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InterVideo: H.264-Codec nutzt GeForce 6+7 und Radeon X1000

PureVideo-Unterstützung ist bereits fertig, nur Treiber und neues WinDVD fehlen

Wie es Nvidia bereits ankündigte, wird InterVideos kommende WinDVD-Version mit einem H.264-Codec aufwarten, der die PureVideo getaufte Videobeschleunigung der GeForce-6- und GeForce-7-Grafikchipserien nutzen und den Prozessor deutlich entlasten kann. Nun kündigte InterVideo die Verfügbarkeit des entsprechenden Codecs an, allerdings lassen die Treiber und die passende WinDVD-Version noch bis etwa März 2006 auf sich warten.

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InterVideos H.264-Codec ist für die Wiedergabe von hochauflösenden Blu-ray- und HD-DVD-Medien gedacht. H.264 ist auch unter den Namen MPEG-4 AVC (Advanced Video Codec) oder MPEG 4-Part 10 bekannt und bis zu dreimal effizienter als etwa der MPEG-2-Standard. Auch der Vorgänger MPEG-4 ASP, der von DivX sowie XviD genutzt wird, soll es mit der besseren Videokompression nicht aufnehmen können. Allerdings bringt selbige auch enorme Hardware-Anforderungen mit sich - nicht nur bei der Kompression, sondern auch bei der Wiedergabe.

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Der H.264-Codec von InterVideo soll deshalb die zu erledigenden Rechenaufgaben auf mehrere Prozessorkerne und Grafikchips aufteilen können. Bei der Dekodierung werden dazu verschiedene Threads erzeugt, um die Rechenleistung von moderner Hardware besser ausnutzen zu können. Es werden dabei sowohl AMD- als auch Intel-Prozessoren unterstützt.

In einer aktuellen Pressemitteilung schreibt InterVideo nur von der Unterstützung der H.264-Beschleunigung von Nvidias GeForce 6 und GeForce 7. Auf Nachfrage von Golem.de erklärte ein InterVideo-Sprecher aber, dass man auch daran arbeite, ATIs bereits seit Ende 2005 für die Radeon-X1000-Serie zur Verfügung stehende H.264-Beschleunigung nutzen zu können.

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Lumen 27. Jan 2006

Das Problem dürfte aber bei allen in 130 nm gefertigten GPU´s der 68xx Serie auftauchen...


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