Abo
  • Services:

Unigine Heaven Benchmark 2.1

Techdemo mit OpenGL 4.0 und stereoskopischem 3D

Die russischen Entwickler von Unigine haben ihre Demo mit eingebautem Benchmark namens "Heaven" aktualisiert. Das Programm kann nun auch OpenGL 4.0 als Grafikschnittstelle verwenden, inklusive Tessellation. Zudem kann die Grafik mit allen verbreiteten 3D-Verfahren stereoskopisch dargestellt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Unigine Heaven Benchmark 2.1: Techdemo mit OpenGL 4.0 und stereoskopischem 3D

Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit OpenGL hat Unigine Heaven so weit überarbeitet, dass das Programm inzwischen sogar Teil der "Phoronix Test Suite" ist. Insbesondere zum Testen der korrekten Funktion von OpenGL-Treibern sollte sich die Techdemo nun eignen. Bemerkenswert ist dabei, dass die Tessellation - die seit Version 2.0 mehrere Modi kennt - in Heaven 2.0 auch unter OpenGL 4.0 funktionieren soll. Das allerdings bisher nur mit Nvidias Fermi-GPUs, in AMDs OpenGL-Treibern sollen laut Phoronix noch Bugs bei OpenGL 4.0 stecken.

Stellenmarkt
  1. Schwan Cosmetics International GmbH & Co. KG, Heroldsberg bei Nürnberg
  2. Wanzl Metallwarenfabrik GmbH, Leipheim

Inhaltliche Änderungen wie beim Erscheinen von Heaven 2.0 gibt es in der aktuellen Version des Programms nicht. Neben der neuen offenen Grafikschnittstelle werden nun mehrere Verfahren für Stereoskopie dargestellt: die parallele Darstellung von Vollbildern ("separate images"), Nvidias 3D Vision samt Shutterbrillen und auch iZ3D mit Polarisation.

Mit einem herkömmlichen Monitor und einer Anaglyphenbrille kann mit einer Heaven auch Stereoskopie genutzt werden, was aber nicht nur wegen der Farbverfälschung kaum an die modernen Verfahren heranreicht. Unter anderem entstehen dabei stets Geisterbilder, die nicht nur stören, sondern den 3D-Effekt auch viel anstrengender machen.

Heaven 2.1 ist in Versionen für Windows und Linux bei Unigine kostenlos erhältlich, der Download ist rund 230 MByte groß. Das Programm funktioniert bereits auf Grafikkarten, die DirectX-9 vollständig unterstützen, für Tessellation ist jedoch DirectX-11-Hardware nötig.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HyperX Gaming-Headset 111€, Asus Strix RTX 2060 449€, Asus 34-Zoll-Gaming-Monitor 829€)
  2. (-61%) 23,50€
  3. (Anime-Blu-rays, Anime-Boxen, DVDs, Limited Edition)
  4. (u. a. WD My Book 3 TB 87,99€, WD My Book Duo 16 TB 424,99€, Sandisk 128 GB microSDXC-Karte 31...

nille02 26. Mai 2010

Du hast wohl nicht verstanden worum es geht? Oder was ich geschrieben habe.

Tek 26. Mai 2010

Hallo! Beim lesen des verlinkten Artikels von Phoronix ist mir aufgefallen, das es nur...

Ext 26. Mai 2010

Falsch ;) Was du meinst das ist das http://de.wikipedia.org/wiki/Uncanny_Valley Das...

dedad 26. Mai 2010

Gibt diverse Entwickler die sich damit beschäftigen. Ich bin im Moment auch in einem...

Ell s Meu 25. Mai 2010

etwas mehr mühe beim trollen bitte


Folgen Sie uns
       


Google Nexus One in 2019 - Fazit

Das Google Nexus One ist zehn Jahre alt - und damit unbenutzbar, oder?

Google Nexus One in 2019 - Fazit Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
    Ottobock
    Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

    Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
    Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


      Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
      Mac Mini mit eGPU im Test
      Externe Grafik macht den Mini zum Pro

      Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
      Ein Test von Marc Sauter

      1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
      2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
      3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

        •  /