Ähnlich wie Optimus bei Notebooks soll Nvidias neue Technik Synergy funktionieren. Eine Grafikkarte soll auf Sandy-Bridge-Mainboards nur dann arbeiten, wenn sie auch benötigt wird. Das spart Strom.
Alienwares M11x wird mit Intels neuer Sandy-Bridge-CPU ausgestattet. Wie gehabt, steckt in dem kleinen Subnotebook mit 11,6-Zoll-Display leistungsstarke Hardware, die auch Spieler zufriedenstellt. Außerdem gibt es von Dell ein neues 7-Kilo-Spielenotebook, das M18x.
Nach der Radeon HD 6450 komplettiert AMD mit den Modellen 6670 und 6570 sein Angebot für Grafikkarten unter 100 Euro. Das größere Modell ist bei reduzierten Details noch spieletauglich und auch auf Mehrschirmbetrieb ausgelegt.
Nvidia ist laut Marktforscher im Jahr 2010 nach wie vor führend im Bereich Grafikkarten gewesen. AMD konnte dem Konkurrenten langfristig zwar Anteile abnehmen, dieser Trend scheint jedoch schon wieder gebrochen.
Es gibt Lebenszeichen von dem, was einst Larrabee hieß. Intel entwickelt seine nun "MIC" genannten Beschleuniger für Supercomputer weiter. Mit dem Wechsel auf 22-Nanometer-Fertigung soll die Kernzahl verdoppelt werden.
Kurz nach der Vorstellung von AMDs Radeon HD 6450 hat nun auch Nvidia eine DirectX-11-Karte der Einstiegsklasse vorgestellt. Die Geforce GT 520 soll vor allem in Komplett-PCs zum Einsatz kommen. Erste Angebote von Grafikkartenherstellern für einzelne Modelle gibt es jedoch bereits.
Auf der Broadcast-Messe NAB 2011 in Las Vegas hat Matrox eine neue Generation seiner HD-Interfaces der Serie MXO2 vorgestellt. Die Geräte arbeiten nun auch mit der Thunderbolt-Schnittstelle.
AMD hat mit der Radeon HD 6450 seine bisher günstigste Grafikkarte der Serie Radeon 6000 angekündigt. Sie bringt den Videodecoder UVD3 der größeren Modelle mit und soll Ende April 2011 erhältlich sein.
Der Release Candidate 2 des CUDA Toolkit 4.0 steht seit kurzem zum Download bereit. Nvidias deutlich erweitertes Entwicklerpaket für GPU-Computing nähert sich damit der Fertigstellung.
Nur unter 120 Euro soll sie kosten und Nvidias Geforce GTX 550 Ti schlagen. AMDs neue Grafikkarte Radeon HD 6790 sieht auf dem Papier gut aus, ist aber noch nicht bei den Händlern gelandet.
Die beeindruckende DirectX-11-Demo "Samaritan" mit der Unreal Engine 3 soll nicht nur für das Entwicklungssystem werben. Mark Rein, Chef von Epic, hofft, damit auch Sony und Microsoft von der Notwendigkeit neuer Konsolen überzeugen zu können.
AMD ist mit der Ausbeute von 32-Nanometer-Chips bei Globalfoundries offenbar nicht zufrieden und erhöht den Druck auf die eigene Ausgründung. Sollte Globalfoundries nicht genügend 32-Nanometer-Wafer von ausreichender Qualität liefern, sinken die Preise.
Für AMDs kommende Bulldozer-Plattformen soll Nvidia angeblich Lizenzen für die Koppelung mehrerer Grafikkarten per SLI vergeben. Das überrascht nur auf den ersten Blick, obwohl sich AMD und Nvidia bei Grafikkarten einen erbitterten Konkurrenzkampf liefern.
Nicht mit einem neuen Treiber, sondern über die Catalyst Application Profiles (CAP) hat AMD das Flimmern mit Crysis 2 bei Verwendung mehrerer AMD-GPUs behoben. Damit lässt sich auch die Steam-Version des Spiels ohne Flimmern nutzen - aber bei verringertem Tempo.
Nvidia hat die Betaversion seiner Geforce-Treiber der Serie 270 veröffentlicht. Neben mehr Leistung bei Spielen soll er eine einfachere Installation von Stereoskopie-Treibern unterstützen. Und erstmals sind die Treiber in der Lage, sich selbst aktuell zu halten.
AMD hat die monatlich neue Version seiner Grafiktreiber veröffentlicht. Mit Catalyst 11.3 wird OpenCL über ein neues API zugänglich, zahlreiche Bugs vor allem mit der Radeon HD 6990 wurden repariert.
Entgegen den bisherigen Roadmaps soll AMD demnächst mit der Radeon HD 6790 eine neue Grafikkarte vorstellen. Zu dieser gibt es bereits unbestätigte technische Daten, die sie wenig attraktiv erscheinen lassen.
Cryteks Shooter-Referenz Crysis 2 hat in der aktuellen Version Probleme, wenn zwei Radeon-GPUs von AMD im PC stecken. Der Fehler ist vor allem bei den Dual-GPU-Karten wie 5970 und 6990 massiv und AMD bereits bekannt.
Die Treiber der Serie 265, die es für Desktopgrafikkarten von Nvidia schon länger gibt, stehen nun auch für Notebooks mit Optimus-Technik zur Verfügung. Zusätzlich gibt es auch einen öffentlich zugänglichen Treiber für die neue Dual-GPU-Karte GTX 590.
Ein beschränktes Grafiksetup, aufpoppende Schatten und Checkpoints statt freiem Speichern - PC-Spieler haben von Cryteks neuem Vorzeigeshooter mehr erwartet. Die PC-Version von Crysis 2 ist eine simple Konsolenportierung.
Nicht nur die schnellste, sondern die beste Grafikkarte der Welt will Nvidia mit der GTX 590 anbieten. Das ist nur teilweise gelungen: Sie ist sparsamer und leiser als AMDs Radeon HD 6990, aber nicht immer schneller.
Nach Meinung von AMDs Entwicklerbetreuer Richard Huddy wird DirectX immer mehr zu einer Bremse für besser aussehende Spiele auf PCs. Die Programmierer würden viel lieber die Grafikprozessoren direkt programmieren, sagt Huddy.
Übertaktungsschalter betätigt, Garantie dahin - so sieht die Situation für Käufer von AMDs schnellster Grafikkarte, der Radeon HD 6990, aus. Das Unternehmen weist jedoch darauf hin, dass Schäden durch Übertaktung in der Hardwarebranche generell nicht von einer Garantie abgedeckt werden.
Der PCI-Express-Spezialist PLX bietet zwei neue Bausteine an, die für eine weitere Verbreitung von USB 3.0 sorgen könnten. Über die Chips lassen sich an die schnelle Schnittstelle recht einfach Peripheriegeräte anschließen - und nicht nur Festplatten.
Nun hat auch Nvidia eine aktuelle DirectX-11-Grafikkarte deutlich unter 150 Euro. Mit nur 192 Rechenwerken ist die GTX 550 Ti jedoch schlechter ausgestattet als die 2010 beliebte GTX 460.
Seit Catalyst 11.2 können Anwender den Grad der Tessellationen bei Spielen einstellen, was die Programme deutlich beschleunigen kann. Die Einstellung "AMD optimized" arbeitet jedoch fehlerhaft.
Um die schnellste Grafikkarte der Welt zu bauen, hat AMD alle Grenzen und Spezifikationen durchbrochen. Die Radeon HD 6990 arbeitet stabil, ihr Nutzen ist jedoch recht fraglich - und der Sieg vermutlich kurzlebig.
Cebit 2011 Statt drei Radeon HD 6990 gibt es in Hannover nun nur noch zwei Exemplare von AMDs kommender Grafikkarte mit zwei GPUs. Einem Hersteller wurde das Muster wieder entzogen - weil er es offen zeigte.
Opera hat eine Entwicklerversion von Opera 11.50 für Windows veröffentlicht, die erstmals WebGL und Hardwarebeschleunigung unterstützt. Opera benutzt die GPU zur Beschleunigung aller Zeichenoperationen und unterstützt dabei Windows, Linux, Mac OS X sowie Smartphones mit OpenGL ES 2.0.
Google hat im Chrome Dev Channel eine Entwicklerversion von Chrome 11 mit aktivierter Compositing-Beschleunigung veröffentlicht. Der Browser baut die Webseite dabei direkt in der GPU zusammen.
Cebit 2011 Der Marktstart von AMDs nächster Grafikkarte mit zwei GPUs steht kurz bevor. Nun hat das Unternehmen erste Bilder des Referenzdesigns freigegeben, die mehr verschleiern, als sie enthüllen.
Nvidia erweitert sein Entwicklerpaket CUDA in der Version 4.0 um Funktionen wie Unified Virtual Addressing, GPU-zu-GPU-Kommunikation und erweiterte C++-Template-Libraries, um Entwicklern den Umgang mit GPU-Computing zu erleichtern.
Intel experimentiert weiter mit Echtzeit-Raytracing-Grafik aus dem Netz. Während selbst die leistungsfähigsten PCs noch nicht genügend Leistung bieten, könnten Streamingdienste wie Onlive mit der höheren Grafikqualität punkten.
Eine neue Version des Tools "Nvidia Inspector" macht auch Systeme mit mehreren nicht identisch betriebenen Monitoren sparsam. Dafür ist etwas Handarbeit nötig, die sich aber lohnt.
In Betatreibern von Nvidia finden sich Einträge für zwei neue, noch nicht angekündigte Grafikkarten. Besonders interessant ist die GTX 590, mit der Nvidia angeblich AMD den Marktstart der Radeon 6990 vermiesen will.
Nvidia verzeichnet in seinem vierten Quartal 2010/2011 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Prozent auf 886,4 Millionen US-Dollar. Der Gewinn geht dank Intel deutlich nach oben.
Mit den Grafiktreibern der Version 11.2 gibt AMD den Anwendern mehr Kontrolle über Optimierungen der Bildqualität. Texturflimmern soll verschwinden, und auch der Grad der Tessellation lässt sich jetzt einstellen.
Die kommenden Prozessoren mit integrierter Grafik, bei AMD APU genannt, werden mit ihrer GPU auch Flash-Videos bis 1080p wiedergeben können. Dies bestätigte der Chiphersteller mit einer Liste der unterstützten Produkte.
Das Entwicklungswerkzeug Nsight von Nvidia ist ab sofort auch in der Vollversion kostenlos erhältlich. Das Paket dient nicht nur zum Erstellen von Cuda-Anwendungen, sondern lässt sich auch für die Spieleentwicklung und andere grafische Anwendungen einsetzen.
In Japan hat AMD auf einer Veranstaltung erstmals den letzten noch erwarteten Vertreter der Serie Radeon 6000 gezeigt. Die Grafikkarte mit zwei GPUs ist sehr groß ausgefallen, dürfte aber die Spezifikationen gerade noch erfüllen.
Als bisher kleinste Variante der Serie GTX 500 bringt Nvidia nun die Grafikkarte mit der Modellnummer 560 Ti auf den Markt. Der Namenszusatz Titanium samt dem Elementenkürzel soll an vergangene Glanzzeiten erinnern.
Der Marktstart für Nvidias GTX 560 steht kurz bevor, und AMD kontert schon im Vorfeld mit Preissenkungen. Die Radeon HD 6950 mit 2 GByte soll ab 240 Euro erhältlich sein, zudem gibt es eine neue Variante mit 1 GByte Grafikspeicher.
Für professionelle Anwendungen mit dreidimensionalen Darstellungen bietet Nvidia jetzt über PNY das Kit "3D Vision Pro" an. Die größten Unterschiede zur Consumervariante sind der Funksender und der Preis.
Gainward will in Kürze eine Geforce-GTX-580-Grafikkarte mit 3 GByte Grafikspeicher anbieten. Das entspricht einer Verdopplung des Arbeitsspeichers, was durch ein eigenes Boardlayout möglich ist.
Nvidia hat den Geforce-Treiber 266.58 in finaler Version veröffentlicht. Wie die Betaversion von Anfang Januar 2011 sorgt der Windows-Treiber für mehr Leistung bei Spielen und lässt Starcraft 2 hübscher aussehen.
Ein kalifornisches Gericht hat die endgültigen Bedingungen für eine außergerichtliche Einigung zwischen den Klägern und Nvidia festgelegt. Wer als US-Bürger ein Notebook mit einer ausfallfreudigen Nvidia-GPU beispielsweise der Serien 8400 oder 8600 hat, kann nun Schadensersatz beantragen.
Der Nachfolger der Geode-SoCs ist da: AMD verkauft ab sofort die ersten Fusion-APUs unter dem Namen "G-Series" auch für Embedded-Anwendungen wie Auto-PCs. Mit Grafik und Speichercontroller sowie zwei Kernen benötigen die Chips ab 9 Watt TDP.
Der Chipsatzstreit zwischen Intel und Nvidia ist beendet - fast. Die beiden Unternehmen haben ein Abkommen mit einer Laufzeit von sechs Jahren über den Austausch von Patenten geschlossen. Davon ausgenommen sind jedoch x86-Prozessoren, Flash sowie "einige Chipsätze". Intel zahlt an Nvidia 1,5 Milliarden US-Dollar.
Tesla Motors will in seinem Pkw Model S Prozessoren von Nvidia einsetzen. Die beiden Tegra-S-Prozessoren werden das Infotainmentsystem und die Instrumente steuern.