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Spiele-PCs: Hewlett-Packard will Alienware Konkurrenz machen

High-End-Spiele-PCs der Marke "Compaq X" bisher nur für die USA geplant. Vor wenigen Tagen gab es bereits erste Berichte, dass Hewlett-Packard in Zukunft mit vom Kunden konfigurierbaren High-End-Spiele-PCs den US-Markt für entsprechende Systeme aufmischen will. Unter der Marke "Compaq X Gaming PC" will HP also fortan mit Spezialhändlern wie Alienware, VoodooPC und Co. konkurrieren.
/ Christian Klaß
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Die auf Bestellung zusammengesteckten Compaq-X-Systeme sollen sich durch die schnellsten Pentium-4- und Athlon-64-Prozessoren, schnellen Speicher, Festplatten – auch im RAID-0-Verbund – mit 7.200 bis 10.000 Umdrehungen/Minute, Creative-Soundkarten der Serie Audigy 2 ZS sowie High-End-Grafikkarten auszeichnen. Bei den Grafikkarten nennt HP als Beispiel Nvidias GeForce 6800 Ultra, für die sich Kunden entscheiden könnten.

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Damit Käufer nicht nur durch die inneren Werte der Compaq X Gaming PCs angesprochen werden, wird die Hardware in ATX-Gehäuse aus gebürstetem Aluminium verpackt, die vom Hersteller Cooler Master stammen. Die Gehäuse sollen leicht zugänglich und aufgeräumt sein und auch das Mainboard leicht entnommen werden können, falls die Besitzer selbst Hand ans System legen wollen. Damit der Compaq X auch im Dunkeln etwas hermacht, ist die Gehäusefront rot beleuchtet und auch der Netzteillüfter soll für stimmungsvolles Licht sorgen; auch bei der Belüftung verspricht HP eine gute Leistung. USB- und Firewire-Schnittstellen werden an der Gehäuserückseite sowie an der Oberseite für leichteren Zugang ausgeführt.

Bisher wurde der Compaq X Gaming PC nur für die USA angekündigt – preislich soll er je nach Konfiguration bis zu 3.000,- US-Dollar und somit vergleichbar viel wie die Systeme der Konkurrenz kosten. Für Europa und somit auch Deutschland gebe es derzeit keine konkreten Pläne, spezielle Spiele-PCs auf den Markt zu bringen, wie HP gegenüber Golem.de angab.


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