Abo
  • Services:

Mehr Videoqualität mit künftigen ATI-Grafikchips

Hochauflösende MPEG-4-AVC-Videos ruckelfrei abspielen

ATIs kommende Chips sollen durchgänig mit 10 Bit Farbtiefe für jede der drei Farben (Rot, Grün, Blau) arbeiten, was eine höhere Farbtreue verspricht. Dazu kommen noch bessere Videofilter, ein ebenfalls verbesserter Scaling-Prozessor und eine im Hinblick auf hochauflösende HD-DVD- und Blu-ray-Filme deutlich leistungsfähigere Videobeschleunigung.

Artikel veröffentlicht am ,

Das ganze Paket aus Verbesserungen und die dazugehörende durchgängige "duale 10-Bit-Display-Engine" benennt ATI als "Avivo". Bei der Videodarstellung soll insgesamt die Farbtreue besser werden, auch durch den Einsatz von 3D-Kammfiltern. Zudem kommen ein aufwendiges De-Interlacing-Verfahren ("vector adaptive"), Rauschfilter, eine bessere Videoskalierung, leistungsfähige Video-Dekompression bei hochauflösenden MPEG-2-, WMV9- und H.264-Videos sowie Hardware-unterstützte Video-Kompression und -Transkodierung.

Avivo deckt laut ATI die ganze Video- und Display-Pipeline ab. Die Technik soll in den zukünftigen Grafik- und Videochips des kanadischen Unternehmens stecken, unter anderem auch in ATIs überfälligem Oberklasse-Grafikchip R520. Einige der Hardware-Techniken von Avivo sind bereits im Theater 550 Pro und der damit bestückten TV Wonder Elite und DTV-Wonder-Produkter zu finden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Far Cry 5 gratis erhalten
  2. ab 349€

lester 22. Sep 2005

Du weißt aber schon wie diese Kompression erreicht wird ?! Solche Formate sind ebenso...

naja 21. Sep 2005

Erstmal habe ich nie das wort Elite gebraucht, noch mich selbst damit bezeichnet. Zum...

NFec 21. Sep 2005

Wenn ich mich da recht entsinne macht das die Parhelia schon lange. Finde ich aber gut...

SkynetworX 21. Sep 2005

Schaust, wir spare 5€! ^^

blah 20. Sep 2005

Wie wäre es mal mit gescheiten Treibern für Linux und auch besseren für WIndows, hmmm...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

    •  /