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Grafiktreiber

Catalyst 11.5 und gleich ein Hotfix für Brink

AMD hat die Maiausgabe der Catalyst-Treiber früher als üblich freigegeben. Die WHQL-geprüfte Version 11.5 bringt neue Funktionen zur Fensterverwaltung mit, problemlosen Betrieb des kommenden Spiels Brink soll jedoch ein anderer Treiber ermöglichen.

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Neue Funktionen für HydraGrid
Neue Funktionen für HydraGrid

AMDs Catalyst-Treiber stehen für alle Windows-Versionen ab XP auf den Downloadseiten von AMD nun in der Version 11.5 bereit. Funktionale Änderungen verzeichnen die Release Notes nur für die Funktion Hydragrid. Über diese lassen sich die Fenster beliebiger Anwendungen an feste Positionen auf dem Bildschirm zwingen. Die Anzeigefläche wird dazu in ein Grid aufgeteilt. Die Breite der Rahmen zwischen diesen unsichtbaren Gitterlinien lässt sich mit Catalyst 11.5 nun einstellen. Bei mehreren Monitoren verschiedener Auflösung und Ausrichtung, was AMD Eyefinity nennt, kann das Grid nun auch automatisch angelegt werden.

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Die Fehlerkorrekturen betreffen diesmal vor allem die Videowiedergabe. Bei PowerDVD soll es keine sporadischen Abstürze geben, wenn über HDMI acht Audiokanäle wie bei Dolby TrueHD wiedergegeben werden. Wird bei der Wiedergabe einer Blu-ray-Disc der Verbund mehrerer Grafikkarten (Crossfire) verändert, stürzt PowerDVD nicht mehr ab. Bei der integrierten Transcodierungsfunktion auf der GPU (AMD Video Converter) können nun laut den Release Notes auch MPEG-2-Clips in H.264 gewandelt werden.

Eigener Hotfix-Treiber für AGP-Grafikkarten

Da AMD jeden Monat eine WHQL-geprüfte Version der Catalyst-Treiber veröffentlicht, liegen die Funktionen durch Microsofts Prüfung oft einige Wochen hinter dem aktuellen Geschehen in der Spielebranche zurück. Daher gibt es nun einen Hotfix 11.5a des neuen Catalyst. Er soll problemlosen Betrieb mit dem Spiel Brink ermöglichen und Fehler bei anderen Titeln wie Fallout 3 und Starcraft 2 beheben, wenn diese auf einer der neuen Radeon HD 6600 mit DDR3-Speicher betrieben werden.

Wer noch eine AGP-Grafikkarte der Serien Radeon HD 2000, 3000 oder 4000 verwendet, muss zu einem anderen Hotfix-Treiber greifen. Dieser soll den seltenen, aber schwer behebbaren Fehler beseitigen, bei dem sich der Treiber nicht installieren lässt. Die dabei erscheinende Meldung "No compatible hardware found" ließ sich bisher nur recht umständlich, beispielsweise durch Deinstallation des .NET-Pakets im abgesicherten Modus, umgehen.

Die Linux-Ausgabe der Catalyst-Treiber soll nun mit der Production Version von Opensuse 11.4 funktionieren, für RHEL in Version 6.1 verspricht AMD jedoch nur einen "early look", also dürfte der Treiber nur sehr eingeschränkt arbeiten.

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