur undurchsichtiges Bildmaterial, sondern mit Hilfe der im Deckel untergebrachten Durchlichteinheit auch Dias und Negative. Der DIN-A4-Flachbettscanner arbeitet mit einer Auflösung von bis zu 2.400 dpi bei 48 Bit Farbtiefe.
Nachdem bei Routinetests an HP-Notebooks ein Konstruktionsfehler in bestimmten Speichermodulen entdeckt wurde, startet HP ein Austauschprogramm. Die Module, die HP von Zulieferern bezieht, werden industrieweit verbaut. Betroffen sind HP-Notebooks und -Ersatzteile, die von März 2002 bis Juli 2003 hergestellt wurden, und Module mit 128, 256 und 512 MByte Speicherkapazität.
HP stellt auf dem LinuxTag in Karlsruhe eine neue Speichertechnik für Linux vor. Die "HP StorageWorks Scalable File Share" (HP SFS) getaufte File-Sharing-Technik stellt einen in sich geschlossenen File-Server zur Verfügung, erlaubt es aber, das Dateisystem auf verschiedene Systeme zu verteilen, um so die zur Verfügung stehende Bandbreite zu erhöhen.
HP, Intel und die Universität Karlsruhe (TH) wollen gemeinsam ein Kompetenzzentrum für Hochleistungsrechnen gründen. Es soll unter dem Namen HPTC3 (High Performance Technical Computing Competence Center) das Höchstleistungsrechner-Kompetenzzentrum Baden-Württemberg (hkz-bw) unterstützen.

Hewlett-Packard wird in Kürze mit dem iPAQ H6300 ein WindowsCE-Smartphone auf den Markt bringen, wie aus Unterlagen der amerikanischen Fernmeldebehörde FCC hervorgeht. Der iPAQ H6300 unterstützt dabei nicht nur die GSM-Netze einschließlich GPRS, sondern kann auch per WLAN mit entsprechenden Netzwerken in Kontakt treten und unterstützt zudem Bluetooth.

Die Supermarktkette Real bietet in der 25. Kalenderwoche vom 14. bis 19. Juni 2004 eine Digitalkamera von Hewlett-Packard für 99,95 Euro an. Die Kamera ist mit einem 2-Megapixel-CCD, einem optischen 3fach-Zoom und einem 4fach-Digitalzoom ausgerüstet.
Der neue Flachbettscanner HP Scanjet 5590 im DIN-A4-Format ist für kleinere Büros und Arbeitsgruppen konzipiert und sorgt hier zum Beispiel mit dem automatischen Dokumenteneinzug (Automatic Document Feeder, ADF) für elektronisches Dokumentenmanagement.
Mit der neuen Laserdrucker-Serie HP Color LaserJet 2550 will Hewlett-Packard auch Heimanwendern und Kleinbüros den Farblaserdruck erschwinglich machen. Das günstigste Modell schlägt mit rund 500,- Euro zu Buche.

Vor wenigen Tagen gab es bereits erste Berichte, dass Hewlett-Packard in Zukunft mit vom Kunden konfigurierbaren High-End-Spiele-PCs den US-Markt für entsprechende Systeme aufmischen will. Unter der Marke "Compaq X Gaming PC" will HP also fortan mit Spezialhändlern wie Alienware, VoodooPC und Co. konkurrieren.
HP hat den Kauf zweier Unternehmen aus dem Bereich Consulting und Training bestätigt: die aus Dallas stammende Firma IT Infrastructure Management, die als ManageOne auftritt, und das britische Unternehmen CEC Europe Service Management.
Wie Hewlett-Packard (HP) stolz vermeldet, begleiten die WindowsCE-PDAs des Modells iPAQ h5550 die NASA-Crew ins Weltall und sollen sie bei der Expedition 9 unterstützen. Im Zuge dieser Expedition besuchen NASA-Astronauten die internationale Raumstation ISS.

Microsoft Chairman und Chief Software Architect Bill Gates gab auf Microsofts Hausmesse WinHEC 2004 in Seattle einmal mehr einen Ausblick auf die "Zukunft des Windows Computing". Konkret zeigte Gates die Konzeptstudie eines Heim-PCs mit Windows, die zusammen mit HP entwickelt wurde, Jim Allchin stellte eine Technik vor, um Plug and Play für vernetzte Geräte zu ermöglichen.
Hewlett-Packard hat angekündigt, dass man Transmetas Efficeon in Blade-Rechner verbauen wird. Der HP Blade PC bc1000 soll vor allem leistungs-, aber auch preisbewusste Anwender ansprechen.
Zum zweiten Mal im Jahr 2004 senkt HP die Zubehörpreise für Tintenstrahl- und Laserdrucker. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für Druckpatronen und LaserJet-Druckkassetten werden durchschnittlich um 5,8 Prozent herabgesetzt.
HP bietet mit dem "Flat Panel Monitor L2335" jetzt ein um 90 Grad drehbares und höhenverstellbares Display mit einer Bilddiagonalen von 23 Zoll an. Das Display bietet dabei eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Bildpunkten.
HP übernimmt das US-amerikanische Software-Unternehmen TruLogica. Die Software von TruLogica ermöglicht automatisiertes User-Management und soll in heterogenen IT-Umgebungen das Zugriffsrecht-Management vereinfachen. Mit der geplanten Integration dieser Technologie in HP OpenView Select Access will HP in Kürze eine umfassende Software-Lösung für automatisierte Zugriffs- und Nutzer-Verwaltung anbieten.
Unter HPs bisherigen Notebooks mit 15-Zoll-LCD soll das neue Business-Notebook nx5000 das bisher leichteste Gerät des Herstellers sein. Es wiegt 2,61 kg und basiert auf Intels Centrino-Technik, nutzt also einen stromsparenden Pentium-M-Prozessor, einen Intel-Chipsatz und Intels WLAN-Chip PRO/Wireless-LAN (IEEE 802.11b, 11 Mbps).
HP will künftig auch Desktop-PCs mit Linux verkaufen. Zusammen mit Novell will man Zertifizierungen und Support für Suse Linux auf ausgewählten HP-Compaq-Client-Systemen anbieten. Bislang hatte HP vornehmlich Server-Systeme mit Linux ausgeliefert.
HP hat damit begonnen, sich im Nischenmarkt für besonders stabile Notebooks und Tablet PCs niederzulassen. Vormals konnte eine Hand voll Spezialhersteller wie beispielsweise Panasonic fast unberührt dieses Segment besetzen, ohne dass die Großen der Branche dort mitmischten.

Der HP DVD Movie Writer dc4000 kann wie sein Vorgänger analoge Videos erfassen und ist gleichzeitig DVD-/CD-Spieler sowie -Brenner. Nun ist das Gerät allerdings multiformatfähig und schneller geworden.
Mit dem Paket "Mail X-Press" bietet HP eine neue Lösung für WindowsCE-PDAs, Tablet-PCs sowie Notebooks an, um darüber von unterwegs sicheren Zugriff auf Unternehmensdaten zu erlangen. Durch Komprimierung der übertragenen Daten soll "Mail X-Press" die Verbindungsgebühren gering halten, um so Kosten zu sparen.
HP und Philips haben jetzt gemeinsam eine neue Kopierschutztechnik vorgestellt, die die Weiterverbreitung von digitalen Fernsehinhalten beschränken soll. Der von den Unternehmen entwickelte Kopierschutz soll es zwar erlauben, Aufnahmen aus dem digitalen Fernsehen anzufertigen, diese sollen dann aber nicht weiter kopiert werden können.

Mit der Digitalkamera Photosmart R707 will HP zum ersten Mal eine Bildnachbearbeitung direkt in die Kamera einbauen. Das 5,1-Megapixel-Modell ist mit einem 3fach optischen Zoom ausgerüstet, das einen Brennweitenbereich von 39 bis 117 mm bei f2,8 - f4,8 abdeckt. Danach setzt ein 8fach digitales Zoom ein.
HP stellt die nächste Generation der HP-9000-Server-Familie vor. Dazu gehört auch ein besonders leistungsstarker und kompakter Superdome mit 128 Prozessoren. Das Herzstück der Server bildet der neue PA-8800-Prozessor.
HP und AMD haben eine Erweiterung ihrer Zusammenarbeit angekündigt. Demnach sollen künftig Server der HP-ProLiant-Familie mit AMD-Opteron-Prozessoren ausgerüstet werden. Die Unternehmen schlossen dazu eine mehrjährige Vertriebs-, Marketing- und Forschungsvereinbarung ab.
Die drei neuen Modelle der HP-Officejet-9100-All-in-One-Serie sind für kleine Arbeitsgruppen und Unternehmen konzipiert. Beim Modell HP Officejet 9130 AiO steht neben den üblichen Betriebsarten Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren auch eine Funktion für das digitale Versenden von Dokumenten zur Verfügung. Die Funktion ist optional auch für den HP Officejet 9110 AiO und den 9120 AiO erhältlich.
Hewlett-Packard kauft die Triaton-Gruppe, die IT-Sparte der ThyssenKrupp AG und eines der größten herstellerunabhängigen IT-Systemhäuser in Deutschland.
Wenn im Jahr 2007 der Teilchenbeschleuniger (Large Hadron Collider, LHC) des europäischen Forschungszentrums für Teilchenphysik bei Genf, kurz CERN, seine Arbeit aufnimmt, werden die Experimente voraussichtlich eine gigantische Datenmenge von 12 bis 14 Petabytes pro Jahr produzieren. Diese Datenmenge soll durch ein weltweites Rechnernetz - dem LHC Computer Grid (LCG) - analysiert werden, dem nun auch Hewlett-Packard als erstes kommerzielles Mitglied Computerressourcen in seinen Forschungszentren zur Verfügung stellen will.
HPs Linux-Strategie geht nach Angaben des Unternehmens auf: Mit einem Umsatzwachstum von über 2,5 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2003 und einem Wachstum um 40 Prozent im Linux-Segment festigte das Unternehmen seine Position in diesem Segment. HP kündigte auf Grund dieser Erfolge an, sein Linux-Portfolio um neue Referenz-Architekturen, Lösungen für Integrity Server sowie Updates für Notebooks und Desktops zu erweitern.

Zu Hewlett-Packards zur CES 2004 angekündigten CD- und DVD-Beschriftungstechnik "LightScribe" gibt es mittlerweile einige Details. Die Technik erfordert nur geringe Anpassungen an die Hardware, da Grafiken und Texte mittels der normalen Laseroptik auf die Medienoberseite gebrannt werden.
Microsoft zeigt sich erwartungsgemäß wenig erfreut über die jüngst bekannt gegebene Kooperation zwischen Apple und HP, nach der die iTunes-Software von Apple zukünftig auf allen neuen HP-Desktops und -Laptops vorinstalliert sein soll und HP zudem einen iPod-ähnlichen digitalen Music Player fertigen will. Laut David Fester, dem General Manager der Windows digital media division bei Microsoft, würde diese Kooperation den Konsumenten bei der Nutzung seiner digitalen Musik limitieren.
Im Rahmen der CES 2004 gaben HP und Apple eine Kooperation bekannt, nach der die iTunes-Software von Apple zukünftig auf allen neuen HP-Desktops und -Laptops vorinstalliert sein soll und HP zudem einen iPod-ähnlichen digitalen Music Player fertigen will. Laut einem von Paul Thurott im Connected-Home-Magazin veröffentlichten Artikel könnte die Kooperation aber auch für den iPod von Apple einen interessanten Nebeneffekt mit sich bringen.
Nachdem sich schon Ende 2003 ankündigte, dass Hewlett-Packard im Unterhaltungselektronik-Markt Fuß fassen will, hat das Unternehmen zur CES 2004 in Las Vegas nicht nur einen offiziellen iPod-Clone angekündigt, sondern auch weitere Geräte, darunter die bereits erwarteten Flachbildfernseher und Projektoren sowie ein Gerät, das als digitale Unterhaltungszentrale Allround-Tuner, Videorekorder, Netzwerk-Datenspeicher und -Abspielgerät dient.
Im Rahmen einer Kooperation mit Apple hat HP angekündigt, einen mobilen Musik-Player zu fertigen, mit dem sich unter anderem die im iTunes Music Store heruntergeladenen Songs abspielen lassen können. Zudem sollen zukünftig alle Desktop-PCs und Notebooks von HP in den USA mit vorinstallierter iTunes-Software ausgeliefert werden.
Mit dem Einsatz des derzeit schnellsten Intel-Xeon-DP-Prozessors steigert HP nun die Leistung seiner ProLiant-BL20p-Server. Mit über 50.000 HP-ProLiant-Servern habe man mehr Blade Server verkauft als jeder andere Hersteller, gab HP freudestrahlend bekannt.
Mit dem neuen Multifunktionsgerät HP Officejet 5510 richtet sich Hewlett-Packard an Anwender im Home-Office-Bereich und in kleineren Büros. Das Gerät druckt, scannt, kopiert und faxt.
Die Liste der Unternehmen, die 2004 einen neuen Musik-Download-Service starten wollen, wird immer länger: Laut einem Bericht des Wall Street Journal plant nun auch Hewlett-Packard (HP), ab dem ersten Quartal 2004 einzelne Songs und Alben gegen Bezahlung zum Download anzubieten.
Imation übernimmt künftig Beschaffung, Verkauf und Marketing von optischen Speichermedien der Marke Hewlett-Packard und leistet entsprechende logistische Unterstützung. Der Vertrag bezieht sich auf CD-R-, CD-RW-, DVD+R- und DVD+RW- Medien der Marke HP in Europa, der Region Mittlerer Osten und Afrika.
Es ist nichts Neues, dass PC-Hersteller zunehmend daran interessiert sind, selbst digitale Unterhaltungselektronik fürs Wohnzimmer anzubieten. Dass Hewlett-Packard mit Compaq einen PC-Hersteller übernahm, der schon einige Unterhaltungselektronik-Produkte im Programm hatte, ist ebenfalls bekannt. Neu ist jedoch, dass nun auch Hewlett-Packard laut eines CNet-Berichts den Verkauf von Flachbildschirm-Fernsehern plant.
HP übernimmt Persist Technologies, einen Anbieter von Software für langfristige Speicherlösungen, die schnelle Such- und Zugriffsmöglichkeiten auf Daten bieten sollen. Mit der Akquisition will HP seine Lösungen für das Information Lifecycle Management (ILM) erweitern.
Mit der HP-Business-Inkjet-2300er-Serie hat Hewlett-Packard die Nachfolger der HP-Business-Inkjet-2280-Tintenstrahldrucker vorgestellt, die durch ihre hohe Druckgeschwindigkeit in Farbe und Schwarz-Weiß sowie der Netzwerkintegration vor allem für Büros und kleinere Unternehmem gedacht sind.
Mit dem HP Forms Automation System will Hewlett-Packard traditionelle Schreibwerkzeuge wie Stift und Papier mit der digitalen Welt direkt verbinden - ohne Tablet-PC oder Scanner. Wo immer handgeschriebene Protokolle, Listen, Notizen oder Zeichnungen digital erfasst werden müssen, soll das neue System Arbeitsschritte wie die manuelle Eingabe oder das Einscannen von Daten einsparen. Das System E-Forms besteht aus zwei Basiskomponenten: der Software HP Connect Workflow 200 und dem digitalen Stift HP Digital Pen 200, der gleichzeitig ein Kuli ist.
Hewlett-Packard hat zwei neue Farblaser-Druckerserien vorgestellt. Dazu zählen vier Geräte der HP-Color-LaserJet-3500er-Serie und zwei Geräte der HP-Color-LaserJet-3700er-Serie.
Die HP Digitalkamera 435 und der Fotodrucker HP Photosmart 7260 werden nun zusammen für 199,- Euro angeboten. Beide Geräte dienen eher Einsteigern der Digitalfotografie. Die 3,2-Megapixel-Kamera mit 5fach digitalem Zoom kann auch Blitz- und Nachtaufnahmen aufzeichen und vertonte Videosequenzen aufnehmen. Die Verschlussvorlaufzeit soll bei nur 0,4 Sekunden liegen.
Hewlett-Packard stellt mit dem DVD Writer dvd400i einen 8fach-DVD-Brenner für DVD+R und DVD+RW vor.
HP hat die Preise für den Compaq Tablet PC TC1000 um rund 43 Prozent reduziert. Der Tablet PC im DIN-A4-Format ist auch mit einer optionalen Docking Station als Desktop-PC nutzbar. Der Nachfolger des Gerätes, der TC1100, ist bereits für Ende November 2003 angekündigt worden, so dass die Preissenkung als Regalräumer fungieren soll.
Hewlett-Packards neuer Tablet PC "HP Compaq Tablet PC TC1100" soll im November 2003 die Nachfolge des Compaq TC1000 antreten. Den ursprünglich gegenüber der Presse genannten Euro-Preis hat der Hersteller nun nach unten korrigiert.

Wie Hewlett-Packard mitteilte, wird vorerst von den beiden neuen iPAQ-PDAs mit WLAN und Bluetooth lediglich das Modell ohne integrierte Mini-Tastatur iPAQ h4150 auf den deutschen Markt kommen. Ob oder wann der mit einer Tastatur versehene iPAQ h4350 in Deutschland angeboten wird, ist derzeit nicht bekannt.
Die Computer-Messe CeBIT hat offenbar einen weiteren seiner größten Aussteller verloren: Nach Canon sagte jetzt auch Hewlett-Packard (HP) den geplanten Messe-Auftritt ab, so die Fachhandelszeitschrift ComputerPartner. Demnach wird es auf der CeBIT 2004 keinen eigenen HP-Stand mehr geben, wie HP mittlerweile auch gegenüber Golem.de bestätigte.