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Austauschprogramm für defekte Speichermodule in HP-Notebooks

Diagnose-Software und kostenloser Austausch

Nachdem bei Routinetests an HP-Notebooks ein Konstruktionsfehler in bestimmten Speichermodulen entdeckt wurde, startet HP ein Austauschprogramm. Die Module, die HP von Zulieferern bezieht, werden industrieweit verbaut. Betroffen sind HP-Notebooks und -Ersatzteile, die von März 2002 bis Juli 2003 hergestellt wurden, und Module mit 128, 256 und 512 MByte Speicherkapazität.

Artikel veröffentlicht am ,

Bei den betroffenen Geräten können Blue Screens oder andere Systemfehler auftreten. Bei HP wurden diese Speichermodule in verschiedenen Modellen der Compaq-Evo- und Presario-Serien sowie einigen HP-Compaq-Notebook-Modellen verbaut. HP bietet Kunden, die eines der betroffenen Modelle besitzen, ab sofort einen kostenlosen Austausch der Speichermodule bis zum 31. Dezember 2004 an.

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Auf der Webseite www.hp.com/support/memoryreplacement/ erhalten Kunden Informationen über das Austauschprogramm und werden zu dem Diagnoseprogramm geführt, mit dem man fehlerhafte Speichermodule identifizieren kann. Nicht alle Geräte der genannten Notebook-Serien sind betroffen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kunden ein Notebook mit defektem Speichermodul besitzen, ist nach Angaben des Herstellers gering. Sollte dennoch ein Modul defekt sein, fordert das Programm automatisch ein Ersatzmodul an. Die Lieferung erfolgt in der Regel innerhalb von fünf bis zehn Arbeitstagen. Für die Rücksendung des defekten Speichermoduls erhalten Kunden einen frankierten Umschlag.

Betroffene Compaq- und HP-Notebook-Modelle:

  • Compaq Evo Notebook N610c
  • Compaq Evo Notebook N610v
  • Compaq Evo Notebook N620c
  • Compaq Evo Notebook N800c
  • Compaq Evo Notebook N800v
  • Compaq Evo Notebook N800w
  • Compaq Evo Notebook N1000c
  • Compaq Evo Notebook N1000v
  • Compaq Presario 1500
  • Compaq Presario 2800
  • Compaq Presario x1000
  • Compaq Presario x1200
  • HP Compaq Business Notebook nx7000
  • HP Pavilion zt3000



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