• IT-Karriere:
  • Services:

ATI mit überarbeitetem 64-Bit-Treiber für Vista Beta 1

Treiber auch für Notebook-Radeons sowie integrierte Chipsätze

Zwar versteht sich die erste Beta von Windows Vista bereits auf verschiedene Grafikchips, doch ATI hat es sich trotzdem nicht nehmen lassen gleich noch ein erweitertes Beta-Treiberpaket für den als Longhorn bekannten Windows-XP-Nachfolger nachzuliefern. Unterstützt werden dabei auch Mainboards mit Onboard-Grafik, die Vista Beta 1 erkannte ATIs Xpress-200-Chipsatz zuvor noch nicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Das 64-Bit-Treiberpaket gibt es für alle DirectX-9-fähigen Radeon-Chips von 9500 bis X850, die entsprechenden FireGL-Pendants X1 - X3, Z1, T2, V3100, V3200, V5000, V5100 und V7100 sowie die Mehrschirm-Lösung FireMV 2200. Im Notebook-Bereich werden Mobility Radeon 9550 bis 9800, X300 bis X800 sowie Mobility FireGL V3100, V3200, V5000 und V5100 unterstützt.

Stellenmarkt
  1. Würth Industrie Service GmbH & Co. KG, Bad Mergentheim, Großraum Würzburg
  2. Hochschule für Technik Stuttgart University of Applied Sciences, Stuttgart

Mainboards mit ATI-Chipsatz inklusive Onboard-Grafik (Radeon Xpress 200, 200M) erkennt das Treiberpaket ebenfalls. ATI verspricht, dass auch die Notebook- und Mainboard-Grafik-Treiber das Longhorn Driver Display Model (LDDM) bereits voll unterstützen. Vista setzt DirectX-9-fähige Hardware aufgrund der erweiterten grafischen Oberfläche zwingend voraus.

Zwar lässt das fertige Windows Vista noch bis 2006 auf sich warten, ATI will aber schon während der Beta-Phase die Erfahrungsberichte der Nutzer sammeln und auswerten. Das nur 4,1 MByte große Treiberpaket "Catalyst Beta Driver 1 for Windows Vista Beta 1" findet sich ebenso wie eine kurze Installationsanleitung auf ATI.com.

Kommentar:
Seit der missglückten Neugestaltung von ATI.com ist es uns leider nicht mehr möglich, auf die Treiberinformationsseiten direkt zu verlinken, wir können nur noch Links auf zum Download angebotene Dateien setzen. Selbst wer zu lange auf den ATI-Seiten weilt, bekommt seine Session deaktiviert und muss sich von der Homepage wieder zum gewünschten Punkt durch hangeln.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Heineken Lager 24 Dosen für 16,99€, Grey Goose Vodka 0,7l für 25,99€, Captain Morgan...
  2. 139€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Sony KD-55XG8096 55 Zoll (138,8 cm) für 529€, Sony UBPX800 4K UHD Blu-ray-Player für...
  4. 79€ (Vergleichspreise ab 108€)

Pascal Staudt 29. Sep 2005

Hallo erst mal ! :-) also 1.weiss ich nicht was hier schon im voraus Speckuliert wird ich...

soldat 31. Jul 2005

Naja, vor 3-4 Jahren hätte ich dir recht gegeben. Natürlich kann man den unwissenden...

km 31. Jul 2005

Ab und zu gibt es bei ATI das Problem auf die Seite zu zugreifen. Ich vermute wegen dem...

nuFFi 30. Jul 2005

ich versteh euren kommentar wirklich nicht. wieso nicht einfach auf: https://support.ati...

GrumpyOldMan 30. Jul 2005

Stimmt, obwohl sich die Lage schon verbessert hat. Aber leider kriegt ATI - im Gegensatz...


Folgen Sie uns
       


Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020)

Das Expertbook B9 von Asus ist ein sehr leichtes, leistungsfähiges Business-Notebook. Im ersten Kurztest macht das Gerät einen guten Eindruck.

Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /