Abo
  • Services:

PCMark 7 im Test

Benchmark mit realen Anwendungsprofilen

Mit leichter Verzögerung hat Futuremark den neuen PCMark 7 zum Download freigegeben. Mit 25 Einzeltests lässt sich damit die Gesamtleistung eines Rechners bewerten. Vor allem die Tests von Speichermedien wurden gründlich überarbeitet.

Artikel veröffentlicht am ,
Szene aus den Bildbearbeitungstests von PCMark 7
Szene aus den Bildbearbeitungstests von PCMark 7

Wie frühere PCMarks und auch der Grafikkartenbenchmark 3DMark ist PCMark 7 ein synthetischer Test: Er arbeitet nicht mit dem Code von weit verbreiteten Anwendungen. Das hat jedoch einen großen Vorteil: Der Test kann ohne Abhängigkeiten von Patches jahrelang unverändert bleiben, die Ergebnisse sind immer vergleichbar.

Inhalt:
  1. PCMark 7 im Test: Benchmark mit realen Anwendungsprofilen
  2. Kein DirectX-11, aber neue Speichertests
  3. Fazit

Um jedoch nahe am Praxiseinsatz zu bleiben, hat Futuremark untersucht, wie echte Programme mit der Hardware umgehen. Dafür kamen beispielsweise World of Warcraft oder Windows Media Center zum Einsatz. Die Operationen dieser Anwendungen wurden aufgezeichnet, der Benchmark bildet sie mit gleichem Timing und gleichen Datei- und Blockgrößen nach.

Die dabei entstehenden Bildschirmdarstellungen, wie den Start von WoW, kann das Programm nicht anzeigen, weil dafür die nötigen Lizenzen fehlen. So bleibt insbesondere bei den Tests von Speichermedien oft nur ein sich langsam bewegender Fortschrittsbalken die einzige Anzeige von PCMark 7.

Viel schneller als frühere Ausgaben ist das Programm ohnehin nicht geworden: Der am häufigsten benötigte Test "Overall" benötigt auch auf schnellen Systemen mit Quad-Core-Prozessor und SSD rund eine Viertelstunde. Ein irrtümlicher Klick auf ein anderes Fenster oder das Aufrufen des Task-Managers aus dem Systembereich von Windows 7 führt nun aber, anders als bei PC Mark Vantage, nicht mehr zum sofortigen Abbruch des Tests. Reproduzierbare Ergebnisse sind aber, wie bei allen Benchmarks, nur ohne Bedienung des Rechners während eines Tests zu erzielen.

Inhalt:
  1. PCMark 7 im Test: Benchmark mit realen Anwendungsprofilen
  2. Kein DirectX-11, aber neue Speichertests
  3. Fazit
Kein DirectX-11, aber neue Speichertests 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

ArnyNomus 03. Aug 2011

"Wir brauchen neue Computer!" "Vergesst es" "Warum?" "Ist halt nicht drin." "Warum nicht...

Der Kaiser! 12. Mai 2011

http://www.phoronix-test-suite.com/


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

Mobilfunk: Was 5G im Bereich Security bringt
Mobilfunk
Was 5G im Bereich Security bringt

In 5G-Netzwerken werden Sim-Karten für einige Anwendungsbereiche optional, das Roaming wird für Netzbetreiber nachvollziehbarer und sicherer. Außerdem verschwinden die alten Signalisierungsprotokolle. Golem.de hat mit einem Experten über Sicherheitsmaßnahmen im kommenden 5G-Netzwerk gesprochen.
Von Hauke Gierow

  1. IMSI Privacy 5G macht IMSI-Catcher wertlos
  2. DAB+ Radiosender hoffen auf 5G als Übertragungsweg
  3. Netzbetreiber 5G kommt endlich in die Umsetzungsphase

Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
Patscherkofel
Gondelbahn mit Sicherheitslücken

Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
Von Hauke Gierow

  1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
  2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

    •  /