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Grafikkarten

Richard Stallman protestiert gegen ATI

Stiller Protest gegen ATI und "NVidious". Den Vortrag eines Compiler-Architekten von ATI nahm der Gründer der Free Software Foundation Richard Stallman zum Anlass, gegen die Praktiken von ATI zu protestieren. Aber auch "NVidious", wie Stallman ATI-Konkurrenz Nvidia bezeichnet, ist Stallman ein Dorn im Auge.

ATIs Mittelklasse-Grafikkarten deutlich billiger

Auch 512-MByte-Karten unter 300 Euro. ATIs Grafikkarten der Serien X1600 bis X1800 werden seit Anfang April kontinuierlich billiger. Für einige Modelle hat ATI die Preise selbst gesenkt, bei anderen regelt das der Markt. So sind selbst Karten mit 512 MByte Grafikspeicher nun vergleichsweise günstig zu haben.
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GeForce Go 7900 - Highend-Grafik für Notebooks

Höchstleistung bei bis zu 45 Watt Leistungsaufnahme. Nvidia hat seine schnellsten Grafikprozessoren mobilisiert. Die Modelle GeForce Go 7900 GTX und 7900 GS sollen die derzeit schnellsten Notebook-GPUs sein, der Stromverbrauch erreicht jedoch auch Spitzenwerte.

Neue ATI-Treiber: Bessere Videoqualität und Linux-Support

Catalyst 6.4 und Linux-Treiber für X1000-GPUs. Die aktuelle Ausgabe von ATIs Catalyst-Treiber für alle Radeon-Grafikkarten haben die Kanadier vor allem auf bessere Nutzung der Avivo-Einheiten zur Bildverbesserung bei Videos getrimmt. In Spielen und Benchmarks fällt die Leistungssteigerung gering aus. Für Linux stehen erstmals Treiber für X1000-Grafikkarten zur Verfügung.

Plant Nvidia Grafikkarten mit Quad-SLI?

Erste Muster an Kartenhersteller ausgeliefert. Einem Medienbericht zufolge hat Nvidia die ersten Karten mit vier Grafikprozessoren an seine Kunden ausgeliefert. Die Karten sind noch recht lang und sollen in der nächsten Version durch kürzere Exemplare ersetzt werden.
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HDMI - Grafikkarten werden zu Soundkarten

GeCube kündigt erste Radeon-Grafikkarten mit digitaler Soundausgabe an. Der taiwanische Hersteller Info-Tek bringt unter seiner Marke GeCube die ersten PCI-Express-Grafikkarten mit einem HDMI-Ausgang, über den auch Sound digital ausgegeben wird. Ein wirklicher Vorteil gegenüber HDMI-Grafikkarten ohne Sound-Ausgabe ergibt sich aber nur in Verbindung mit einem HDMI-Receiver, der den Ton zum Soundsystem weiterleitet und das Bild zum Fernseher oder Projektor.

Neue Linux-Treiber von Nvidia

Bessere Unterstützung für Energiesparmodi. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme sowie für Solaris in der Version 1.0-8756 veröffentlicht. OpenGL-Anwendungen sollen nun auch laufen, wenn die Composite-Erweiterung von X11 angeschaltet ist. Zudem unterstützt der neue Treiber weitere Grafikchips.

Sapphire will auch Nvidia-Produkte anbieten (Update)

ATI-Partner erwägt Seitensprung, sobald die Zeit reif ist. ATIs bisheriger Exklusivpartner Sapphire erwägt, in Zukunft auch Grafikkarten mit Nvidia-Prozessoren anzubieten. Dies sagte Firmengründer KD Au in einem Interview, ein Sapphire-Sprecher relativierte die Aussage aber später wieder.

Valve-Umfrage: Spieler kaufen keine Luxus-Hardware

Hardware-Ausstattung von über 700.000 Spielern untersucht. In der neuen Ausgabe der Online-Befragung von Computerspielern durch den Spieleentwickler Valve zeichnet sich ein klarer Trend ab: Die mit viel Aufwand beworbenen Highend-Komponenten wie SLI-Grafikkarten-Gespanne oder teure Gamer-Prozessoren werden kaum verkauft.
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ATI: Spezialtreiber für Elder Scrolls IV Oblivion

Anti-Aliasing und HDR gemeinsam nutzbar. Für das Action-Rollenspiel "The Elder Scrolls IV: Oblivion" hat ATI einen Beta-Treiber zur Verfügung gestellt. Die Software ermöglicht es, die bildverbessernden Funktionen Anti-Aliasing und "High Dynamic Range Rendering" gleichzeitig einzuschalten, was bisher nicht möglich war.

Nvidia: Neue Grafikchips für Workstation-Notebooks

Quadro-FX-Modelle 350M, 1500M und 2500M vorgestellt. Mit den Modellen 350M, 1500M und 2500M hat Nvidia seine für OpenGL optimierten Notebook-Grafikprozessoren der Quadro-FX-Serie erneuert. Die Chips kommen unter anderem in mobilen Workstations von Dell zum Einsatz.

ATI legt wieder zu

Rekordumsatz von 672 Millionen US-Dollar im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2006. ATI scheint wieder auf dem richtigen Weg zu sein - der Umsatz des kanadischen Grafikchipherstellers wuchs vom ersten zum zweiten Geschäftsquartal 2006 um 14 Prozent und somit stärker als erwartet. Im Grafikkartenbereich hat ATI seinem Konkurrenten Nvidia mittlerweile auch wieder einiges entgegenzusetzen, wenn es auch noch im Mittelklasse-Bereich weiterhin Schwächen zu geben scheint.

Auch ATI packt Physik in den Grafikchip

Physik-Beschleunigung mit ein oder zwei Grafikkarten. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat ATI in der vergangenen Woche im Rahmen der "Game Developers Conference" (GDC) in San Jose ein eigenes Konzept für die Beschleunigung von Physik-Effekten in Spielen vorgestellt. Es ist jedoch ebenso wenig marktreif wie das von Nvidia beworbene Havok FX.

Nach PlayStation 3: Nvidia erhält weitere Aufträge von Sony

Entwicklung des PS3-Grafikchips RSX soll so gut wie abgeschlossen sein. Nvidias Chief Financial Officer Marv Burkett hat verkündet, dass die Grafikchip-Entwicklung für die PlayStation 3 vom technischen Standpunkt so gut wie abgeschlossen ist und Nvidia die angekündigten über 30 Millionen US-Dollar einbringt. Burkett zufolge hat Nvidia bereits die nächsten Aufträge von Sony in der Tasche, offen bleibt aber noch, worum sich diese drehen.

Nvidia empfiehlt SLI für Physik-Berechnungen

Eine GPU für Grafik, eine für die Havok-Engine. Wer schon zwei Grafikkarten im Rechner stecken hat, darf sich nach Nvidias Willen glücklich schätzen: Die zweite GPU kann sich demnächst exklusiv um die bis zu zehnmal schnellere Berechnung von Physik-Effekten kümmern. Dies erläuterte Nvidia im Rahmen der derzeit im kalifornischen San Jose stattfindenden Games Developers Conference.

Spiel-Physik: Nvidia und Havok machen PhysX Konkurrenz

Physik-Berechnung mit Shader-Model-3.0-Grafikchips. Mit PhysX getauften Physik-Berechnungssteckkarten will Ageia den Realismusgrad in Spielen verbessern; so sollen etwa Autos realistischer ineinander krachen, Gebäude glaubwürdiger in sich zusammenfallen, Flüssigkeiten echter wirken und ganze Steinlawinen Abhänge hinunterrollen können. Der erfolgreiche Physik-Engine-Anbieter Havok zeigte bisher allerdings kein Interesse an einer Zusammenarbeit - und demonstriert nun gemeinsam mit Nvidia, dass spezielle Steckkarten unnötig sind und stattdessen Grafikchips die aufwendigen Berechnungen ebenso erledigen können.
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ATI: Neue FireGL-Karten mit bis zu 1 GByte Speicher

Fire GL V7350 als Highend-Grafik für Workstations. Auf Basis des R520-Chips, der bereits die X1800-Grafikkarten für Spieler antreibt, hat ATI jetzt seine neuen Workstation-Grafikkarten für den professionellen Einsatz vorgestellt. Das Spitzenmodell Fire GL V7350 kommt serienmäßig mit 1 GByte Grafikspeicher.
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SLI unterwegs: Ein Notebook, zwei Grafikchips

Notebook-Chipsätze NForce4 SLI und GeForce Go 6100/NForce Go 430 vorgestellt. Was Nvidia und seine Partner im Desktop-Bereich seit der GeForce-6-Serie anbieten, soll nun auch im Notebook genutzt werden: zwei im Gespann arbeitende Grafikchips. Lange durchhalten werden die SLI-Notebooks wohl nicht, aber Nvidia zufolge sind sie auch eher für Nutzer gedacht, denen Grafik- und Spieleleistung wichtiger ist.
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Nvidia stellt GeForce-Serien 7900 und 7600 vor

Quad-SLI-Systeme für Ende März 2006 angekündigt. Wie erwartet hat Nvidia auf der CeBIT 2006 seine auf 90 Nanometer geschrumpften neuen Mitglieder der GeForce-7-Serie vorgestellt - darunter der Mittelklasse-Grafikchip GeForce 7600 GT sowie die High-End-Chips GeForce 7900 GT und GeForce 7900 GTX. Wem selbst die Leistung von GeForce-7900-Gespannen nicht ausreicht, der kann seinen Stromlieferanten künftig mit doppelt bestückten 7900er-Grafikkarten und dem nun offiziell eingeführten Quad-SLI glücklich machen.

Radeon X1800 GTO - Konkurrenz für Nvidias GeForce 7600 GT

Neue gehobene Mittelklasse ab Ende März 2006 im Handel. Nvidia wird den Mittelklasse-Grafikchip GeForce 7600 GT zwar erst am Nachmittag des heutigen ersten offiziellen CeBIT-Messetages vorstellen, ATI sieht ihn durch seinen eigenen Neuling Radeon X1800 GTO aber schon jetzt als übertrumpft an. Der X1800 GTO ist das günstigste Modell der Grafikchipserie X1800.

Mobility Radeon X1800 XT - Der Nachzügler ist da

ATIs neues Notebook-Grafikflaggschiff. Eigentlich sollte der Mobility Radeon X1800 XT schon im Januar 2006 vorgestellt werden, ATI hatte die Ankündigung aber mehrmals verschoben. Der kanadische Grafikchip-Hersteller wollte warten, bis auch erste mit dem neuen High-End-Grafikchip ausgestattete Notebooks erhältlich sind.

ATI übernimmt Teil von XGI

Präsenz in China soll ausgebaut werden. Der kanadische Grafikchip-Entwickler ATI hat die chinesische Niederlassung des taiwanischen Herstellers XGI sowie Mitarbeiter aus der XGI-Niederlassung im kalifornischen Santa Clara übernommen. Mit der Übernahme hofft ATI, seine Präsenz in China zu stärken und gleichzeitig die eigenen Forschungs- und Entwicklungsfähigkeiten zu verbessern.

GeForce 7900 - ATI reagiert mit Preissenkungen

Radeon X1600 bis Radeon X1900 XTX werden günstiger. Nvidias neue Grafikchipserie GeForce 7900 wurde noch nicht offiziell vorgestellt, da reagiert ATI schon mit einer Preissenkung auf die neue Konkurrenz-Hardware. Die Preissenkung greift zwar nicht sofort, soll aber ATI zufolge alle Radeon-Produkte vom X1600 bis zu den aktuellen Flaggschiffen X1900 XT und X1900 XTX betreffen.

Nvidia: Beta-Treiber bringt H.264-Beschleunigung

Echter Nutzen nur im Zusammenspiel mit HDMI und DVD-Nachfolgern. Nach ATI bietet nun auch Nvidia einen Treiber, der die Wiedergabe von hochauflösenden Videos unterstützt, die im effizienten, aber aufwendigen H.264-Kompressionsformat vorliegen. Anders als bei ATI handelt es sich aber bisher nur um einen Beta-Treiber.
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Erste Grafikkarte mit HDMI-Ausgang

Sapphire X1600 Pro HDMI auf der CeBIT 2006 zu sehen. Wer auf seinem PC HD-DVD- und Blu-ray-Spielfilme in voller digitaler Qualität mit dem PC wiedergeben will, wird mit bestehenden DVI-Grafikkarten auf Grund des restriktiven Kopierschutzsystems nicht viel Spaß haben. Abhilfe will nun Sapphire mit der ersten Grafikkarte mit HDMI-Ausgang schaffen, die vor allem für Heimkino-PCs interessant wird, die Plasma-, LCD-Fernseher oder Projektoren ansteuern sollen.

3Dlabs: Neuausrichtung auf Handheld-Grafikchips

Creative sieht schwindenden Profi-Workstation-Markt. Der von Creative übernommene 3D-Hardware-Hersteller 3Dlabs soll sich künftig der Entwicklung von Grafikchips für mobile Endgeräte wie Smartphones und PDAs widmen. Creative zufolge ist der Markt für Workstation-Grafikkarten rückläufig, was die Entscheidung für die Neuausrichtung erklärt.

GeForce-7-Nachfolger G80 doch ohne Unified Shader Model?

Spekulationen um Nvidias neue High-End-Grafikchips. Bisher unbestätigten Gerüchten zufolge wird Nvidia mit dem unter dem Codenamen G80 bekannten GeForce-7-Nachfolger doch noch nicht die Trennung zwischen Pixel- und Vertex-Shader-Einheiten aufheben. Mit Windows Vista und Direct3D 10 soll das so genannte Unified-Shader-Modell erstmals eingeführt werden und 3D-Grafikfunktionen flexibler machen.

Matrox bindet externe Grafikhardware über Glasfaser an

Monitore und USB-Peripherie bis zu 250 Meter weit vom PC entfernt. Matrox hat sich zwar schon lange aus dem High-End-3D-Grafikkartenmarkt zurückgezogen, wartet dafür aber immer wieder mit interessanten Produkten auf, die andere so nicht bieten. Diesmal ist es die "Extio F1400" - die laut Matrox erste RGU (Remote Graphics Unit). Weniger kryptisch ausgedrückt: eine externe, per Glasfaser angesprochene Grafikhardware, an die mehrere Bildschirme und USB-Geräte Anschluss finden.
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Lautlose MSI-Grafikkarten mit Radeon und GeForce

Per Heatpipe gekühlte PCI-Express-Grafikkarten für Spiele und Multimedia. Häufig sind sie nicht anzutreffen, doch immer wieder kündigen Hersteller passiv gekühlte Grafikkarten an, die insbesondere für leise Rechner mit guter Kühlung interessant sind. MSI liefert nun gleich zwei Heatpipe-gekühlte Grafikkarten - eine mit Radeon X1600 XT und eine mit GeForce 6600 GT.

HD DVD und Blu-ray - Nur schlechte Auflösung am PC?

Die meisten Grafikkarten unterstützten HDCP nur theoretisch. Mit einem Großteil der bis dato erhältlichen Grafikkarten verspricht die legale Wiedergabe von in naher Zukunft auf HD DVD oder Blu-ray Disc vertriebenen hochauflösenden Filmen ein einziges Trauerspiel zu werden. Schuld daran ist nicht die Hardware-Leistung, sondern fehlende HDCP-Schlüssel in der Hardware, so dass - abhängig vom jeweiligen Filmstudio - unter Umständen nur eine Wiedergabe mit einem Viertel der möglichen Auflösung erlaubt wird.

Grafikkarten: Keine Doppel-Radeon-X1600 von Asus

Asus: Leistung nicht ausreichend. Im Januar 2006 machte eine Meldung die Runde, derzufolge Gigabyte und Asus an Grafikkarten mit zwei Radeon-X1x00-Chips arbeiten würden. Wer Grafikkarten mit zwei Grafikchips sucht, dem bleiben derzeit also nur die in geringer Stückzahl gefertigten Lösungen mit Nvidia-Chips.
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GeForce 7800 GS - Mehr Grafikleistung für AGP-Systeme

Abgespeckter GeForce-7-High-End-Chip für AGP. Wer einen schnellen Spiele-PC mit AGP-Steckplatz hat, für den bieten Nvidia und Partner nun mit dem GeForce 7800 GS endlich eine zeitgemäßere High-End-Lösung an. ATI hält sich hingegen noch zurück, nur ATI-Partner Sapphire hat sich hier mit einer Radeon-X1600-Pro-Karte für AGP hervorgetan, kann damit aber auch keine Spieler hinter dem Sofa hervorlocken.

MPEG-4-AVC-Decoder für PowerDVD erhältlich

Hochauflösende Videos können auch hardwarebeschleunigt wiedergegeben werden. Nach Intervideo hat nun auch Cyberlink einen MPEG-4-AVC-Software-Decoder fertig gestellt, liefert ihn allerdings schon jetzt für seine aktuellen Anwendungen Cyberlink PowerDVD 6 und PowerDirector 5 aus. Damit im Videokompressionsformat MPEG-4 AVC vorliegende hochauflösende Videos den Rechner nicht allzu sehr in die Knie zwingen, nutzt Cyberlink beim Dekodieren - sofern vorhanden - auch Grafikhardware mit entsprechenden Beschleunigungsfunktionen.

AGP-Grafikkarte mit Radeon X1600 Pro (Update)

Sapphire stellt Karte für den schrumpfenden AGP-Markt vor. Sapphire liefert als erster Hersteller eine Grafikkarte mit ATIs aktueller Chipgeneration auch für den AGP-Bus. Dass dies nicht schon vorher passierte, liegt daran, dass viele Hersteller sich erst einmal auf den erfolgversprechenderen PCI-Express-Markt konzentrierten - nun scheint man sich zumindest bei Sapphire auch den aufrüstwilligen AGP-Besitzern widmen zu wollen.

Teuer: Erste Radeon-X1900-Grafikkarten im Handel

Asus, Club3D, Connect3D, MSI und Sapphire können liefern. Wie von ATI versprochen sind bereits erste Grafikkarten mit Radeon X1900 XT und XTX im Handel zu finden. Nur die Crossfire-Master-Karten mit Radeon X1900 XT für Grafikkartengespanne sind bisher nicht auszumachen.
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Radeon X1900 - ATI verdreifacht Shader-Zahl

All-in-Wonder 1900 folgt im Februar 2006. ATI hat sich mit seiner noch jungen Shader-3.0-fähigen Grafikchip-Serie Radeon X1000 bisher kaum von Nvidia absetzen können, zumal Nvidia mit dem GeForce 7800 GTX 512 recht schnell eine leistungsstärkere, aber auch sehr teure Alternative zum Radeon X1800 XT vorstellte. Nun kontert ATI mit der neuen Radeon-X1900-Serie (Codename R580), einem X1800-Nachfolger mit deutlich mehr Pixel-Shader-Einheiten.

InterVideo: H.264-Codec nutzt GeForce 6+7 und Radeon X1000

PureVideo-Unterstützung ist bereits fertig, nur Treiber und neues WinDVD fehlen. Wie es Nvidia bereits ankündigte, wird InterVideos kommende WinDVD-Version mit einem H.264-Codec aufwarten, der die PureVideo getaufte Videobeschleunigung der GeForce-6- und GeForce-7-Grafikchipserien nutzen und den Prozessor deutlich entlasten kann. Nun kündigte InterVideo die Verfügbarkeit des entsprechenden Codecs an, allerdings lassen die Treiber und die passende WinDVD-Version noch bis etwa März 2006 auf sich warten.

Auch Nvidia plant Treiber mit H.264-Beschleunigung (Update)

... wartet allerdings noch auf entsprechende Wiedergabe-Software. Während ATI bereits mit dem Radeon-Treiber Catalyst 5.13 eine Hardware-Beschleunigung von H.264-Videos (MPEG-4 AVC) für X1300 bis X1800 einführte, will Nvidia erst zur CeBIT 2006 mit einem entsprechenden Treiber aufwarten. Auf der CES 2006 hatte Nvidia bereits H.264-Beschleunigung in Aktion gezeigt.

Neue ATI-Treiber für Windows und Linux

Fehlerbereinigung unter Windows, OpenGL-2.0-Unterstützung für Linux. ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.
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GeForce 7300 GS - Konkurrenz für Radeon X1300

Interessant für Heimkino-PCs dank Videobeschleunigung bis 1080i. Bisher gab es die GeForce-7-Chips im Desktop-Bereich nur für das High-End-Segment - in Form der GeForce-7800-Chips. Mit dem GeForce 7300 GS bietet Nvidia nun aber auch einen Grafikchip für den gehobenen Low-End-Bereich, der ATIs Radeon X1300 Konkurrenz machen soll.
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3DMark 06 kommt am 18. Januar 2006

Neuer synthetischer Grafikkarten-Benchmark. Futuremark hatte den 3DMark 06 bereits in Aussicht gestellt, am 18. Januar 2006 wird es so weit sein und der neue 3D-Benchmark zum Download angeboten. Der Unterschied zum Vorgänger ist vor allem der Einsatz von HDR-Lichteffekten (High Dynamic Range) mit dem DirectX-Shader-Modell 3.0.
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Radeon X1300 mit Analog-TV- und DVB-T-Tuner

ATI stellt All-In-Wonder 2006 für PCI-Express vor. Nun bietet ATI auch eine Tuner-bestückte Grafikkarte mit dem neuen Low-End-Grafikchip Radeon an, die für leise Heimkino-PCs interessant sein könnte. Die "All-In-Wonder 2006 PCI Express" kommt allerdings mit einem Lüfter und ATI machte auch auf Nachfrage bisher keinerlei Angaben zur Lautstärke-Entwicklung.

Arctic-Cooling: Leiser Grafikkartenkühler mit Heatpipes

Leise Kühlung für ATIs und Nvidias High-End-Grafikkarten. Mit den Accelero-Grafikkartenkühlern stellt der Schweizer Lüfterhersteller Arctic-Cooling eine Kühllösung vor, die auch leistungsstarke Grafikkarten wie die GeForce 7800 und die Radeon X1800 zuverlässig und vor allem leise kühlen soll.

Neue Grafikchips für Notebooks

Nvidia und ATI mit neuen mobilen GPUs. Mit den Chips GeForce Go 7800, GeForce Go 7600 und GeForce Go 7400 bietet Nvidia nun drei weitere Grafikchips für Notebooks an, die auf der gleichen Architektur basieren wie der GeForce Go 7800 GTX. Auch ATI wartet mit neuen mobilen Grafikchips auf: Mobility Radeon X1400 und Mobility Radeon X1300.

2005: Auch für PCs gilt - Doppelt hält besser

Von Tastaturen mit Display, Prozessoren mit mehreren Kernen und Wohlfühl-LCDs. Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Dieser vierte und letzte Teil richtet seinen Blick auf die PC-Hardware, angefangen bei Maus und Tastatur über Prozessoren, die zunehmend mit mehr als einem Kern ausgestattet sind und Grafikkarten, die wieder im Doppelpakt auftreten, bis hin zu Visionen von Elektronik mit Bewusstsein.

Nachfolger der Radeon X1800 XT bald erhältlich?

Grafikchip mit Codenamen R580 soll im Januar 2006 vorgestellt werden. Mit dem R580 soll noch im Januar 2006 ein neuer High-End-Grafikchip von ATI erscheinen. Dieser stellt eine aufgefrischte und verbesserte Version der Radeon-Familie X1000 (R520) vor und soll den High-End-Grafikchip Radeon X1800 XT übertrumpfen.

Neue Grafiktreiber für Linux von Nvidia

Neues Werkzeug nvidia-xconfig hinzugefügt. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme in der Version 1.0-8178 veröffentlicht. Diese sollen vor allem eine bessere Stabilität für die Composite-Erweiterung von X11 bieten. Außerdem gab es weitere Verbesserungen in Bezug auf Nvidias SLI-Technik.