• IT-Karriere:
  • Services:

Offiziell: HPs iPAQ-Smartphone mit WLAN und Bluetooth (Upd.)

Quad-Band-Smartphone iPAQ H6315 mit ansteckbarer Mini-Tastatur

Einen Monat nach der Genehmigung durch die amerikanische Fernmeldebehörte FCC hat HP das WindowsCE-Smartphone iPAQ H6315 offiziell angekündigt. Das WindowsCE-Smartphone unterstützt als Quad-Band-Gerät GSM sowie GPRS und enthält WLAN- sowie Bluetooth-Module, um auch darüber drahtlos Kontakt aufzunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Zum Lieferumfang des iPAQ H6315 gehört eine ansteckbare Mini-Tastatur, womit sich auch längere Texte bequem eingeben lassen sollen. Ansonsten wird das WindowsCE-Smartphone mit den üblichen vier Applikationsknöpfen für den Programmaufruf sowie eine Navigationstaste bestückt.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. über duerenhoff GmbH, Würzburg

iPAQ HX6315
iPAQ HX6315
Das Quad-Band-Smartphone für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt GPRS der Klasse 10 und besitzt ein WLAN-Modul (802.11b). Darüber lassen sich etwa Datendienste in entsprechenden WLAN-Bereichen nutzen. Über die integrierte Bluetooth-Funktion ist ein drahtloser Kontakt zu anderen kompatiblen Geräten möglich. Außerdem wurde eine Infrarotschnittstelle integriert, um auch darüber Daten austauschen zu können.

Im H6315 stekt ein OMAP-1510-Prozessor von Texas Instruments mit einer Taktrate von 200 MHz, der auf 64 MByte RAM zugreifen kann, wovon 55 MByte für den Anwender zur Verfügung stehen. Über den SD-Card-Steckplatz lässt sich der Speicher erweitern. Zudem können darüber Funktionen nachgerüstet werden, da der SDIO-Standard unterstützt wird.

iPAQ HX6315
iPAQ HX6315
Im 119 x 75 x 18,7 mm messenden Smartphone steckt eine VGA-Digitalkamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten, allerdings soll es das Gerät auch ohne Kamerafunktion geben. Ein transflektives Display zeigt bei der WindowsCE-typischen Auflösung von 240 x 320 Pixeln maximal 65.536 Farben. Für die Energieversorgung steckt im 190 Gramm wiegenden iPAQ-Modell ein Lithium-Ionen-Akku, zu dem allerdings keine Laufzeiten angegeben wurden.

Als Betriebssystem verwendet HP die WindowsCE-Version PocketPC 2003 in der Phone Edition mit dem gewohnten Software-Lieferumfang. So gehören dazu die Pocket-Versionen von Word, Excel, Internet Explorer und Windows Media Player. Mit Hilfe von Pocket Outlook werden Termine, Adressen, Notizen und Aufgaben sowie E-Mails verwaltet.

Vorerst will HP den iPAQ H6315 in den USA ausschließlich über T-Mobile anbieten. Nach verschiedenen US-Medienberichten wird das WindowsCE-Smartphone ab Ende August 2004 zum Preis von 499,- US-Dollar bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages von T-Mobile zu haben sein. Ein Erscheinungstermin sowie ein Preis für den deutschen Markt wurden noch nicht genannt.

Nachtrag vom 27. Juli 2004 um 13:15 Uhr:
In Deutschland will HP den iPAQ H6315 unter der Bezeichnung iPAQ H6340 Ende September 2004 auf den Markt bringen. Dann wird das Gerät ohne Mobilfunkvertrag 699,- Euro kosten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,97€ (Blu-ray)
  2. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...
  3. (u. a. Transcend 430S 512GB SSD für 68,99€, Transcend 960GB SSD extern für 185,99€, Transcend...

lutz 04. Aug 2004

Wann erscheint denn das p900i????

bela 30. Jul 2004

Ich warte mal auf's Nokia 9500 und SonyEricsson P910i. Für mich kein instabiles PPC

Steve 28. Jul 2004

hab ich auch gedacht und als die Zeitschrift connect das Motorola mpx200 zusammen mit...

ip (Golem.de) 27. Jul 2004

Liebe Leserinnen und Leser, mittlerweile steht fest, dass das iPAQ-Smartphone im...

Sven 26. Jul 2004

Beide Gerätesorten basieren ihr OS auf WindowsCE.Net, aber es gibt erhebliche...


Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
    Videostreaming
    Was an Prime Video und Netflix nervt

    Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
    Ein IMHO von Ingo Pakalski

    1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
    2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
    3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

      •  /