• IT-Karriere:
  • Services:

ATIs Grafikkarten verkaufen sich schlecht

Umsatzprognose um fast 20 Prozent gesenkt

ATIs Grafikkarten verkaufen sich derzeit schlecht, was die Umsätze des Unternehmens deutlich nach unten drückt. Vor diesem Hintergrund senkte ATI jetzt seine Umsatz- und Gewinnprognose für das aktuell laufende vierte Quartal des Geschäftsjahres 2004/2005 deutlich.

Artikel veröffentlicht am ,

Ging man bei ATI bisher von einem Umsatz von 550 bis 580 Millionen US-Dollar im vierten Geschäftsquartal aus, senkte ATI seine Umsatzprognose nun auf 465 bis 480 Millionen US-Dollar. Der Gewinn soll durch Abschreibungen auf das Inventar in einer Größenordnung von 60 bis 70 Millionen US-Dollar belastet werden.

Stellenmarkt
  1. AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  2. Phone Research Field GmbH, Hamburg

Schuld sei der schwache Absatz im Bereich der Desktop-Grafikkarten. Hier liegt ATI sowohl in Bezug auf die verkauften Stückzahlen als auch preislich hinter den eigenen Erwartungen zurück. Alle anderen Produktbereiche laufen laut ATI wie geplant.

ATI hatte im Jahr 2004 - anders als Nvidia - den Fehler begangen, sich etwas zu sehr auf PCI Express zu konzentrieren. Nvidias Partner konnten hingegen dank des Bridge-Chips HSI die GeForce-6-PCI-Express-Chips relativ früh auf AGP-Karten einsetzen. Probleme machte den Kanadiern im wichtigen Mittelklasse-Markt vor allem Nvidias GeForce 6600 GT und hier insbesondere die seit Januar/Februar 2005 verfügbaren AGP-Karten, denn ATIs Konkurrenzchip Radeon X700 Pro ist erst seit Mai/Juni 2005 für den immer noch weit verbreiteten Grafiksteckplatz erhältlich. Die Ursache ist in der späten Verfügbarkeit (ab April 2005) von ATIs eigenem PCI-Express-nach-AGP-Bridge-Chip Rialto zu suchen. Auch mit Crossfire kommt ATI reichlich spät: Nvidia versucht seit Ende 2004 mit seiner SLI-Technik, den Kunden den Kauf zweier statt nur einer GeForce-6-Grafikkarten und möglichst auch noch eines Nforce-4-SLI-basierten Mainboards schmackhaft zu machen. Crossfire-Hardware ist immer noch nicht am Markt erhältlich.

Derzeit bereitet sich ATI darauf vor, den GeForce-7800-GTX-Konkurrenten R520 einzuführen - der neue High-End-Grafikchip tritt die Nachfolge der Radeon-X850-Serie an. Noch verzögert sich die Einführung, mit der Vorstellung war zuletzt für Juli 2005 gerechnet worden - noch hat ATI den Chip aber nicht offiziell vorgestellt. Offiziell hieß es von Seiten ATIs im Juli, eine Vorstellung des neuen Grafikchips sei für den Spätsommer 2005 geplant.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-53%) 27,99€
  3. (-53%) 18,99€
  4. 4,99€

J.W.G. 31. Aug 2005

Ein Teil jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft! ;)!

Friedel 31. Aug 2005

Also das was Du schreibst hat weniger als null wert!!! In Deutschland werden auch mehr VW...

Pathfinder 31. Aug 2005

Was mich dabei nerft, ist das die Zusatzkühlermodule dei einen weitern Slot-Platz...

Deffel 31. Aug 2005

oh man immer diese 9800er...blah blah blah ich hab schon oft an nem Rechner mit ner 9800...

ThamnaX 31. Aug 2005

Ja was dachtest du denn ?? Eine X700 ist auch schneller als eine FX5900. Wenn du schon...


Folgen Sie uns
       


Ausblendbare Kamera von Oneplus - Hands on (CES 2020)

Das Concept One ist das erste Konzept-Smartphone von Oneplus - und dient dazu, die ausblendbare Kamera zu demonstrieren.

Ausblendbare Kamera von Oneplus - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  2. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+
  3. Galaxy Z Flip Samsung stellt faltbares Smartphone im Folder-Design vor

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

    •  /