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HP stellt Cluster-Dateisystem für Linux vor

Technik soll verteiltes Dateisystem mit hoher Bandbreite erlauben

HP stellt auf dem LinuxTag in Karlsruhe eine neue Speichertechnik für Linux vor. Die "HP StorageWorks Scalable File Share" (HP SFS) getaufte File-Sharing-Technik stellt einen in sich geschlossenen File-Server zur Verfügung, erlaubt es aber, das Dateisystem auf verschiedene Systeme zu verteilen, um so die zur Verfügung stehende Bandbreite zu erhöhen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue Produkt basiert auf HPs "Storage Grid Architektur" und nutzt die Linux-Clustering-Technik Lustre, die HP zusammen mit dem US-Energieministerium und Cluster File Systems entwickelt hat. HP SFS soll zunächst im High-Performance-Computing (HPC) eingesetzt werden, erlaubt diese es doch Applikationen, auf ein einheitliches Dateisystem zuzugreifen, unabhängig davon, auf wie viele Rechner dieses verteilt ist.

Mit der Möglichkeit, das Dateisystem auf eine Vielzahl von Cluster-Knoten zu verteilen, soll es deutlich einfacher werden, verteilte Applikationen zu betreiben. Bereits jetzt kommt das Lustre-Protokoll auf Supercomputern von HP zum Einsatz.



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darks 23. Jun 2004

was nichts daran ändert das es wunderbar funktioniert und immer noch features hat von...

OP 23. Jun 2004

AFS ist aus den Anfängen der Neunziger und technisch schon ziemlich betagt.

choquecroute 23. Jun 2004

Glaubst Du das wirklich? Ich frage mich nur, wo da der Unterschied zu AFS ist. Das kann...

Nameless 23. Jun 2004

Ist das OpenSource und kostenlos?


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