Abo
  • Services:

ATI-Treiber bringt besseres De-Interlacing

Catalyst 5.9 für Windows 2000, XP und MCE erhältlich

Mit dem neu für Windows 2000 und Windows XP (inkl. Media Center Edition) erschienenen ATI-Treiberpaket Catalyst 5.9 nutzt ATI eine aufwendigere De-Interlacing-Methode, um bei der Darstellung entsprechenden Videomaterials eine deutlich bessere Darstellungsqualität zu erzielen. Dazu kommt das übliche Sammelsurium an Fehlerbehebungen nicht nur in Verbindung mit Spielen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das mit Catalyst 5.9 eingeführte "Directional Motion Adaptive Deinterlacing" wurde per 3D-Shader realisiert und soll Kanten in fünf verschiedenen Richtungen erkennen können. Dies reduziert ATI zufolge Bildfehler und verbessere allgemein die Darstellung von im Halbzeilenformat vorliegenden Videos. Ebenfalls neu hinzugekommen ist eine Treiberfunktion, die Anwendungen über Konfigurationsveränderungen informiert.

Stellenmarkt
  1. K. A. Schmersal GmbH & Co. KG, Wuppertal
  2. Schaeffler AG, Herzogenaurach

Beseitigt wurden unter anderem ein Absturzproblem mit Battlefield 2, wildes Maus-Umhergespringe in den Menüs von Max Payne, Grafikfehler bei Silent Hunter 3 (bei 6x AA und 16x AS) und Verzögerungen bei Star Wars Knights of the Old Republic 2. Mainboards mit Xpress-200-Chipsatz sollen nun bei Anschluss zweier Monitore nach dem Eintreten in den Stand-by-Modus wieder aufwachen können. Auf All-in-Wonder-X800-Karten soll die Darstellung von Lauftexten im Live-TV-Bild nun deutlich besser aussehen.

Das Treiberpaket Catalyst 5.9 für Windows 2000, Windows XP und Windows XP MCE ist für alle Radeon-Grafikkarten mit Chips der Serien 7xxx, 8500, 9x00 sowie X300 bis X850 sowie deren mit TV-Tuner bestückte All-in-Wonder-Versionen gedacht. Seit dem Catalyst 5.6 unterstützt ATI auch unter Windows XP Media Center Edition die TV-Tuner der All-in-Wonder-Grafikkarten ab Radeon 9600 AIW, für ältere Produkte ist Derartiges nicht geplant. Vom Catalyst 5.9 unterstützt werden auch die integrierten Chipsätze der Serien Radeon Xpress 200, Radeon 9000/9100 und 9100 Pro sowie IXP 200. 2D-Grafiktreiber für die ATI FireMV, FireMV 2400 PCI, FireMV 2200 PCIe und FireMV 2200 sind ebenfalls enthalten.

ATI bietet seine Treiber unter www.ati.de bzw. www.ati.com zum Download an. Direkte Links sind leider nicht mehr möglich, sie verlieren dank des eigenwilligen Webdesigns nach kurzer Zeit ihre Gültigkeit.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

Rooter 25. Sep 2005

Bin ich hier echt der Einzige dem das auffällt ?!? Versucht mal die Spiele betreffenden...

hustenbonbon 23. Sep 2005

Genaue Zahlen kenne ich nicht, aber ein paar Hunderttausend werden es schon sein. plus me ;)

föhn 23. Sep 2005

noch viel besser wäre es wenn nvidia _und_ ati ihre hardware specs offenlegen würden so...

blah 23. Sep 2005

Von dir scheinbar auch. Die Treiberqualität ist in der Tat verdammt schlecht.

Üchülüm 22. Sep 2005

Mann kann auch sagen, dass man auch woanders total hirnlos rumtrollen kann. Lass mich mal...


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /