Abo
  • Services:

Nvidia

Neuer Grafiktreiber aktualisiert sich selbst

Nvidia hat die Betaversion seiner Geforce-Treiber der Serie 270 veröffentlicht. Neben mehr Leistung bei Spielen soll er eine einfachere Installation von Stereoskopie-Treibern unterstützen. Und erstmals sind die Treiber in der Lage, sich selbst aktuell zu halten.

Artikel veröffentlicht am ,
Nvidia: Neuer Grafiktreiber aktualisiert sich selbst

Was es bei AMDs Catalyst-Treibern derzeit nur als Option für künftige Nutzung gibt, will Nvidia nun schon regulär anbieten: das Auto-Update von Grafiktreibern. Ähnlich wie viele andere Programme auch, sollen sich die Treiber für eine Grafikkarte nun automatisch aktualisieren können.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services, Neckarsulm, Stuttgart, Ingolstadt
  2. symmedia GmbH, Bielefeld

Wie immer, wenn Nvidia die Versionsnummer um mehrere Ziffern vor dem Komma erhöht - aktuell von 265 auf 270 - gibt es auch deutliche Beschleunigungen bei Spielen. Bei Dragon Age II soll es laut den Release Notes gleich 516 Prozent mehr Tempo sein. Das gilt aber nur bei der Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln mit hohen Filterfunktionen - und für ein SLI-Gespann bestehend aus mindestens zwei GTX-580-Grafikkarten. Bei anderen Spielen sind meist nur Beschleunigungen im einstelligen Prozentbereich erzielbar, sagt Nvidia.

Zahlreiche neue Profile für Nvidias 3D Vision zur stereoskopischen Darstellung sind im neuen Treiber ebenfalls enthalten, unter anderem für Crysis 2 und Dragon Age II - und auch für Duke Nukem Forever, das erst im Juni 2011 erscheinen soll. Die 3D-Vision-Treiber werden jetzt komplett im Treiber integriert und sollen bei geeigneter Hardware gleich mitinstalliert werden.

Der Treiber ist als Betaversion bei Nvidia für Windows 7 und Vista erhältlich. Eine von Microsoft geprüfte WHQL-Ausgabe der Software soll Nvidia zufolge in etwa zwei Wochen erscheinen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

xGhost 01. Apr 2011

Ja, die meisten Spiele kann man sehr gut damit spielen. Es braucht aber einen 120Hz...

burzum 01. Apr 2011

Ach was, ist ja immer nur die total miese Software von MS Schuld wenn der User den...

M.Kessel 01. Apr 2011

Eine Zeitlang waren das bei mir ca 5 zertifizierte Versionen hintereinander...

M.Kessel 01. Apr 2011

... dem ich das Auto-Update verbieten muß. :D Grade diese Treiber machen so viele...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
Agilität: Wenn alle bestimmen, wo es langgeht
Agilität
Wenn alle bestimmen, wo es langgeht

Agiles Arbeiten ist, als ob viele Menschen gemeinsam ein Auto fahren. Aber wie soll das gehen und endet das nicht im Riesenchaos?
Von Marvin Engel

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /