• IT-Karriere:
  • Services:

Nvidia: Beta-Treiber bringt H.264-Beschleunigung

Echter Nutzen nur im Zusammenspiel mit HDMI und DVD-Nachfolgern

Nach ATI bietet nun auch Nvidia einen Treiber, der die Wiedergabe von hochauflösenden Videos unterstützt, die im effizienten, aber aufwendigen H.264-Kompressionsformat vorliegen. Anders als bei ATI handelt es sich aber bisher nur um einen Beta-Treiber.

Artikel veröffentlicht am ,

Nvidias Beta-Treiber mit der Versionsnummer 84.12 unterstützt neben den bisherigen GeForce-Karten auch solche mit Low-End-Grafikchips der Typen GeForce 7300 GS und GeForce 7300 LE. Zudem erlaubt er wie vorherigen Treiber den gemischten SLI-Betrieb von Grafikkarten unterschiedlicher Hersteller, sofern die Grafikchips identisch sind. Die Fernsehausgabe - auch in hoher HDTV-Auflösung - ist mit SLI-Gespannen mittlerweile ebenfalls möglich.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
  2. Beck IPC GmbH, Wetzlar

Die Purevideo-Funktionen zur hardwarebeschleunigten Videowiedergabe erweiterte Nvidia mit dem Beta-Treiber nun wie zuvor angekündigt um Unterstützung für H.264. Diese gilt für Grafikkarten mit Chips der Serien GeForce 6 und GeForce 7. Dazu kommt noch eine verbesserte Wiedergabe von hochauflösenden MPEG-2-Videos dank Unterstützung von IVTC (Inverse Telecine) und Spatial Temporal De-Interlacing.

Wie Nvidia bereits zuvor angab, sollen Grafikkarten ab GeForce-6150-Grafikchip H.264-Videos mit Auflösungen bis 720p, ab GeForce 7300 GS mit bis zu 1080i und ab einer 6600 GT mit bis zu 1080p beschleunigen lassen. Die mit Nvidias Purevideo getaufter Videobeschleunigungsfunktion aufgetretenen WMV9-Beschleunigungsprobleme der NV40-basierten GeForce 6800 Ultra und 6800 GT sollen bei der H.264-Beschleunigung keine Relevanz haben. Die Systemlast soll jeweils deutlich verringert werden.

Leider gibt es auch eine Schattenseite an der ganzen Sache: H.264 wird zwar für Bezahl-Downloads genutzt, doch ist es vor allem ein bei HD-DVD- und Blu-ray-Medien zu findendes Format. Und diese lassen sich dank des zugehörigen Rechteverwaltungssystems über DVI voraussichtlich gar nicht und über die von der Filmindustrie mittlerweile ebenfalls gefürchteten analogen Schnittstellen nur in verringerter Auflösung wiedergeben. Nur Grafikkarten mit HDMI oder DVI+HDCP werden ungetrübten Filmgenuss am PC ermöglichen.

Der ForceWare-80-Treiber 84.12 Beta findet sich auf Nvidias Spieleportal nZone.com zum Download für Windows 2000 und XP. Auch eine deutschsprachige Treiberversion ist dort zu finden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

mfg 14. Dez 2006

Ja laut ist sie, aber man kann sie auch passiv betreiben, wenn man das gehäuse gut...

Stebs 15. Mär 2006

Bischen spät, aber falls es einen noch interessiert: Bei der 6800GS funktioniert die wmv...

MUHdieKUH 07. Mär 2006

hm, also bei mir funzte der 1A und brachte echt ein bissel mehr performance beim anschaun...

Stebs 05. Mär 2006

Das stimmt so nicht, PureVideo funktioniert größtenteils (alle Bildqualitäts...

Stebs 05. Mär 2006

Keine Ahnung welche Kompatibilitäts-Probleme du hattest, hab bis jetzt eben noch kein...


Folgen Sie uns
       


Silent Hill (1999) - Golem retro

Wir haben einen Ausflug ins beschauliche Silent Hill gemacht - und ins Jahr 1999.

Silent Hill (1999) - Golem retro Video aufrufen
Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /