Abo
  • IT-Karriere:

32 Nanometer

AMD erhöht den Druck auf Globalfoundries

AMD ist mit der Ausbeute von 32-Nanometer-Chips bei Globalfoundries offenbar nicht zufrieden und erhöht den Druck auf die eigene Ausgründung. Sollte Globalfoundries nicht genügend 32-Nanometer-Wafer von ausreichender Qualität liefern, sinken die Preise.

Artikel veröffentlicht am ,
32 Nanometer: AMD erhöht den Druck auf Globalfoundries

Die erweiterte Vereinbarung zwischen AMD und Globalfoundries sieht eine höhere garantierte Menge von 32- und 45-Nanometer-Wafern vor, die Globalfoundries liefert und AMD abnimmt. Dabei zahlt AMD auch weiterhin feste Preise für 45-Nanometer-Wafer, die 2011 geliefert werden. Die Preise der 32-Nanometer-Produkte werden aber an die Qualität der einzelnen Dies gebunden. Je besser also die Ausbeute bei Globalfoundries, desto höher die von AMD gezahlten Preise für die Chips.

Stellenmarkt
  1. via 3C - Career Consulting Company GmbH, Hamburg, Hannover, Köln (Home-Office)
  2. Schenck Process Europe GmbH, Darmstadt

Darüber hinaus hat sich AMD verpflichtet, 2012 vierteljährliche Zahlungen an Globalfoundries zu leisten, sofern Globalfoundries für eine nicht genannte Mindestkapazität bei 32-Nanometer-Chips sorgt.

Ab 2012 soll Globalfoundries dann wieder nach einem Kosten-Plus-Modell bezahlt werden. Durch die veränderte Vereinbarung trägt Globalfoundries 2011 also ein erhöhtes Risiko, sollte das Unternehmen nicht ausreichend viele 32-Nanometer-Wafer von ausreichender Qualität herstellen können.

Die Zahlungen von AMD an Globalfoundries sollen dabei in den nächsten Jahren deutlich steigen: 2011 werde man 1,1 bis 1,5 Milliarden US-Dollar an Globalfoundries zahlen, so AMD. 2012 sollen es 1,5 bis 1,9 Milliarden US-Dollar sein. 2010 zahlte AMD rund 1,2 Milliarden US-Dollar an Globalfoundries.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Fold - Hands on (Ifa 2019)

Das Galaxy Fold scheint gerettet: Samsungs Verbesserungen zahlen sich aus, wie unser erster Test des Gerätes zeigt.

Samsung Galaxy Fold - Hands on (Ifa 2019) Video aufrufen
Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

Akku-FAQ: Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!
Akku-FAQ
Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!

Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Müll Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert
  2. Akku-FAQ Wo bleiben billige E-Autos?
  3. Echion Technologies Neuer Akku soll sich in sechs Minuten laden lassen

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

    •  /