Mit drei inzwischen auch von Bethesda empfohlenen Startparametern lässt sich das störende Textur-Streaming beim id-Shooter Rage stark verringern. Einen Patch, der das Problem endgültig löst, soll es auch bald geben.
In Taiwan hat AMD erstmals einen Grafikprozessor mit 28 Nanometern Strukturbreite gezeigt und die GPU in Betrieb vorgeführt. Einen Termin für die Markteinführung gibt es weiterhin nicht.
Sowohl AMD als auch Nvidia haben für das Spiel Rage optimierte Grafiktreiber bereitgestellt. PCs mit Nvidia-Grafik reizen das Spiel damit zwar aus, bei beiden GPU-Herstellern bleibt das Problem des Textur-Streamings aber bestehen.
Zotac hat eine neue Grafikkarte für den aussterbenden PCI-Steckplatz angekündigt. Die Zotac Geforce GT 520 PCI ist für alte Rechner, Kompakt-PCs und Heimkino-PCs (HTPC) gedacht.
Kurz bevor am 29. September 2011 der offene Betatest von Battlefield 3 beginnt, haben AMD und Nvidia ebenfalls als Beta deklarierte Grafiktreiber dafür bereitgestellt. Sie sollen viel schneller als bisherige Versionen sein.
Intel hat für die Grafikkerne in seinen CPUs der Serie Core-i-2000 (Sandy Bridge) neue Treiber bereitgestellt. Sie sollen etliche Spiele flüssiger darstellen und bei Starcraft 2 sogar bis zu 37 Prozent mehr Leistung bringen.
MSIs neue Geforce-Grafikkarte GTX580 Lightning Xtreme Edition (XE) wird ausgeliefert. Sie bietet hohe Taktraten, 3 GByte Speicher und ein sich selbst reinigendes Lüftungssystem.
IDF Nicht die nächste, sondern gleich die übernächste Architektur hat Intel in San Francisco vorgeführt. Haswell ist ihr Codename, und das Design soll vor allem bei Notebooks noch sparsamer sein.
IDF Im Jahr 2012 will Intel die ersten 22-Nanometer-Prozessoren mit dem Codenamen Ivy Bridge liefern. Die Verkleinerung der Strukturbreite hilft beim Stromsparen und ermöglicht neue Funktionen.
Weil die 28-Nanometer-Chips so begehrt sind, hat TSMC die Preise erhöht. Ein Großkunde des Halbleiterherstellers soll Apple sein, der einen Großteil der Kapazität bindet. AMD und Nvidia haben das Nachsehen, meinen US-Medien.
Auf einer Konferenz für Analysten hat Nvidia neue Roadmaps für seine GPUs und mobilen Tegra-Bausteine vorgelegt. Dabei nannte das Unternehmen einige neue Projekte wie den Kal-El+, der in Windows-Notebooks Platz finden soll.
Rambus-Speicher für Grafikkarten kehrt zurück - wenn man den inoffiziellen Daten zu AMDs nächster Radeon-Serie glauben will. Neben XDR2-DRAM sollen in der GPU "Tahiti" bis zu 2.048 Rechenwerke für Tempo sorgen.
PC Games Hardware hat eines der raren Exemplare von Asus' Grafikkarte Mars II mit zwei GF110-GPUs bei vollem Takt getestet. Das Ergebnis: Die neue schnellste Grafikkarte der Welt bricht alle Rekorde, auch im Negativen.
Ob eine Grafikkarte per PCI Express x16, x8 oder x4 angebunden wird, ist eigentlich egal. Das fand Computerbase heraus, indem bei modernen Grafikkarten die Pins abgeklebt wurden, um sie künstlich in der Bandbreite zu beschränken.
Die erst seit Anfang 2011 ausgelieferten AMD-Prozessoren der Serie C und E werden aktualisiert. Die neuen Chips arbeiten bis zu einem Drittel schneller, weil AMD bei manchen Modellen sowohl dem CPU- als auch dem GPU-Teil einen Turbomodus spendiert hat.
Für die Hälfte des vorab vermuteten Dollarpreises bringt Asus Ende August 2011 seine High-End-Grafikkarte Mars II auf den Markt. Bestätigt sind nun jedoch die Taktfrequenzen, die für beide GPUs noch über den Takten einer GTX 580 im Referenzdesign liegen.
Die bereits auf der Computex gezeigte Dual-GPU-Karte Mars II soll Ende August 2011 auf den Markt kommen. Einen Rekord setzt nicht nur der Preis, auch Leistung und Stückzahl sind außergewöhnlich: Nur 999 Exemplare der Grafikkarte soll es geben.
Nvidia hat seine WHQL-geprüften Grafiktreiber in Version 280.26 zum Download freigegeben. Ab sofort sind die Treiber für die 3D-Vision-Geräte zum stereoskopischen Sehen in den Paketen integriert, zudem gibt es Bugfixes für Crysis 2 und Dirt 3.
AMD hat den empfohlenen Preis für die Mittelklassekarte Radeon HD 6850 auf 129 Euro gesenkt. Die Preissenkung ist noch nicht bei allen Anbietern und Händlern angekommen. Andere Modelle geraten dadurch jedoch unter Druck.
Auf der Grafikkonferenz Siggraph will Nvidia seine Lösung für "Virtual Graphics" vorstellen. Demnächst sollen mobile Geräte mit Tegra-Chips von Nvidia grafische Berechnungen von Servern im Internet anstellen lassen können.
Es wird wohl etwas länger dauern, bis Nvidia wieder neue Grafikkarten auf den Markt bringen kann. Der Nachfolger der Fermi-Architektur mit dem Namen Kepler wird zwar in diesem Jahr schon in ersten Mustern verfügbar sein, doch ein Marktstart ist erst 2012 zu erwarten.
Mac-Benutzer sollen künftig PCI-Express-Grafikkarten über die Thunderbolt-Schnittstelle anschließen können. Dazu will Villagetronic ein externes Gehäuse namens Thunderbolt Vidock entwickeln.
Für seine bereits seit 2009 verfolgte Technik des Anti-Aliasing auf CPU-Kernen hat Intel nun neue Beispielprogramme veröffentlicht. Sie sollen zeigen, dass das Verfahren die Bildrate von Spielen kaum beeinflusst.
Der Spielepublisher Ubisoft experimentiert mit der Virtualisierungslösung Xen und deren Fähigkeiten, Gastsysteme direkt auf die GPU zugreifen zu lassen. Mit der Lösung lassen sich möglicherweise Spiele auf Cloud-Servern ausführen.
AMD kontert Nvidias Ankündigung der Notebook-GPU GTX 580M mit der Ankündigung der Radeon HD 6990M. Hatte Nvidia die 580M als schnellste Grafiklösung mit DirectX-11 für Notebooks angekündigt, soll AMDs neue GPU 25 Prozent schneller sein.
Grafikforscher Daniel Pohl von Intel hat seine Raytracing-Version des Spiels Wolfenstein weiter verfeinert. Inzwischen reicht auch ein Tablet als Client, die Berechnungen finden auf vier Knights-Ferry-Karten in einem Server statt.
AMD hat für seinen aktuellen Grafiktreiber einen Hotfix veröffentlicht. Dieser Catalyst 11.6b behebt Abstürze, wenn im laufenden Betrieb ein Display über HDMI oder Displayport angeschlossen wird.
S3 Graphics, die Grafikabteilung von Via, wird an den taiwanischen Smartphone-Hersteller HTC verkauft. Die beteiligten Unternehmen sind sich über eine Überführung der komplizierten Eigentumsverhältnisse bereits einig.
Die Entwickler der Open-Source-Treiber bei AMD bekommen Verstärkung. Michel Dänzer und Christian König verstärken das Team. Beide entwickeln seit Jahren an freien Treibern für ATI-/AMD-Grafikkarten.
Mit Version 1.1 hat Intel die erste frei verfügbare Ausgabe seines Entwicklerkits für OpenCL freigegeben. Das SDK ist jedoch vorerst nur auf Intels CPU-Kerne ausgelegt, Unterstützung für GPUs enthält es nicht.
Aus einer Vorabversion des Catalyst 11.7 gehen die Codenamen von AMDs nächsten Grafikkarten hervor. Diese sollen auf einer neuen Architektur der Rechenwerke basieren, die der Chiphersteller als "graphics core next" bezeichnet.
Mit den GTX 580M und 570M will Nvidia die schnellste Grafiklösung mit DirectX-11 für Notebooks stellen. Die GPU basiert jedoch nicht auf einem neuen Design, sondern stellt nur eine höher getaktete Version der GTX 485M dar.
Das Normierungsgremium PCI-SIG arbeitet bereits an Version 4.0 der Schnittstelle PCI-Express. In etwa vier Jahren soll der neue Bus auf den Markt kommen und doppelt so schnell wie PCIe-3.0 werden.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) hat eine Erweiterung des Standards Displayport 1.2 verabschiedet, die aktive Kabel zulässt. Damit sind Kabellängen von bis zu 33 Metern möglich, fünfmal mehr als bisher.
Mit dem monatlichen Update seiner Grafiktreiber für Radeon-Produkte hat AMD diesmal eine neue Funktion für die Videowiedergabe eingeführt. "Steady Video" kann allzu verwackelte Videos glätten, auch bei Youtube-Clips.
Notebooks, die auf AMDs Fusion A (Llano) setzen, können zwei Grafikkerne an einem Bild rechnen lassen. Damit der Akku nicht übermäßig strapaziert wird, schaltet der Treiber automatisch zwischen Dual-GPU- und Single-GPU-Betrieb um.
Bis 2014 sollen APUs, AMDs Kombination aus CPU und GPU, mit Funktionen ähnlich wie bei C++ programmierbar sein. Das hat der Chiphersteller auf seinem Fusion Developer Summit erklärt. Unterstützung für OpenCL kommt dabei von ARM.
E3 Wie schon bei den beiden vorherigen Konsolen treiben auch bei der Wii U Chips von AMD und IBM das nächste Nintendo-Produkt an. Einige Details verraten die Chiphersteller zu den Bausteinen schon.
Die neue Version 1.0.2.0 des Grafiktests 3DMark 11 behebt einige Fehler, unter anderem im Wireframe-Modus auf Nvidia-Grafikkarten. Zudem gibt es eine bisher kostenpflichtige Funktion nun auch für die kostenlose Ausgabe des Programms.
Nvidia hat den Termin für die nächste Ausgabe seiner GPU Technology Conference (GTC) genannt. Die Veranstaltung findet im Mai 2012 in San Jose statt, wo auch die bisherigen GTCs abgehalten wurden.
Computex In Taipeh zeigt Asus sein neues Grafikmonster namens Mars 2. Darauf sitzen zwei GF110-GPUs mit vollen Takten. Die tatsächliche Leistungsaufnahme nennt Asus nicht, theoretisch dürfte sie bei bis zu 525 Watt liegen.
Computex Die proprietäre 3D-Brille von Nvidia gibt es jetzt auch in einer Version für nur 99 US-Dollar statt 149 US-Dollar. Das neue Gerät ist jedoch auf ein USB-Kabel angewiesen, was Vor- und Nachteile hat.
Für rund 160 Euro bringt Nvidia mit der GTX 560 eine weitere Grafikkarte der Mittelklasse auf den Markt. Die Anbieter des Geräts haben freie Hand bei den Taktfrequenzen, so dass genaues Hinsehen lohnt. Generalüberholt wurden auch die Nvidia-Treiber ab Version 275.
Mit leichter Verzögerung hat Futuremark den neuen PCMark 7 zum Download freigegeben. Mit 25 Einzeltests lässt sich damit die Gesamtleistung eines Rechners bewerten. Vor allem die Tests von Speichermedien wurden gründlich überarbeitet.
Besitzer des neuen "Asus-Automobili Lamborghini VX7 Notebooks" können anderen die Rücklichter zeigen. Dazu haben Asus und der italienische Autohersteller Lamborghini nicht nur das Gehäuse wie einen Rennflitzer gestaltet, sondern auch leistungsfähige Hardware verbaut.
AMD hat die Maiausgabe der Catalyst-Treiber früher als üblich freigegeben. Die WHQL-geprüfte Version 11.5 bringt neue Funktionen zur Fensterverwaltung mit, problemlosen Betrieb des kommenden Spiels Brink soll jedoch ein anderer Treiber ermöglichen.
Die bisher für Oktober 2011 vorgesehene "GPU Technology Conference" (GTC) von Nvidia wird erst im Frühjahr 2012 stattfinden. Davor gibt es aber zahlreiche kleinere Nvidia-Konferenzen, vor allem in Asien.
Auf AMDs kommenden Mainboards mit den Chipsätzen 990FX, 990X und 970 können auch ohne gehackte Treiber mehrere Nvidia-Grafikkarten gekoppelt werden. Dies bestätigte der GPU-Hersteller nun offiziell.
Nach einer langen Preview-Phase hat AMD den WHQL-geprüften Grafiktreiber Catalyst 11.4 für ATI- und AMD-Grafiklösungen freigegeben. Der Treiber bringt einige Leistungsverbesserungen und einfachere Konfiguration von Mehrschirmsetups mit.