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GeForce 7300 GS - Konkurrenz für Radeon X1300

Interessant für Heimkino-PCs dank Videobeschleunigung bis 1080i

Bisher gab es die GeForce-7-Chips im Desktop-Bereich nur für das High-End-Segment - in Form der GeForce-7800-Chips. Mit dem GeForce 7300 GS bietet Nvidia nun aber auch einen Grafikchip für den gehobenen Low-End-Bereich, der ATIs Radeon X1300 Konkurrenz machen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

GeForce 7300 GS...
GeForce 7300 GS...
Beim Chip- und Speichertakt (550/400 MHz) liegt der GeForce 7300 GS fast auf Radeon-X1300-Pro-Niveau (600/400 MHz) und deutlich über dem Radeon X1300 (450/250 MHz). Während ATIs Radeon X1300 Pro und Radeon X1300 mit vier Pixel- und zwei Vertex-Shader-Prozessoren aufwartet, bringt der GeForce 7300 GS einen Vertex-Shader-Prozessor mehr mit.

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Der Speicherausbau liegt bei 128 oder 256 MByte DDR2-Speicher. Beim Speichertakt lässt Nvidia seinen Partnern allerdings freie Hand, so dass er auch durchaus höher oder niedriger liegen kann. Weiteren Speicher kann sich der GeForce 7300 GS - wie auch die Konkurrenz aus dem Hause ATI - vom Hauptspeicher abzweigen. Die Radeon-X1300-Chips verfügen über den ausgefeilteren Speicher-Controller (128-Bit-Ringbus mit 4x 32 Bit) als der GeForce 7300 GS (64 Bit).

... in verschiedenen Ausführungen
... in verschiedenen Ausführungen
Glaubt man Nvidias von dem neuen Chip überzeugten Partner Point of View, der auch GeForce-7300-GS-Grafikkarten mit 128 und 256 MByte DDR2-Speicher ankündigte, übertrumpft Nvidias neuer Chip GeForce-6500-Karten um 85 Prozent und den Radeon X1300 um 15 Prozent. Ob der GeForce 7300 GS es auch mit dem in diesem Zusammenhang nicht erwähnten Radeon X1300 Pro aufnehmen kann, bleibt ebenfalls abzuwarten.

Interessant ist der mit allen nötigen Ausgängen bestückte GeForce 7300 GS vor allem für Heimkino-PCs, denn er soll alle Video-Beschleunigungsfunktionen ("Purevideo") der High-End-Chips der GeForce-7-Serie unterstützen. Dies beinhaltet eine Entlastung der CPU bei der MPEG-2- und WMV-Dekodierung auch von hochauflösenden Inhalten bis 1080i, was für 1.920 x 1.080 Bildpunkte im Halbzeilenverfahren steht. Auch der Radeon X1300 kann bei MPEG-2, WMV HD und darüber hinaus bei MPEG-4 AVC (H.264) der CPU unter die Arme greifen.

Nvidia zufolge sollen PCI-Express-Grafikkarten mit GeForce 7300 GS preislich bei knapp unter 100,- Euro starten. Einige Hersteller wie Point of View und XFX wollen bereits liefern können. Zumindest die Karten von Point of View werden aktiv gekühlt, es ist aber zu hoffen, dass auch bald passive GeForce-7300-GS-Karten auf den Markt kommen. Wem die Versionsnummer 7300 bekannt vorkommt: Im Notebook-Bereich wurde bereits ein GeForce Go 7300 vorgestellt.

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witzlos 19. Jan 2006

Wer denkt sich nen Quark aus.

^Andreas... 19. Jan 2006

Lies mal den einen Tomshardware Bericht, den mit AGP und vergleiche die Zahlen würde ich...


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