Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Grafikkarten

undefined

Radeon X1950 Pro: Neue Mittelklasse mit nativem CrossFire

Neue Grafikkarte um 200,- Euro benötigt keine externe Verkabelung. Vier Wochen nach Nvidias Vorstellung des GeForce 7900 GS zieht ATI jetzt gleich: Grafikkarten mit dem neuen Chip Radeon X1950 Pro kosten um 200,- Euro, sollen aber durchweg schneller sein als das Nvidia-Pendant. Mit der neuen Mittelklasse hat ATI auch die externe Verkabelung für den CrossFire-Betrieb zweier Grafikkarten abgeschafft.

GeForce Go 7950: Notebook-Grafikchip leicht beschleunigt

Neuer Nvidia-Chip mit höherem Takt und gleichem Stromverbrauch. Nvidia hat seinem Spitzenmodell unter den mobilen Grafikprozessoren höhere Taktraten spendiert. Der neue "GeForce Go 7950 GTX" wird wie sein Vorgänger in 90 Nanometern Strukturbreite hergestellt, nimmt gleich viel Strom auf und wurde auch funktional nicht erweitert.

Ageia: "RealityMark" als Benchmark für PhysX-Karten

Eigenes Testprogramm soll Überlegenheit von Hardware-Beschleunigern zeigen. Der Hersteller der Physik-Engine "PhysX" und der gleichnamigen Steckkarten mit einem Physik-Prozessor hat einen eigenen Benchmark vorgelegt. Nach ersten Tests von Golem.de lastet das Programm moderne Prozessoren und Grafikkarten kaum aus und empfiehlt die Steckkarten, die über 1.000 Prozent mehr Leistung liefern sollen.

Mittelklasse-Grafikkarte: Bilder und Benchmarks zu X1950 Pro

Erste Daten vor Marktstart aufgetaucht, CrossFire intern verbunden. Unbestätigten Angaben zufolge soll ATIs neue Mittelklasse an Spiele-Grafikkarten noch im Oktober 2006 auf den Markt kommen. Der Webseite DailyTech ist jetzt ein Prototyp einer Grafikkarte vom Typ "Radeon X1950 Pro" in die Hände gefallen, die für geschätzte 200,- Euro nahe an die vor einem Jahr noch als High End gehandelte Radeon X1900 XT herankommt.

ATI-Roadmap: Chipsätze für vier Grafikkarten und zwei CPUs

Auch erste Benchmarks des RS690 aus internen Präsentationen. Auf einer chilenischen Webseite ist eine vermeintliche Roadmap von ATI aufgetaucht, welche die Planungen für neue Chipsätze bis Ende 2008 aufzeigt. Demnach will die AMD-Tochter bereits im ersten Quartal des Jahres 2007 integrierte Grafik für DirectX 10 anbieten und ebenfalls 2007 Bausteine für Mainboards mit vier Grafik- und zwei Prozessor-Steckplätzen anbieten.
undefined

Nvidias G80 - mit Wasserkühlung und ab Ende November?

Gerüchte um neuen GeForce-Chip verdichten sich. Nvidias Geheimhaltung zum nächsten neuen Grafikchip funktionierte bisher hervorragend. Aus mehreren asiatischen Quellen ist nun jedoch zu hören, dass der "GeForce 8800" (Codename G80) bereits Ende November 2006 auf den Markt kommen soll, mit vollständiger Unterstützung für DirectX 10 - und womöglich einer zwingend nötigen Wasserkühlung.
undefined

Lüfterlose Grafikkarte für flache PCs mit zwei DVI-Ports

Neue Karte von HIS mit ATIs X1300-Grafikchip. Eine vergleichsweise schnelle Grafikkarte für Low-Profile-PCs kommt von HIS. Die "X1300 Silence Dual DVI 512MB" belegt zwar zwei Slots, kommt aber ohne Lüfter aus und bietet zwei DVI-Ports, die per Dual-Link auch besonders große Displays ansteuern können.

Mobility Radeon X1700: Mit gestrecktem Silizium gegen Nvidia

ATI bleibt bei 90 nm, versucht aber, Leistung stromsparend zu erhöhen. Mit seinem neuen Notebook-Grafikchip Mobility Radeon X1700 setzt ATI erstmals auf gestrecktes Silizium ("Strained Silicon"), um die Leistung im Vergleich zum Vorgänger X1600 nicht auf Kosten eines höheren Stromverbrauchs zu steigern. Nachfolger sollen auch der Mobility Radeon X1300 und X1400 mit der X1350 respektive X1450 präsentiert bekommen, allerdings mit herkömmlicher 90-nm-Fertigung.

Nvidias nächster GeForce-Chip kommt mit Physikbeschleunigung

Nvidia-Vizepräsident dementiert Ankündigungen dedizierter Physik-Karten. Im Gespräch mit Golem.de erklärt Nvidias PR-Chef Michael Hara anderslautende Meldungen, nach denen sein Unternehmen an eigenen Steckkarten mit Physikbeschleunigern arbeiten würde. Vielmehr würde die nächste GeForce-Generation im Grafikprozessor physikalische Berechnungen erledigen können.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

ATIs neue Linux-Treiber nicht mehr für ältere Hardware

Es werden u.a. nur noch Grafikkarten ab Radeon 9500 unterstützt. Der kanadische Hersteller ATI hat mit der jüngsten Version seines Linux-Treibers die Unterstützung für ältere Grafikchips über Bord geworfen. ATIs neuer Linux-Treiber 8.29.6 unterstützt den Linux-Kernel 2.6.18 und beseitigt einige Probleme.

ATI bringt Intel-965-Mainboards Crossfire bei

Neues Catalyst-Treiberpaket beschleunigt auch Doom 3. Mit einer neuen Treiberversion für Radeon-Grafikkarten bringt ATI nun auch Mainboards mit Intels 965-Chipsatz die Zusammenarbeit mit zwei im Crossfire-Gespsann arbeitenden PCI-Express-Grafikkarten bei. Außerdem verspricht das Catalyst 6.9 getaufte Treiberpaket eine leichte Leistungssteigerung in Verbindung mit bestimmter Software.
undefined

Ende einer Ära: SGI stellt Produktion von MIPS-Rechnern ein

Kombination mit Irix-Betriebssystem nur bis Ende 2006 erhältlich. Der zahlungsunfähige Hersteller von Workstations und Servern SGI räumt seine Produktpalette auf. Nur noch bis zum 29. Dezember 2006 sind Workstations mit MIPS-Prozessoren und dem Betriebssystem Irix im Angebot, der Support soll jedoch mindestens bis 2013 fortgeführt werden.
undefined

Neue Mittelklasse: Nvidias GeForce 7950 GT und 7900 GS

Nur 7900 GS ab sofort verfügbar. Mit erhöhten Taktraten und erweitertem Speicher kontert Nvidia ATIs jüngste Grafikkarten-Preissenkungen. Die GeForce 7950 GT ist nun mit 512 MByte Speicher schon für unter 300,- Euro zu haben, die GeForce 7900 GS soll der neue Preis-Leistungs-Sieger in der Klasse um 200,- Euro werden.

ATI legt Treiber für RC1 von Windows Vista vor

Alle Chips ab Radeon 9500 mit 3D-Beschleunigung unter Vista. Im Vorfeld des erwarteten Release Candidate 1 von Windows Vista hat ATI einen Beta-Treiber für seine Grafikchips für das neue Betriebssystem veröffentlicht. Damit lassen sich alle ATI-Chips unter Vista betreiben, die DirectX 9 beherrschen - auch in Notebooks.

Folding@Home: Auch die PS3 hilft bei der Forschung

Mit einem GPU-Client auf dem Weg in Petaflops-Bereiche. Das an der Stanford-Universität beheimatete Projekt Folding@Home stellt heute auf der Games Convetion einen Client für Sonys kommende Spielekonsole PlayStation 3 vor. Mit der Software kann ungenützte Rechenkapazität für medizinische Projekte gespendet werden, z.B. zur Erforschung von Alzheimer, Huntington und bestimmter Krebsarten.

Bug in ATIs CrossFire-Treibern

Zweite Grafikkarte wird nicht immer automatisch erkannt. In ATIs aktuellen Grafiktreibern bis zu Version Catalyst 6.8 steckt ein Fehler, der das Aktivieren des CrossFire-Verbundes von zwei Grafikkarten verhindern kann. ATI hat den Fehler gegenüber Golem.de bestätigt und will ihn in einer kommenden Version des Catalyst-Pakets beheben.
undefined

Radeon X1950: Schneller, leiser - und billiger

Drei neue Grafikkarten auf der Games Convention vorgestellt. ATI hat seine Grafikkarten auf Basis der Prozessoren RD580 und RV530 kräftig überarbeitet. Die drei Radeon-Modelle X1950 XTX, X1650 und X1300 bieten allesamt mehr Leistung zu kleinerem Preis, und vor allem das neue Spitzenmodell überzeugt nun durch einen leiseren Kühler - allerdings hat sich die Leistung nur wenig erhöht, obwohl der Speichertakt kräftig angehoben wurde.
undefined

Open-Source-Software zwischen Moral und Freiheit

Debatte um Lizenzbeschränkung auf humane Einsatzbereiche. Die Entwickler der freien Cluster-Software GPU haben in ihren Lizenzbestimmungen ein Statement gegen Krieg und militärische Zwecke abgegeben. Sie vertreiben das Programm unter einer abgewandelten GPL-Version, in der jegliche Verwendung untersagt wird, die Menschen Schaden zufügen könnte. Diese Einschränkung der Verwendungsfreiheit löste eine kontroverse Debatte aus.

Zusatznetzteil für Doppel-Grafik in Spiele-PCs

Stromspender für den Laufwerksschacht von Thermaltake. Der taiwanische Hersteller Thermaltake hat das nach eigenen Angaben erste von Nvidia SLI-zertifizierte Zusatznetzteil für Grafikkarten auf den Markt gebracht. Das "Purpower W0099" kommt in einen Laufwerksschacht und ist nur für die Stromversorgung von Grafikkarten gedacht.

Quad-SLI-Grafiktreiber veröffentlicht

ForceWare 91.45 ermöglicht Selbstbau von PCs mit vier Grafikchips. Bisher waren zwei zusammen geschaltete GeForce-7-Dual-Grafikkarten nur etwas, was in hochpreisigen Komplettsystemen weniger Hersteller zu finden war. Nun will Nvidia mit einem auch für Endkunden verfügbaren Quad-SLI-Grafiktreiber betuchten PC-Bastlern die Möglichkeit zum Selbstbau entsprechender Hochleistungs-PCs geben.

Interview: ATI arbeitet an Grafikprozessoren mit zwei Kernen

ATIs Europa-Chef Peter Edinger im Gespräch mit Golem.de. Wie der jüngst von AMD aufgekaufte kanadische Hersteller von Grafikprozessoren gegenüber Golem.de bestätigte, entwickelt ATI derzeit GPUs mit mehreren Kernen. Die neuen Chips sollen zudem deutlich stromsparender als die derzeit aktuellen Modelle sein.

Neue Treiberversion 2.5 für Ageias PhysX-Karten

Hersteller verspricht bessere Aufteilung in Threads. Ageia hat für seine Steckkarten mit dem Physik-Beschleunigerchip "PhysX" neue Treiber bereitgestellt. Sie tragen die selbe Versionsnummer wie das Entwicklerkit für die Physik-Engine und enthalten auch alle früheren Treiber-Versionen.

OpenGL 2.1 ist fertig

Industriekonsortium "Khronos" übernimmt Grafik-API. Das "OpenGL ARB Architecture Review Board" (ARB) hat die Version 2.1 der Grafikschnittstelle OpenGL freigegeben und umfangreiche Dokumentationen dazu vorgelegt. In Zukunft wird OpenGL vom Industriekonsortium Khronos Group verwaltet werden.

Neue ATI-Treiber mit CrossFire-Support für alle Spiele

Catalyst 6.7 erlaubt manuelle Einstellungen für Doppelgrafik. ATI hat sein Treiberpaket Catalyst in der Version 6.7 zum Download bereit gestellt. Die wichtigste Neuerung betrifft Systeme mit zwei Grafikkarten, die per CrossFire gekoppelt sind. Auch Spiele, die eigentlich dieses Verfahren nicht unterstützen, lassen sich jetzt manuell zur Nutzung der beiden Karten zwingen.
undefined

Interview: ATI baut weiter Chipsätze für Intel-Prozessoren

AMDs Chief Administrative Officer und ATIs Geschäftsführer im Gespräch. In München erklärten AMDs Chief Administrative Officer (CAO) Thomas McCoy und ATIs Europa-Chef Peter Edinger vor Journalisten ausführlich die Hintergründe des Zusammenschlusses ihrer Unternehmen. Während AMD bemüht war, seine offenen Plattformen herauszustellen und gegen Intel wetterte, bekräftigte ATI, auch in Zukunft Chipsätze und Grafikprozessoren für alle marktrelevanten Prozessoren herstellen zu wollen.

Nvidia freut sich: AMDs Kauf von ATI ist "riesig"

PR-Direktor: "ATI hat das Handtuch geworfen". In einem Interview mit der US-Site "Firingsquad" zeigte sich Nvidias PR-Chef Derek Perez geradezu begeistert über die Übernahme von ATI durch AMD. Er geht davon aus, bald der einzige Anbieter von Highend-Chipsätzen für Spieleplattformen mit Intel-CPUs zu sein.

Neue Übernahmegerüchte: Will AMD ATI kaufen?

Angebot steht laut kanadischer Tageszeitung unmittelbar bevor. Die seit Monaten immer wieder auftauchenden Spekulationen um eine mögliche Übernahme von ATI durch AMD erhalten nun wieder neue Nahrung. So beruft sich das kanadische Blatt "Globe and Mail" auf Börsenkreise, nach denen die Übernahme bereits in der kommenden Woche erfolgen könnte.

Bericht: ATIs neue Highend-Karten kommen Ende August 2006

XTX- und Crossfire-Modelle erstmals mit gleichem Takt. Einem Bericht der britischen Newssite "The Inquirer" zufolge plant Grafikchip-Hersteller ATI für den 23. August 2006 Modellpflege an seinen Highend-Modellen der X1900-Serie. Die neuen Grafikkarten sollen vor allem deutlich schnelleren Speicher erhalten.
undefined

Test: Core 2 Duo schlägt Athlon X2

Conroe-Prozessor E6700 im Golem-Test. Die Tage des Athlon 64 X2 als Preis-Leistungs-Sieger sind gezählt: Am 27. Juli 2006 kommt Intels "Core 2 Duo" auf den Markt, der den AMD-Prozessor in allen Bereichen schlägt. Vorab erlaubt Intel endlich auch vollständig unabhängige Tests - Golem.de hat nachgemessen.

Grafikspeicher: Samsung startet GDDR4-Produktion

33 Prozent mehr Leistung und 45 weniger Energiebedarf als GDDR3. Samsung hat nun mit der Produktion von GDDR4-Grafikspeichern begonnen, mit denen künftige Grafikkarten noch deutlich mehr Leistung erzielen können sollen. Im Vergleich zu GDDR3-Speicher verspricht Samsung einen um 33 Prozent gestiegenen Datendurchsatz. Noch 2006 sollen GDDR4-bestückte Grafikkarten erscheinen.

ATI bringt Catalyst-Treiber 6.6 für Windows und Linux

Video-Konverter jetzt auch für Windows Media-Center Edition. Mit der Version 6.6 seines Catalyst-Treibers für ATI-Grafikkarten hat der kanadische Hersteller einige neue Funktionen zur Verfügung gestellt und nur wenig an der Leistungsschraube gedreht. Linux-Anwender kommen nun unter anderem in den Genuss des thermischen Überlastschutzes, den die Windows-Treiber schon seit Jahren beherrschen.

ARM übernimmt 3D-Spezialisten Falanx

Integration der Mali-Cores in ARM-Prozessoren geplant. Der Prozessor-Entwickler ARM hat die norwegische 3D-Schmiede Falanx gekauft. Falanx etwickelt 3D-Prozessoren für mobile Endgeräte und Set-Top-Boxen, das Know-how der Skandinavier soll jetzt in neue ARM-Produkte fließen.
undefined

Lüfterlose Grafikkarten von Asus und MSI

Nvidia-Chips ohne Propeller kaltgemacht. Nvidias neue Grafikprozessoren sind so sparsam in ihrer Leistungsaufnahme, dass der Chip-Hersteller auch lüfterlose Referenzdesigns anbietet. Asus und MSI gehen noch einen Schritt weiter und bieten nun zwei recht unterschiedliche Konzepte an, die den Krach im PC reduzieren sollen.
undefined

Verbrauchen Konsolen zu viel Strom?

Xbox 360 als größter Energievernichter? Ein ausführlicher Test der Leistungsaufnahme von allen aktuellen Spielekonsolen sorgt für lebhafte Debatten in der Blog- und Forenszene. In der Kritik steht vor allem die Xbox 360, die sowohl im Stand-by-Betrieb als auch unter Last sehr viel Strom verbrauchen soll.

PureVideo HD - HD-Decoder für GeForce-7-Serie

HD-Video-Beschleunigung unter Windows. ATI und Nvidia bereiten sich auf den Marktstart der konkurrierenden DVD-Nachfolger HD DVD und Blu-ray vor. Anlässlich der Computex 2006 hat Nvidia nun seine kombinierte Hard- und Softwarelösung PureVideo HD angekündigt, die mit vielen - aber nicht allen - GeForce-7-Grafikchips für eine hardwarebeschleunigte und HDCP-geschützte Wiedergabe von hochauflösenden Videos sorgen soll.

PCI-Hardware-Encoder für MPEG-2 und MPEG-4

Hardware-Kompression per PCI-Karte. Mit der PCI-Steckkarte Canopus FireCoder lassen sich laut Hersteller MPEG-2 und MPEG-4-Videos in hoher Qualität herstellen - da die Steckkarte die Kompression erledigt, soll dies in erheblich kürzerer Zeit als mit reinen Softwarelösungen geschehen können.

Nvidia: Beta-Treiber verbessert Video-Beschleunigung

ForceWare 91.31 Beta erkennt auch GeForce-7950-GX2-Grafikkarten. Mit dem in dieser Woche erschienenen Beta-Grafiktreiber ForceWare 91.31 verbessert Nvidia seine PureVideo getaufte Videobeschleunigung. Dazu kommt noch Unterstützung für die neuen Quad-SLI-fähigen Dual-Chip-Grafikkarten vom Typ GeForce 7950 GX2.

Elder Scrolls IV: Oblivion-Patch ist endlich da

... bisher aber nur für englischsprachige US- und EU-Versionen. Mit dem komplexen 3D-Rollenspiel "Elder Scrolls IV: Oblivion" hat Bethesda Softworks viel Lob eingeheimst und kann sich hoher Verkaufszahlen erfreuen - Kritik hagelte es aber wegen vieler Fehler, die den Spielspaß etwas trüben. Nun ist endlich das erste Update für die PC-Version erhältlich, das die Versionsnummer 1.1.511 trägt und viele, wenn auch nicht alle Probleme beseitigt.

Physik-Berechnung: ATI Crossfire mit drei Grafikkarten

Dritte Grafikkarte in asynchronem Crossfire-Gespann simuliert Physik. Zwar gibt es bisher noch kaum Spiele, die bei der Physik-Simulation von spezieller Hardware-Beschleunigung profitieren können, ATI und Nvidia wollen sich von Ageias PhysX allerdings nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. ATI hat deshalb anlässlich der Computex in Taiwan angekündigt, künftig auch Crossfire-Gespanne aus drei Radeon-Grafikkarten zur Physik-Beschleunigung einsetzen zu wollen.
undefined

GeForce 7950 GX2 - Nvidia überarbeitet Quad-SLI

Nachfolger des GeForce 7900 GX2 sollen im Paarbetrieb stabiler laufen. Nvidia und Partner rühmen sich bereits seit einigen Monaten, mit Quad-SLI dank zweier im Gespann laufender GeForce-7900-GX2-Grafkkarten mit je zwei GPUs im Leistungsvergleich Doppelgespanne aus GeForce 7900 GTX und Radeon X1900 XTX hinter sich lassen zu können. Allerdings hagelte es schnell Kritik wegen der unausgewogenen Leistung, der Kosten und vor allem auf Grund von Stabilitätsproblemen. Mit dem GeForce 7950 GX2 legt Nvidia nun nach und verspricht Besserung. Eines verändert sich jedoch nicht: Dank der Kosten und des Hardware-Aufwands wird weiterhin ein Nischenmarkt angesprochen.

Open-Source-Grafikkarte soll 1.000 US-Dollar kosten

Offenes Entwicklerboard kurz vor der Fertigstellung. Das "Open Graphics Development Board" (OGD1) macht Fortschritte. Ursprünglich als offenes Hardware-Design unter der GPL für Linux-Anwendungen geplant, ist aus der Grafikkarte nun ein Lehr- und Studienobjekt geworden, das auch von einigen Halbleiter-Herstellern unterstützt wird.
undefined

Neues Fatal1ty-Mainboard von Abit mit Nforce 590

Zwei x16-Slots für Grafikkarten und aufwendiges Kühlsystem. Abit hat eine neue Version seiner nach dem professionellen Computerspieler Jonathan "Fatal1ty" Wendel benannten Mainboards vorgestellt. Das "AN9 32X" basiert auf Nvidias NForce 590 und ist nur für AMDs neue AM2-Prozessoren geeignet.

Intel schleift die Axt: "Bad Axe"-Mainboard fit für Conroe

Neue Version des 975XBX läuft auch mit Core 2 Duo. Intel hat die aktuelle Version seines für Übertakter und Technik-Freaks gedachten Mainboards "975XBX" bereits an den kommenden Desktop-Prozessor "Core 2 Duo", Codename "Conroe", angepasst. Allerdings muss man einen genauen Blick auf das auch als "Bad Axe" bezeichnete Board werfen, um die Conroe-Tauglichkeit zu erkennen.

ATI-Treiber mit neuem Anti-Aliasing für ältere Karten

Catalyst 6.5 mit zahlreichen Verbesserungen; auch neue Linux-Treiber. ATI hat für Radeon-Grafikkarten die Version 6.5 seiner für Windows gedachten Catalyst-Treiber freigegeben. Neben zahlreichen kleinen Bugfixes werden damit neue Videofunktionen eingeführt und auch ältere Radeon-Karten können nun ein noch junges Kantenglättungsverfahren nutzen. Neue Linux-Treiber sind ebenfalls erhältlich.
undefined

Nforce 590 für AM2-CPUs verspricht hohe PCIe-Bandbreite

Nvidia-Chipsatz soll 25 Prozent mehr Busleistung erreichen. Nvidia hat mit der 500er-Serie seiner Chipsätze für AMDs AM2-Prozessoren zahlreiche Neuerungen eingeführt. Am spektakulärsten ist eine Erhöhung der Bandbreite auf dem PCI-Express-Bus, die aber nur mit GeForce-Karten funktioniert.

ATI bringt Chipsatz "Xpress 3200" für AM2-Prozessoren

Zwei Grafikslots mit voller Bandbreite. Passend zu den neuen AMD-Prozessoren für den Sockel AM2 hat ATI seinen neuen Chipsatz "Xpress 3200" vorgestellt. Er kommt in drei Versionen auf den Markt, das größte Modell bietet dabei zwei Slots für PCI-Express-Grafikkarten, die mit je 16 Lanes angebunden sind.
undefined

Auch Asus liefert nun PhysX-Karten aus

Modell "P1" in Deutschland und Österreich verfügbar. Asus liefert in diesen Tagen seine erste PCI-Karte mit dem PhysX-Beschleuniger von Ageia aus. Die "PhysX P1" kommt zusammen mit einem angepassten Spiel in den Handel und ist mit 128 MByte Speicher ausgestattet.

ATI und Nokia arbeiten zusammen

Strategische Zusammenarbeit nach Übernahme von Bitboys durch ATI. Der kanadische Grafik- und Multimedia-Chip-Entwickler ATI und der finnische Handy-Hersteller Nokia haben - nicht sonderlich überraschend - eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. ATI hatte erst kurz vorher die Übernahme des finnischen Mobil-Grafikchip-Entwicklers Bitboys bekannt gegeben, an dem Nokia beteiligt ist.