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Grafikkarten

HD DVD und Blu-ray - Nur schlechte Auflösung am PC?

Die meisten Grafikkarten unterstützten HDCP nur theoretisch. Mit einem Großteil der bis dato erhältlichen Grafikkarten verspricht die legale Wiedergabe von in naher Zukunft auf HD DVD oder Blu-ray Disc vertriebenen hochauflösenden Filmen ein einziges Trauerspiel zu werden. Schuld daran ist nicht die Hardware-Leistung, sondern fehlende HDCP-Schlüssel in der Hardware, so dass - abhängig vom jeweiligen Filmstudio - unter Umständen nur eine Wiedergabe mit einem Viertel der möglichen Auflösung erlaubt wird.

Grafikkarten: Keine Doppel-Radeon-X1600 von Asus

Asus: Leistung nicht ausreichend. Im Januar 2006 machte eine Meldung die Runde, derzufolge Gigabyte und Asus an Grafikkarten mit zwei Radeon-X1x00-Chips arbeiten würden. Wer Grafikkarten mit zwei Grafikchips sucht, dem bleiben derzeit also nur die in geringer Stückzahl gefertigten Lösungen mit Nvidia-Chips.
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GeForce 7800 GS - Mehr Grafikleistung für AGP-Systeme

Abgespeckter GeForce-7-High-End-Chip für AGP. Wer einen schnellen Spiele-PC mit AGP-Steckplatz hat, für den bieten Nvidia und Partner nun mit dem GeForce 7800 GS endlich eine zeitgemäßere High-End-Lösung an. ATI hält sich hingegen noch zurück, nur ATI-Partner Sapphire hat sich hier mit einer Radeon-X1600-Pro-Karte für AGP hervorgetan, kann damit aber auch keine Spieler hinter dem Sofa hervorlocken.

MPEG-4-AVC-Decoder für PowerDVD erhältlich

Hochauflösende Videos können auch hardwarebeschleunigt wiedergegeben werden. Nach Intervideo hat nun auch Cyberlink einen MPEG-4-AVC-Software-Decoder fertig gestellt, liefert ihn allerdings schon jetzt für seine aktuellen Anwendungen Cyberlink PowerDVD 6 und PowerDirector 5 aus. Damit im Videokompressionsformat MPEG-4 AVC vorliegende hochauflösende Videos den Rechner nicht allzu sehr in die Knie zwingen, nutzt Cyberlink beim Dekodieren - sofern vorhanden - auch Grafikhardware mit entsprechenden Beschleunigungsfunktionen.

AGP-Grafikkarte mit Radeon X1600 Pro (Update)

Sapphire stellt Karte für den schrumpfenden AGP-Markt vor. Sapphire liefert als erster Hersteller eine Grafikkarte mit ATIs aktueller Chipgeneration auch für den AGP-Bus. Dass dies nicht schon vorher passierte, liegt daran, dass viele Hersteller sich erst einmal auf den erfolgversprechenderen PCI-Express-Markt konzentrierten - nun scheint man sich zumindest bei Sapphire auch den aufrüstwilligen AGP-Besitzern widmen zu wollen.

Teuer: Erste Radeon-X1900-Grafikkarten im Handel

Asus, Club3D, Connect3D, MSI und Sapphire können liefern. Wie von ATI versprochen sind bereits erste Grafikkarten mit Radeon X1900 XT und XTX im Handel zu finden. Nur die Crossfire-Master-Karten mit Radeon X1900 XT für Grafikkartengespanne sind bisher nicht auszumachen.
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Radeon X1900 - ATI verdreifacht Shader-Zahl

All-in-Wonder 1900 folgt im Februar 2006. ATI hat sich mit seiner noch jungen Shader-3.0-fähigen Grafikchip-Serie Radeon X1000 bisher kaum von Nvidia absetzen können, zumal Nvidia mit dem GeForce 7800 GTX 512 recht schnell eine leistungsstärkere, aber auch sehr teure Alternative zum Radeon X1800 XT vorstellte. Nun kontert ATI mit der neuen Radeon-X1900-Serie (Codename R580), einem X1800-Nachfolger mit deutlich mehr Pixel-Shader-Einheiten.

InterVideo: H.264-Codec nutzt GeForce 6+7 und Radeon X1000

PureVideo-Unterstützung ist bereits fertig, nur Treiber und neues WinDVD fehlen. Wie es Nvidia bereits ankündigte, wird InterVideos kommende WinDVD-Version mit einem H.264-Codec aufwarten, der die PureVideo getaufte Videobeschleunigung der GeForce-6- und GeForce-7-Grafikchipserien nutzen und den Prozessor deutlich entlasten kann. Nun kündigte InterVideo die Verfügbarkeit des entsprechenden Codecs an, allerdings lassen die Treiber und die passende WinDVD-Version noch bis etwa März 2006 auf sich warten.

Auch Nvidia plant Treiber mit H.264-Beschleunigung (Update)

... wartet allerdings noch auf entsprechende Wiedergabe-Software. Während ATI bereits mit dem Radeon-Treiber Catalyst 5.13 eine Hardware-Beschleunigung von H.264-Videos (MPEG-4 AVC) für X1300 bis X1800 einführte, will Nvidia erst zur CeBIT 2006 mit einem entsprechenden Treiber aufwarten. Auf der CES 2006 hatte Nvidia bereits H.264-Beschleunigung in Aktion gezeigt.
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Neue ATI-Treiber für Windows und Linux

Fehlerbereinigung unter Windows, OpenGL-2.0-Unterstützung für Linux. ATI hat am 18. Januar 2006 sowohl neue Treiberpakete für Windows 2000/XP, Windows XP Media Center Edition (MCE) und 64-Bit-Windows XP als auch für Linux veröffentlicht. Nun unterstützt ATI auch unter Linux OpenGL 2.0.
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GeForce 7300 GS - Konkurrenz für Radeon X1300

Interessant für Heimkino-PCs dank Videobeschleunigung bis 1080i. Bisher gab es die GeForce-7-Chips im Desktop-Bereich nur für das High-End-Segment - in Form der GeForce-7800-Chips. Mit dem GeForce 7300 GS bietet Nvidia nun aber auch einen Grafikchip für den gehobenen Low-End-Bereich, der ATIs Radeon X1300 Konkurrenz machen soll.
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3DMark 06 kommt am 18. Januar 2006

Neuer synthetischer Grafikkarten-Benchmark. Futuremark hatte den 3DMark 06 bereits in Aussicht gestellt, am 18. Januar 2006 wird es so weit sein und der neue 3D-Benchmark zum Download angeboten. Der Unterschied zum Vorgänger ist vor allem der Einsatz von HDR-Lichteffekten (High Dynamic Range) mit dem DirectX-Shader-Modell 3.0.
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Radeon X1300 mit Analog-TV- und DVB-T-Tuner

ATI stellt All-In-Wonder 2006 für PCI-Express vor. Nun bietet ATI auch eine Tuner-bestückte Grafikkarte mit dem neuen Low-End-Grafikchip Radeon an, die für leise Heimkino-PCs interessant sein könnte. Die "All-In-Wonder 2006 PCI Express" kommt allerdings mit einem Lüfter und ATI machte auch auf Nachfrage bisher keinerlei Angaben zur Lautstärke-Entwicklung.

Arctic-Cooling: Leiser Grafikkartenkühler mit Heatpipes

Leise Kühlung für ATIs und Nvidias High-End-Grafikkarten. Mit den Accelero-Grafikkartenkühlern stellt der Schweizer Lüfterhersteller Arctic-Cooling eine Kühllösung vor, die auch leistungsstarke Grafikkarten wie die GeForce 7800 und die Radeon X1800 zuverlässig und vor allem leise kühlen soll.

Neue Grafikchips für Notebooks

Nvidia und ATI mit neuen mobilen GPUs. Mit den Chips GeForce Go 7800, GeForce Go 7600 und GeForce Go 7400 bietet Nvidia nun drei weitere Grafikchips für Notebooks an, die auf der gleichen Architektur basieren wie der GeForce Go 7800 GTX. Auch ATI wartet mit neuen mobilen Grafikchips auf: Mobility Radeon X1400 und Mobility Radeon X1300.

2005: Auch für PCs gilt - Doppelt hält besser

Von Tastaturen mit Display, Prozessoren mit mehreren Kernen und Wohlfühl-LCDs. Viele Themen bestimmten das Jahr 2005, einige davon wollen wir in unserem vierteiligen Jahresrückblick noch einmal Revue passieren lassen. Der Blick nach hinten mit etwas Abstand lässt das Eine oder Andere deutlicher werden und bietet zugleich Stoff zum Nachdenken, nachdenken über das, was 2006 zu erwarten ist. Dieser vierte und letzte Teil richtet seinen Blick auf die PC-Hardware, angefangen bei Maus und Tastatur über Prozessoren, die zunehmend mit mehr als einem Kern ausgestattet sind und Grafikkarten, die wieder im Doppelpakt auftreten, bis hin zu Visionen von Elektronik mit Bewusstsein.

Nachfolger der Radeon X1800 XT bald erhältlich?

Grafikchip mit Codenamen R580 soll im Januar 2006 vorgestellt werden. Mit dem R580 soll noch im Januar 2006 ein neuer High-End-Grafikchip von ATI erscheinen. Dieser stellt eine aufgefrischte und verbesserte Version der Radeon-Familie X1000 (R520) vor und soll den High-End-Grafikchip Radeon X1800 XT übertrumpfen.

Neue Grafiktreiber für Linux von Nvidia

Neues Werkzeug nvidia-xconfig hinzugefügt. Nvidia hat seine Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux-Systeme in der Version 1.0-8178 veröffentlicht. Diese sollen vor allem eine bessere Stabilität für die Composite-Erweiterung von X11 bieten. Außerdem gab es weitere Verbesserungen in Bezug auf Nvidias SLI-Technik.

Catalyst 5.13 beschleunigt H.264

Neue Treiber-Suite unterstützt CrossFire. ATI hat die Treiber-Suite Catalyst überarbeitet und in der Version 5.13 veröffentlicht. Diese bringe wesentliche neue Funktionen mit, darunter eine hardwarebeschleunigte H.264-Wiedergabe und CrossFire-Unterstützung.

XGI: Neue Volari-Grafiktreiber mit besserer TV-Ausgabe

Reactor-Treiber in der Version R1.09.68 verfügbar. XGI Technology bietet seit kurzem ein neues Treiberpaket für Grafikkarten mit den Volari-Grafikchips V8, V5 und V3XT. Neben einigen beseitigten Fehlern und besserer Unterstützung für neue Spiele gibt es damit auch einige Verbesserungen im Bereich Fernseh-Ausgabe.
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HIS liefert Radeon X1600 XT mit leisem Lüfter

Artic-Cooling-Lüfter lässt sich per Software auch schneller drehen. Der Hardware-Hersteller HIS liefert nun eine Crossfire-fähige Radeon-X1600-XT-Grafikkarte aus, die mit einem wahlweise leise oder besonders schnell drehenden Lüfter von Artic Cooling ausgestattet ist. Die zur Kühlung genutzte aufgewärmte Gehäuseluft wird von der Grafikkarte aus dem Gehäuse gepustet.

Quad-SLI - Erste Benchmarks aufgetaucht

Tom's Hardware testete zwei Asus-Grafikkarten vom Typ Extreme 7800 GT Dual. Die Kollegen von Tom's Hardware Guide haben die Möglichkeit gehabt, zwei Dual-Grafikchip-Grafikkarten von Asus im SLI-Betrieb zu testen. Obwohl der Quad-SLI-Betrieb noch nicht voll funktionsfähig ist, konnten bereits einige interessante Ergebnisse vermeldet werden.
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Asus liefert passiv gekühlte GeForce 7800 GT aus

EN7800GT Top Silent nun in Deutschland verfügbar. Der Hardware-Hersteller Asus hat mit der Auslieferung seiner passiv gekühlten und dennoch übertakteten GeForce-7800-GT-Grafikkarte "EN7800GT Top Silent" begonnen. Der mit Heatpipe versehene Kühlkörper fällt in Anbetracht des High-End-Grafikchips recht groß aus, lässt sich aber in Richtung CPU von der Grafikkarte wegdrehen, was die Kühlung verbessern soll.

GeCube liefert AGP-Grafikkarten mit Radeon X1300 und X1600

Radeon X1800 weiterhin PCI-Express vorbehalten. Obwohl der AGP-Bus noch in vielen Systemen zu finden ist, nicht wenige Kunden aufrüsten wollen und sowohl ATI als auch Nvidia Wandler-Chips für ihre PCI-Express-Grafikchips anbieten, gab es bisher keine AGP-Grafikkarten mit den aktuellen Grafikchip-Serien Radeon X1000 und GeForce 7. Der Hersteller GeCube will dies nun ändern und kündigte eine Radeon X1300 und eine Radeon X1600 Pro für AGP 8X an.

Catalyst 5.12 - Radeon-Treiber für Dual-Core optimiert

Ebenfalls neu: Linux-Treiber mit weniger Fehlern. ATIs monatlicher Treiber-Nachschub bringt im Dezember 2005 eine Optimierung auf Dual-Core-Prozessoren mit sich. Vom Radeon-Treiberpaket Catalyst 5.12 sollen unter Windows XP vor allem Spiele profitieren, bei denen die Prozessorleistung entscheidend ist. Auch für Linux hat ATI neue Treiber veröffentlicht, die von einigen Problemen befreit sein sollen.

Nvidia: GeForce-7-Familie erhält bald Zuwachs

G7x-Nachfolger G80 mit Unified Shader Model und Shader 4.0 ebenfalls 2006. Der Grafikchip-Hersteller Nvidia hat im Rahmen einer Technologie-Konferenz der Credit Suisse First Boston (CSFB) einen Ausblick auf neue Nvidia-Grafikchips gegeben. Für das erste Halbjahr 2006 stehen neue Chips der GeForce-7-Serie ins Haus - und auch die nachfolgende Grafikchip-Architektur soll in diesem Zeitraum vorgestellt werden.
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Club 3D: Passiv gekühlte GeForce 6600 für Heimkino-PCs

Per SLI auch im Doppelpack nutzbar. Mit seiner "Club 3D 6600 Passive 256 MB" liefert nun auch Club 3D eine passiv gekühlte GeForce-6600-Grafikkarte, die insbesondere für den Bau von leisen Heimkino-PCs gedacht sein soll. Die Club 3D 6600 soll nur einen PCI-Express-Steckplatz belegen, der benachbarte Steckplatz wird durch den Kühlkörper nicht belegt.

Nvidia: Neue Grafiktreiber für 32- und 64-Bit-Linux

Unterstützung für GeForce 6100, GeForce 6150 und GeForce 7800 GTX 512. Sowohl für 32- als auch 64-Bit-Linux (für AMD64/EM64T) hat Nvidia neue Treiber mit der Versionsnummer 1.0-8174 veröffentlicht. Behoben wurden laut Nvidia Treiberinstallationsprobleme bei aktiviertem SELinux und auch die Stabilität des 64-Bit-Linux-Kernels 2.6 soll verbessert worden sein.

Mobility Radeon X1600 - Mehr Grafikleistung für Notebooks

Erste Notebooks mit dem neuen Notebook-Grafikchip kommen Anfang 2006. ATIs neue Grafikchip-Architektur der X1000-Serie hält nun in Form des Mobility Radeon X1600 auch in Notebooks Einzug. Der neue Grafikchip soll im Jahr 2006 in Notebooks der gehobenen Preis-Leistungs-Klasse seinen Dienst verrichten - bisher war in diesem Bereich der X700 zu Hause.

Grafikspeicher: Auch Hynix will GDDR4-Muster liefern

Massenproduktion soll Anfang 2006 starten. Nach Samsung hat nun auch Hynix die baldige Auslieferung von GDDR4-Mustern verkündet, die allerdings noch etwas schneller sein sollen. GDDR4-DRAM soll zumindest auf High-End-Grafikkarten ab 2006 für eine deutlich schnellere Datenverarbeitung sorgen.

Neue Nvidia-Grafiktreiber beheben Probleme

Forceware Version 81.95 für Windows XP, 2000 und NT 4.0. Nvidia hatte vor kurzem sein Forceware getauftes GeForce-Grafiktreiberpaket in einer neuen Version vorgestellt, nun folgt schon das nächste: Es trägt die Versionsnummer 81.95, behebt vorrangig Fehler und ist diesmal auch für Windows 9x/ME zu haben.

K8T900 - VIA-Chipsatz für zwei PCI-Express-Grafikkarten

Unterstützung für Multichrome-, SLI- und Crossfire-Gespanne. VIA hat mit der Auslieferung seines neuen Athlon-64-Chipsatzes K8T900 begonnen. Wie auch Chipsätze von ATI und Nvidia kann der K8T900 zwei PCI-Express-Grafiksteckplätze ansteuern und damit Grafikkarten im Gespann betreiben - auch die neuen S3-Chrome-S27-Karten mit ihrer SLI und Crossfire ähnlichen MultiChrome-Technik.

All-in-Wonder X1800 XL - High-End-Grafikkarte mit DVB-T

Auslieferung im Dezember 2005 über ATI. ATI hatte bereits angekündigt, die All-in-Wonder-Grafikkartenserie nun in Europa selbst vertreiben zu wollen, um das Geschäft in dem Bereich voranzutreiben. Im Dezember 2005 will ATI nun die All-In-Wonder X1800 XL auf den Markt bringen - eine High-End-Grafikkarte, deren Hybrid-TV-Tuner sich auch auf terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) versteht.
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Übertaktete Radeon X1800 XT mit eigenem 80-Watt-Netzteil

Asus EAX1800XT Top verspricht höhere Leistung als Standardkarten. Asus widmet sich mit einer neuen High-End-Grafikkarte wieder Freunden übertakteter Hardware: Die Radeon-1800-XT-Grafikkarte "EAX1800XT Top" ist von Hause aus übertaktet, besitzt eine spezielle Kühlung und ein externes 80-Watt-Netzteil.

ATI: Konkurrenz für GeForce 7800 GTX 512 geplant

Kanadischer Grafikchip-Hersteller nannte noch keine Details. Um ATIs neuen High-End-Grafikchip Radeon X1800 XT zu übertrumpfen, hat Nvidia mit einem höher getakteten GeForce-7800-GTX-Grafikchip reagiert, den es nur auf sehr teuren Grafikkarten mit 512 MByte Speicher gibt. Nun will ATI seinerseits mit einer neuen Version des Radeon X1800 XT antworten.

Neue Grafik-Treiber von ATI und Nvidia

Mehr Leistung und Unterstützung neuer Grafikchips. Sowohl ATI als auch Nvidia haben kürzlich neue Grafikkartentreiber veröffentlicht: Während ATI mit dem Catalyst 5.11 das Adaptive Anti-Aliasing der neuen Radeon-X1000er-Serie freischaltete, erweiterte Nvidia seine Treiber um Unterstützung für den GeForce 7800 GTX 512 sowie den GeForce 6800 GS.
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GeForce 7800 GTX mit mehr Speicher gegen Radeon X1800 XT

Nvidias aktueller Top-Grafikchip mit 512 MByte und höheren Taktraten. Um den gerade auf den Markt kommenden Grafikkarten mit ATIs schnellem X1800-XT-Chip mehr entgegensetzen zu können, hat Nvidia nun wie bereits erwartet seinen GeForce 7800 GTX aufgewertet. Mit 512 MByte Grafikspeicher und einem angehobenen Takt sollen die GeForce-7800-GTX-512-Grafikkarten mehr Leistung bieten als bisherige GeForce-7800-GTX-Karten mit 256 MByte.

Volari 8300 - Neuer Einstiegs-Grafikchip von XGI

Dank passiver Kühlung für Heimkino-PCs geeignet. XGI Technology wartet mit einem neuen, stromsparenden Einsteiger-Grafikchip für PCI-Express-basierte Desktop- und Notebook-PCs auf. Der auch passiv kühlbare Volari 8300 wird in 0,13 Mikron gefertigt, bietet eine 64-Bit-Speicherschnittstelle und kann sich zusätzlich auch beim PC-Hauptspeicher bedienen.
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Matrox DualHead2Go - Dual-Head mit nur einem VGA-Ausgang

Externer Adapter teilt das VGA-Signal und erweitert den Desktop. Mit einem externen Adapter von Matrox lassen sich nun auch an PCs und Notebooks mit nur einem VGA-Ausgang zwei VGA-Displays anschließen. Die Grafikkarte generiert dazu ein Bild mit höherer horizontaler Auflösung, das vom DualHead2Go getauften Adapter in zwei Bilder aufgesplittet und auf zwei Displays ausgegeben wird.

Doch keine Sapphire-Grafikkarten mit Flüssig-Metall-Kühlung?

Partner Nanocoolers hat andere Pläne. Bereits im August 2005 sollten Sapphires High-End-Grafikkarten der "Blizzard"-Serie mit einem neuartigen Kühlkonzept des US-Unternehmens Nanocoolers auf den Markt kommen. Sapphire zufolge wird daraus aber nun nichts, nachdem sich der Partner von dem Projekt nach mehreren technischen Veränderungen verabschiedete.

GeForce 6800 GS - Konkurrenz für Radeon X1600 XT

Im Takt gesteigerter GeForce 6800 soll mehr Leistung bringen. Der GeForce 6800 ist tot, es lebe der GeForce 6800: Nachdem Grafikkarten mit Nvidias GeForce 6800 seit einigen Wochen Mangelware sind, gibt es nun einen Nachfolger namens GeForce 6800 GS. Dieser soll dank höherer Taktraten vor allem ATIs neuem Mittelklasse-Grafikchip Radeon X1600 XT etwas entgegensetzen können.
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S3 Graphics: Mit Chrome S27 gegen GeForce 6600

Eigene SLI-Technik namens "MultiChrome" für PCI-Express. S3 Graphics hat seine bereits erwartete neue Generation an Chrome-Grafikchips nun offiziell vorgestellt, gefertigt wird sie bereits von Fujitsu. Mit dem Chrome S25 will S3 vor allem im Media-Center-Bereich punkten, während es der sehr hoch getaktete Chrome S27 mit Nvidias erfolgreichem GeForce 6600 aufnehmen soll - auch auf SLI muss dabei nicht verzichtet werden.

Grafikkarte von Asus mit passiv gekühltem Radeon X1600 XT

Beiligende Software erlaubt das Aufzeichnen von Spielen. Nachdem Asus bereits eine passive Radeon X1600 Pro angekündigt hatte, stellt Asus jetzt mit der EAX1600XT SILENT/TVD/256M eine weitere passiv gekühlte Grafikkarte vor, die zudem einige Softwarebeigaben für die Aufnahme und das Streamen von Spielinhalten hat.

S3 Graphics: Fujitsu fertigt Chrome20-Grafikchips

Abkehr von TSMC? S3 Graphics hat bei seinen Chrome-Grafikchips immer wieder Probleme gehabt, die für eine verspätete Auslieferung gesorgt haben. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum S3 Graphics bei der neuen Chrome20-Grafikchipserie die Fertigung Fujitsu statt TSMC überträgt.

Neue Nforce4- und GeForce-Treiber von Nvidia

Beta-Treiber für GeForce erweitert SLI-Funktion, behebt Call-of-Duty-2-Probleme. Nvidia hat gleich drei neue Treiberpakete online gestellt, darunter ein fehlerbereinigter Treiber für Athlon-64-Mainboards mit Nforce4 AMD Edition und ein neues Treiberpaket für AMD/Intel-basierte Mainboards mit Nforce4 SLI x16. Dazu kommt noch ein Beta-Treiber für GeForce-Grafikkarten, die im SLI-Betrieb nun nicht mehr vom gleichen Hersteller sein müssen.
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GDDR4 - Erste Grafikspeicher-Muster von Samsung

Deutlich schneller als aktueller GDDR3-Speicher. Ab 2006 sollen die ersten Grafikkarten mit GDDR4-Speicher auf den Markt kommen und damit eine deutlich höhere Leistung erzielen können. Samsung will Partnern bereits erste Muster des neuen Grafikspeicher-Typs zwecks Tests geliefert haben.

Radeon X1800 XT auf über 1 GHz übertaktet

Neue ATI-Chipserie scheint gut übertaktbar zu sein. Ein finnisches Übertakter-Team hat es ATI zufolge geschafft, eine Radeon-X1800-XT-Grafikkarte mit über 1 GHz Chiptakt zu betreiben. Mit Hausmitteln war das allerdings nicht möglich, sondern nur mit flüssigem Stickstoff.

Asus-Notebooks mit GeForce Go 7300 (Update)

Neuer Notebook-Grafikchip bisher von Nvidia nicht angekündigt. Der Hardware-Hersteller Asus hat zwei neue Notebook-Serien und damit gleich noch den von Nvidia bisher noch nicht vorgestellten Notebook-Grafikchip GeForce Go 7300 angekündigt. Aus der GeForce-7-Serie war bisher nur der High-End-Chip GeForce Go 7800 GTX in Notebooks zu finden, mit dem Go 7300 gibt es bald auch eine günstigere Variante.
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Bald erhältlich: All-in-Wonder-Karten mit DVB-T von ATI

ATI übernimmt Europa-Vertrieb der neuen AIWs nun selbst. Mit der Einführung neuer PCI-Express-Grafikkarten mit Hybrid-Tuner für analoges Fernsehen und terrestrisches Digital-TV (DVB-T) übernimmt ATI wieder selbst den Vertrieb der All-in-Wonder-Serie. Die AIW Radeon X800 XL und die AIW Radeon X800 GT wird es also nicht mehr von den Grafikkarten-Partnern geben, bei den Radeon-Grafikkarten ohne Tuner ändert sich hingegen nichts.