Abo
  • Services:

Multifunktionsgerät HP Officejet 9100 kann auch PDFs senden

Scannen, archivieren, faxen, kopieren und drucken unter einer Haube

Die drei neuen Modelle der HP-Officejet-9100-All-in-One-Serie sind für kleine Arbeitsgruppen und Unternehmen konzipiert. Beim Modell HP Officejet 9130 AiO steht neben den üblichen Betriebsarten Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren auch eine Funktion für das digitale Versenden von Dokumenten zur Verfügung. Die Funktion ist optional auch für den HP Officejet 9110 AiO und den 9120 AiO erhältlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Einzelne Funktionen der Geräte können parallel genutzt werden: Während des Einscannens kann beispielsweise auch gedruckt werden. Das modulare Tintensystem (Single-Ink) arbeitet mit vier separaten Druckpatronen in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb. Die einzelnen Farbpatronen sind mit einer Laufleistung von bis zu 1.750 Seiten spezifiziert.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

HP-Officejet-9100-Serie
HP-Officejet-9100-Serie
Die Geräte drucken und kopieren mit bis zu 25 Seiten pro Minute. Mit einer hochgerechneten Auflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi sind die Geräte auch für Fotoausdrucke gerüstet. Über die Speicherkarten-Slots können die Modelle der HP-Officejet-9100-All-in-One-Serie auch PC-unabhängig Fotos ausdrucken.

In der Scan-Funktion erreichen die All-in-Ones eine Auflösung von 2.400 x 2.400 dpi bei einer Farbtiefe von bis zu 48 Bit. Die Papierzuführung der HP-Officejet-9100-All-in-One-Serie kann auf bis zu 650 Blatt erweitert werden.

Neben der Duplex-Einheit zum doppelseitigen Ausdrucken bieten alle drei Modelle auch eine automatische Dokumentenzuführung mit Wendevorrichtung für bis zu 50 Blatt, die unbeaufsichtigtes doppelseitiges Kopieren gestattet. Das integrierte 33,6-Kbps-Modem ermöglicht das Faxen mit bis zu 300 x 300 dpi in Schwarz-Weiß und 200 x 200 dpi in Farbe.

Die Geräte haben einen 128-MByte-Arbeitsspeicher, den man auf bis zu 384 MByte erweitern kann. Die Multifunktionsgeräte sind netzwerkfähig und können über den integrierten Printserver HP Jetdirect EIO 620N (beim HP Officejet 9120 AiO und 9130 AiO Standard, beim HP Officejet 9110 AiO optional) aus dem Netz angesprochen werden. Ein eingebauter Web-Server verwaltet Passwörter für Anwender und die Abrechnung von Druckaufträgen.

Auf Knopfdruck werden Dokumente über die automatische Dokumentenzuführung oder auf dem Scannerglas erfasst, digitalisiert und als E-Mail-Anhang im Format TIFF, JPEG oder PDF verschickt oder an einen Netzwerkordner zur Archivierung weitergeleitet. Für die Auswahl der E-Mail-Adresse stehen dem Anwender Kurzwahltasten zur Verfügung. Über die optional verfügbare HP-AutoStore-Lösung können Dokumente direkt an Dokumentenmanagement-Lösungen weitergeleitet werden, wo die in den Dokumenten enthaltenen Informationen verarbeitet und gespeichert werden.

Die neuen HP Officejets sollen ab Mitte April 2004 im Fachhandel verfügbar sein. Der HP Officejet 9110 AiO hat einen Preis von 799,- Euro, der HP Officejet 9120 AiO kostet 999,- Euro und der HP Officejet 9130 AiO ist für 1.199,- Euro erhältlich. HP bietet ein Jahr Garantie mit Abholservice am nächsten Tag. Mit dem HP CarePack lässt sich die Standardgarantie auf drei Jahre verlängern und durch Vor-Ort-Service erweitern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. 99,99€
  3. 1,29€

Folgen Sie uns
       


Kameravergleich Smartphones

Samsungs Galaxy S9+ macht gute Fotos - auch im Vergleich zur Konkurrenz, wie unser Vergleichstest zeigt.

Kameravergleich Smartphones Video aufrufen
Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /