Hoffnungsträger Tegra

Umsatzrückgang bei Nvidia

Nvidia verzeichnet in seinem vierten Quartal 2010/2011 einen Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr um 9,8 Prozent auf 886,4 Millionen US-Dollar. Der Gewinn geht dank Intel deutlich nach oben.

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Im Vergleich zum dritten Quartal 2010/2011 hat Nvidia im vierten Quartal seinen Umsatz um fünf Prozent gesteigert. Dabei verzeichnete das Unternehmen einen Nettogewinn von 171,7 Millionen US-Dollar, mehr als doppelt so viel wie die 84,9 Millionen im dritten Quartal und auch mehr als im vierten Quartal 2009/2010, als Nvidia einen Nettogewinn von 131,1 Millionen US-Dollar erzielte. Der Gewinn wurde durch eine außergerichtliche Einigung im Rechtsstreit mit Intel positiv beeinflusst, 57 Millionen US-Dollar flossen dadurch zusätzlich in Nvidias Gewinn, aber nicht in den Umsatz.

Im gesamten Geschäftsjahr 2010/2011 setzte Nvidia 3,543 Milliarden US-Dollar um und erzielte einen Nettogewinn in Höhe von 253,1 Millionen US-Dollar.

Für das laufende Geschäftsjahr hofft Nvidia auf Wachstum durch seinen ARM-Prozessor Tegra 2, der sich in vielen aktuell vorgestellten Tablets befindet. In dieser Woche stellte Nvidia bereits dessen Nachfolger vor. So erwartet Nvidia für das erste Quartal ein Umsatzplus von sechs bis acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zugleich arbeitet Nvidia an einer neuen CPU, die auf der ARM-Architektur basiert, aber in Nvidias GPUs integriert ist.

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