Abo
  • Services:

Nvidia

Billigere Shutterbrille für 3D-Vision

Die proprietäre 3D-Brille von Nvidia gibt es jetzt auch in einer Version für nur 99 US-Dollar statt 149 US-Dollar. Das neue Gerät ist jedoch auf ein USB-Kabel angewiesen, was Vor- und Nachteile hat.

Artikel veröffentlicht am ,
Brille für 3D-Vision jetzt mit Kabel
Brille für 3D-Vision jetzt mit Kabel (Bild: Nvidia)

Bisher waren die 3D-Brillen von Nvidia auf das "3D Vision Kit" angewiesen. Es besteht aus einem per USB angeschlossenen Infrarotsender sowie einer kabellosen Shutterbrille. Die Kombination kostet rund 130 Euro, eine einzelne der bisherigen Brillen rund 100 Euro. Der US-Listenpreis für die 3D-Hilfe liegt sogar bei 149 Dollar.

Stellenmarkt
  1. IFAK Institut GmbH & Co. KG, Taunusstein
  2. FRISTO GETRÄNKEMARKT GmbH, Buchloe

Das ist für viele 3D-Interessierte zu teuer, meint Nvidia. Daher gibt es jetzt eine einzelne Nvidia-Brille auch für 99 US-Dollar, der deutsche Preis steht noch nicht fest. Die Brille ist mit einem fest angeschlossenen USB-Kabel versehen, aber nicht mehr auf das Kit angewiesen. Zudem soll sie aus einem flexibleren Material als die bisher recht starren Nvidia-Brillen bestehen und daher beim Tragen angenehmer sein.

Die 3D-Vision-Treiber, die auch in den jeweils aktuellen Treiberpaketen für Geforce-Karten enthalten sind, erkennen die neue Brille automatisch und verhalten sich so, als wäre der Infrarotsender des Kits angeschlossen. Ob der parallele Betrieb beider Lösungen möglich ist, hat Nvidia noch nicht verraten.

Neben dem günstigeren Preis verspricht sich Nvidia von der Kabelversion seiner Brille mehr Verbreitung, beispielsweise in Internetcafés, in denen dann auch die neuen 3D-Videos von Youtube für Nvidia-Hardware betrachtet werden können. Auch für LAN-Partys sieht Nvidia einen Vorteil: Ein Spieler muss nur noch die Brille mitnehmen, der Infrarotsender kann zu Hause bleiben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 24,99€ statt 39,99€
  2. 159,00€
  3. (u. a. Professional Akku Schlagbohrschrauber 109,33€, Akku-Baustellen-Lampe 94,10€)
  4. (u. a. Steuer Sparbuch 2019 19,99€)

abc64 07. Jun 2011

Soweit ich weiss, weil Bildschirme sehr nahe am Auge Kopfschmerzen machen und nicht gut...

fuzzy 30. Mai 2011

Naja und, bei 3D ohne Brille wird die Auflösung halt durch andere Maßnahmen reduziert. :D...

Indiana 29. Mai 2011

Ich hab mit meine GeForce 1 eine mit VGA-Kable-Adapter und meine GeForce 2 hatte einen...

Autor-Free 29. Mai 2011

Schon mal Kopfhörer getragen?


Folgen Sie uns
       


Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019)

Das Red Magic Mars von Nubia ist ein Gaming-Smartphone mit guter Hardware - und einem ziemlich guten Preis.

Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Elektromobilität: Der Umweltbonus ist gescheitert
    Elektromobilität
    Der Umweltbonus ist gescheitert

    Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
    Eine Analyse von Dirk Kunde

    1. Nissan x Opus Concept Recycelte Autoakkus versorgen Campinganhänger mit Strom
    2. NXT Rage Elektromotorrad mit Kohlefaser-Monocoque vorgestellt
    3. Elektrokleinstfahrzeuge Verkehrsminister Scheuer will E-Scooter zulassen

    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /