• IT-Karriere:
  • Services:

Fermi mobil

Notebook-Grafikchip Geforce GTX 480M kann DirectX 11

Nvidia bringt die Fermi-Architektur nun in Notebooks unter. Der erste DirectX-11-fähige Grafikchip von Nvidia für mobile Geräte wird der Geforce GTX 480M sein. Vor allem bei Tessellation soll der Chip die Konkurrenz alt aussehen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fermi mobil: Notebook-Grafikchip Geforce GTX 480M kann DirectX 11

Nvidias Fermi-Architektur gibt es bald auch für Notebooks. Der Name des neuen Grafikchips lautet Geforce GTX 480M, er verspricht allein durch die Namensgebung ein schnelles Exemplar zu sein. Gegenüber der von Golem.de getesteten Desktopkarte Geforce GTX 480 musste Nvidia natürlich kräftig abspecken, schließlich müssen der stromhungrige Grafikchip und der dedizierte Arbeitsspeicher auch in einem Notebook noch kühlbar sein.

  • Nvidias Fermi-Architektur kommt für Notebooks.
  • Mitte Juni 2010 ...
  • ... sollen die ersten Notebooks mit der Geforce GTX 480M fertig werden.
Nvidias Fermi-Architektur kommt für Notebooks.
Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Dresden, Berlin, Frankfurt am Main, München, Zwickau
  2. BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut

Laut den technischen Daten wird Nvidias erster DirectX-11-Grafikchip für den Mobilmarkt vor allem beim Takt einbüßen. Der Arbeitsspeicher des Grafikchips taktet nur mit effektiv 1,2 GHz statt 1,8 GHz, außerdem wird die Busbreite von 384 auf 256 Bit gestutzt. Der Speicherdurchsatz reduziert sich damit auf etwas weniger als die Hälfte. Zur Taktfrequenz des Grafikchips selbst macht Nvidia im Datenblatt keine Angaben.

In einer Ankündigung kommentiert Brian Burke von Nvidia das aber und äußert sich zu einigen Details. Die GPU soll seinen Angaben zufolge mit 425 MHz takten. Auch das liegt deutlich unterhalb der Desktop-Version, die mit 700 MHz getaktet wird.

Nvidia freut sich vor allem über den Umstand, dass auch die mobile Version ein "Tessellation-Monster" sei und sich in diesem Feld von der Konkurrenz besonders absetze. Außerdem unterstützt Nvidia mit dem Chip auch das hauseigene 3D Vision. Dank der CUDA-Rechenwerke soll der Mobilchip bei Videoencoding gut mithelfen können, auch wenn die Anzahl der Rechenwerke von 480 auf 352 und die Taktfrequenz von 1,4 GHz auf 850 MHz reduziert wurde. Für besonders geräumige Notebooks ist sogar der SLI-Betrieb von zwei mobilen Fermis vorgesehen. Die Leistungsaufnahme nennt Nvidia aber bisher an keiner Stelle, sie wird ohnehin durch die Takte vom Notebookhersteller in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit der Kühler festgelegt.

Die ersten Notebooks mit der GTX 480M erscheinen Mitte Juni 2010, so Burke. Eines der ersten Notebooks soll vom Notebookhersteller Clevo kommen. Der Hersteller ist für viele eher unbekannt. Clevo ist ein ODM und fertigt unter anderem Notebooks im Auftrag.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

f0st3r 01. Jun 2010

Warum gibt es keine Mobilen Grafikchips fürn Desktop ? Richtig ! Niemand brauchts. Danke

grmpf 26. Mai 2010

Sieh dir mal die technischen Daten an... über die TDP schweigt sich Nvidia geflissentlich...


Folgen Sie uns
       


Parksensor von Bosch ausprobiert

Wenn es darum geht, Autofahrer auf freie Parkplätze zu lotsen, lassen sich die Bosch-Sensoren sinnvoll einsetzen.

Parksensor von Bosch ausprobiert Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Xbox Scarlett streamt möglicherweise schon beim Download
  2. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  3. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020

Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 OEM (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

    •  /