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HP verbaut Transmetas Efficeon in Blade-Rechner

PC-Virtualisierungstechnik soll Kosten senken

Hewlett-Packard hat angekündigt, dass man Transmetas Efficeon in Blade-Rechner verbauen wird. Der HP Blade PC bc1000 soll vor allem leistungs-, aber auch preisbewusste Anwender ansprechen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Blade-System beinhaltet bis zu 20 Blades pro Gehäuse. 14 Gehäuse passen in einen 42-Höheneinheiten-Schrank, so dass man insgesamt 280 Blades in einem Schrank unterbringen kann. Vor allem der geringere Kühlbedarf soll die Kosten im Rechenzentrum senken.

Die PC-Virtualisierungslösung von HP (Consolidated Client Infrastructure) besteht aus einem HP Compaq Thin Client mit Transmeta-Crusoe-Prozessor, der sich mit dem HP Blade PC bc1000 und einem Netzwerkspeicher in einem zentralisierten Datacenter verbindet. Der Blade PC bc1000 beinhaltet einen 1-GHz-Transmeta-Efficeon-TM8000-Prozessor, eine 40-Gigabyte-Festplatte und bis zu 1 GByte DDR-SDRAM.



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Hempel 28. Apr 2004

du meinst wohl x86-Kompatibel aber mal ganz im ernst letzteres kannst du auch vom VIA C3...

tyr 27. Apr 2004

Die meisten Transmeta-CPUs lassen sich passiv kühlen, was auf die sehr geringe...

Patmaniac 27. Apr 2004

Hallo, Für den PC gibt es doch schon eine gute Alternative - und zwar mit dem Athlon 64...

Flo 27. Apr 2004

Wichtig wäre wirklich mal, dass Server und Workstations weniger Strom fressen. Ich habe...


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