Cebit 2011 Der Marktstart von AMDs nächster Grafikkarte mit zwei GPUs steht kurz bevor. Nun hat das Unternehmen erste Bilder des Referenzdesigns freigegeben, die mehr verschleiern, als sie enthüllen.
Nvidia erweitert sein Entwicklerpaket CUDA in der Version 4.0 um Funktionen wie Unified Virtual Addressing, GPU-zu-GPU-Kommunikation und erweiterte C++-Template-Libraries, um Entwicklern den Umgang mit GPU-Computing zu erleichtern.
Intel experimentiert weiter mit Echtzeit-Raytracing-Grafik aus dem Netz. Während selbst die leistungsfähigsten PCs noch nicht genügend Leistung bieten, könnten Streamingdienste wie Onlive mit der höheren Grafikqualität punkten.
Eine neue Version des Tools "Nvidia Inspector" macht auch Systeme mit mehreren nicht identisch betriebenen Monitoren sparsam. Dafür ist etwas Handarbeit nötig, die sich aber lohnt.
In Betatreibern von Nvidia finden sich Einträge für zwei neue, noch nicht angekündigte Grafikkarten. Besonders interessant ist die GTX 590, mit der Nvidia angeblich AMD den Marktstart der Radeon 6990 vermiesen will.
Nvidia verzeichnet in seinem vierten Quartal 2010/2011 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Prozent auf 886,4 Millionen US-Dollar. Der Gewinn geht dank Intel deutlich nach oben.
Mit den Grafiktreibern der Version 11.2 gibt AMD den Anwendern mehr Kontrolle über Optimierungen der Bildqualität. Texturflimmern soll verschwinden, und auch der Grad der Tessellation lässt sich jetzt einstellen.
Die kommenden Prozessoren mit integrierter Grafik, bei AMD APU genannt, werden mit ihrer GPU auch Flash-Videos bis 1080p wiedergeben können. Dies bestätigte der Chiphersteller mit einer Liste der unterstützten Produkte.
Das Entwicklungswerkzeug Nsight von Nvidia ist ab sofort auch in der Vollversion kostenlos erhältlich. Das Paket dient nicht nur zum Erstellen von Cuda-Anwendungen, sondern lässt sich auch für die Spieleentwicklung und andere grafische Anwendungen einsetzen.
In Japan hat AMD auf einer Veranstaltung erstmals den letzten noch erwarteten Vertreter der Serie Radeon 6000 gezeigt. Die Grafikkarte mit zwei GPUs ist sehr groß ausgefallen, dürfte aber die Spezifikationen gerade noch erfüllen.
Als bisher kleinste Variante der Serie GTX 500 bringt Nvidia nun die Grafikkarte mit der Modellnummer 560 Ti auf den Markt. Der Namenszusatz Titanium samt dem Elementenkürzel soll an vergangene Glanzzeiten erinnern.
Der Marktstart für Nvidias GTX 560 steht kurz bevor, und AMD kontert schon im Vorfeld mit Preissenkungen. Die Radeon HD 6950 mit 2 GByte soll ab 240 Euro erhältlich sein, zudem gibt es eine neue Variante mit 1 GByte Grafikspeicher.
Für professionelle Anwendungen mit dreidimensionalen Darstellungen bietet Nvidia jetzt über PNY das Kit "3D Vision Pro" an. Die größten Unterschiede zur Consumervariante sind der Funksender und der Preis.
Gainward will in Kürze eine Geforce-GTX-580-Grafikkarte mit 3 GByte Grafikspeicher anbieten. Das entspricht einer Verdopplung des Arbeitsspeichers, was durch ein eigenes Boardlayout möglich ist.
Nvidia hat den Geforce-Treiber 266.58 in finaler Version veröffentlicht. Wie die Betaversion von Anfang Januar 2011 sorgt der Windows-Treiber für mehr Leistung bei Spielen und lässt Starcraft 2 hübscher aussehen.
Ein kalifornisches Gericht hat die endgültigen Bedingungen für eine außergerichtliche Einigung zwischen den Klägern und Nvidia festgelegt. Wer als US-Bürger ein Notebook mit einer ausfallfreudigen Nvidia-GPU beispielsweise der Serien 8400 oder 8600 hat, kann nun Schadensersatz beantragen.
Der Nachfolger der Geode-SoCs ist da: AMD verkauft ab sofort die ersten Fusion-APUs unter dem Namen "G-Series" auch für Embedded-Anwendungen wie Auto-PCs. Mit Grafik und Speichercontroller sowie zwei Kernen benötigen die Chips ab 9 Watt TDP.
Der Chipsatzstreit zwischen Intel und Nvidia ist beendet - fast. Die beiden Unternehmen haben ein Abkommen mit einer Laufzeit von sechs Jahren über den Austausch von Patenten geschlossen. Davon ausgenommen sind jedoch x86-Prozessoren, Flash sowie "einige Chipsätze". Intel zahlt an Nvidia 1,5 Milliarden US-Dollar.
Tesla Motors will in seinem Pkw Model S Prozessoren von Nvidia einsetzen. Die beiden Tegra-S-Prozessoren werden das Infotainmentsystem und die Instrumente steuern.
Mit der Serie Radeon HD 6000M kündigt AMD seine zweite Generation von DirectX-11-Grafikchips für Notebooks an. Mit den Chips auf Basis der gleichen Architektur wie die Desktop-GPU-Serie Radeon HD 6900 verspricht AMD eine Leistung von bis zu 1,3 Teraflops.
Via hat mit der eH1 eine Grafikkarte speziell für den Embedded-Bereich vorgestellt. Sie unterstützt Direct X 10.1 und mehrere Displays und soll besonders stromsparend sein.
Nichts ist so umstritten wie Apple, jeder Artikel wird als Bestätigung von Verschwörungstheorien herangezogen, und die Erklärung dafür ist simpel: Nichts interessierte die Golem.de-Leser 2010 mehr als Apples Produkte, wie ein Blick auf unsere Statistiken zeigt. Wir wünschen allen Lesern ein paar frohe und geruhsame Festtage.
Der Onlineshop Notebooksbilliger.de bietet seit dem Wochenende erste Produkte unter einer neuen Eigenmarke an. Die Systeme werden in Deutschland gefertigt und unter der Marke "NBB" verkauft.
Knapp zwei Wochen nach der Freigabe des 3DMark 11 bringt Futuremark nun den ersten Patch. Er behebt einige Fehler, die unter seltenen Bedingungen den Benchmark auch zum Abstürzen bringen können. Noch gedulden müssen sich Besitzer von zwei Nvidia-Grafikkarten: SLI wird weiterhin nicht direkt unterstützt.
Obwohl Intels in die kommenden Prozessoren mit Sandy-Bridge-Architektur integrierte Grafik recht schnell sein soll, vermeldet Nvidia schon jetzt etliche "design wins". Rund 200 PCs mit Nvidia-Grafik sollen in der ersten Hälfte des Jahres 2011 auf den Markt kommen.
Wie üblich kündigt Apple neue Produkte nicht vorab an, und wie üblich heizt das Spekulationen an. Digitimes will von taiwanischen Zulieferern des Mac-Herstellers erfahren haben, dass in der ersten Hälfte des Jahres 2011 vier neue Macbooks und ein besonders günstiger iMac erscheinen sollen.
Imagination Technologies wird Caustic Graphics übernehmen. Imagination will die Echtzeit-Raytracing-Software für seine PowerVR-Grafikprozessoren nutzen.
Als neue Architektur hatte AMD die GPU Cayman versprochen - herausgekommen ist aber nur eine Überarbeitung des Grafikprozessors von Radeon 5870 und 5850. Dennoch gibt es innovative Funktionen, mehr Tempo und verhältnismäßig kleine Preise. Die Treiber bieten aber noch Raum für Verbesserungen.
AMDs neues Treiberpaket für Radeon-Grafikkarten ist fertig. Neben einer Vorschau der neuen Treiberoberfläche gibt es Neues bei OpenGL und der DivX-Unterstützung.
Noch ist die Dezemberausgabe von AMDs Catalyst-Treibern nicht erschienen, deren neue Oberfläche hat der Chiphersteller aber bereits vorgestellt. Die Fenster sind deutlich aufgeräumter, die Optionen dort zu finden, wo man sie vermutet. Und nach einem externen Test sind AMDs Treiber deutlich stabiler als die von Nvidia.
Dass AMDs erste Grafikkarte mit der neu entwickelten GPU Cayman in der kommenden Woche auf den Markt kommt, hat das Unternehmen bereits bestätigt. Nun gibt es Gerüchte zum genauen Termin und dem Preis - aber nicht zur kleineren Radeon 6950.
Die Geforce GTX 570 ist eine leicht abgespeckte Variante von Nvidias aktueller High-End-Grafikkarte. Im Vergleich zu der von uns getesteten Geforce GTX 580 ist die 570 günstiger, aber auch langsamer.
Wer eine DirectX-11-Grafikkarte und einen schnellen Rechner hat, kann diesen nun mit dem 3DMark 11 testen. Die Benchmarksoftware für Windows-Rechner steht ab sofort zum Download bereit.
Kurzweilige Erfahrung, mehr nicht: Nvidia macht PC-Spielern mit dem 3D Vision Kit ein verführerisches Angebot für stereoskopisches 3D. Golem.de hat es mit aktiver Shutterbrille auf dem Nasenbein ausführlich getestet und herausgefunden, woran die neue Technik noch scheitert.
Eine Grafikkarte mit einer Netzwerkbuchse ist etwas Ungewöhnliches. Visiontek bringt diese Kombination auf den Markt und arbeitet mit Bigfoot Networks zusammen.
Nvidia hat seine GPGPU-Bibliothek Cuda in der Version 3.2 veröffentlicht. Einzelne Berechnungsmethoden hat Nvidia dabei um ein Vielfaches beschleunigt.
Futuremark will seinen Direct-X-11-Benchmark 3DMark 11 am 30. November 2010 veröffentlichen. Die Advanced Edition des Benchmarks kann ab sofort vorbestellt werden.
AMDs November-Ausgabe des Grafikkartentreibers Catalyst ist noch nicht auf die neuen Karten des Unternehmens angepasst. Dafür empfiehlt sich weiterhin Catalyst 10.10. Besitzer einer Radeon 6850 oder 6870 verpassen aber bis auf einige Bugfixes nur kleine Leistungsverbesserungen.
Eine der professionellen Quadro-Karten mit Fermi-Architektur hat Nvidia nun an den Mac Pro angepasst. Die Quadro 4000 bietet zwar 2 GByte Speicher, aber nur 256 Rechenwerke. Sie soll noch im Dezember 2010 für knapp 1.000 Euro von Apple und seinen Partnern angeboten werden.
Nvidia und Partner bringen die neue Mittelklasse-Fermi Geforce GTX 460 SE auf den Markt. Die Grafikkarte verfügt über 1 GByte Grafikspeicher zum Preis einer GTX 460 mit 768 MByte, ist dafür aber auch langsamer.
Amazon führt Cluster-GPU-Instanzen für seine Cloud-Computing-Plattform EC2 ein, die mit Nvidias GPU Tesla M2050 arbeiten. Zudem unterstützt der Speicherdienst S3 Multipart-Uploads.
Für den bereits angekündigten neuen Kern Cortex A15 hat ARM nun auch einen neuen Grafikkern der Serie Mali vorgestellt. Er soll sich in OpenGL ES und auch in DirectX programmieren lassen und besteht aus bis zu vier Shadereinheiten.
Nvidia erwartet ein starkes Umsatzwachstum durch seinen neuen Tegra-Prozessor für Smartphones und Tablets. Nach Verlusten im zweiten Quartal machte der Grafikchiphersteller jetzt wieder einen Gewinn. Und der Ausblick war optimistisch.
Nvidia hat seine 3D-Grafiktreiber für Notebooks und Desktop-PCs aktualisiert. Sie basieren auf dem Geforce-Treiber 260.99 WHQL und bringen 3D-Vision-Profile für Call of Duty: Black Ops und Hawx 2.
AMD bestätigt: Die nächste GPU-Architektur mit Codenamen Cayman kommt einige Wochen später als geplant auf den Markt. Das Unternehmen nannte gegenüber Golem.de die Mitte Dezember 2010 als neuen Termin. Die Begründungen dafür klingen wenig glaubwürdig.
Im Rahmen seines Financial Analyst Day hat AMD neue Roadmaps für Grafikprodukte vorgelegt. Dabei ist nur eine Karte um ein Quartal verschoben worden: die Radeon HD 6990 mit zwei Grafikprozessoren. Das nährt die Gerüchte, dass sich auch andere Modelle der Serie 6900 verspäten könnten.
Nvidia hat den neuen Geforce-GTX-580-Grafikkarten einen separaten Treiber spendiert. Er ist WHQL-zertifiziert, beherrscht auch OpenGL 4.1 und trägt die Versionsnummer 262.99.
Die GTX 580 ist da - und nicht nur auf dem Papier. Nvidia hat die Grafikkarte mit der überarbeiteten GPU GF110 tatsächlich bereits ausgeliefert, und sie kostet mit empfohlenen 479 Euro nicht mehr als die GTX 480. Dafür leistet sie bis zu 30 Prozent mehr.
Der Händler Caseking ist vorgeprescht und hat zwei Geforce-GTX-580-Grafikkarten von Palit vorgestellt. Nvidias neue High-End-Klasse wird eigentlich erst heute Nachmittag öffentlich angekündigt.