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Eurocom Panther: 5-Kilo-Notebook mit Hexacore, zwei GPUs und vier Festplatten

Eurocom Panther

5-Kilo-Notebook mit Hexacore, zwei GPUs und vier Festplatten

Der kanadische Anbieter Eurocom setzt mit seiner mobilen Workstation "Panther 2.0" neue Rekorde. In das über fünf Kilogramm schwere Gerät passen LGA1366-Prozessoren von Intel bis zum Xeon X5680 mit 3,33 GHz und sechs Kernen, vier Festplatten und Doppel-GPUs von AMD oder Nvidia.

Rechner wie der Panther 2.0 sind bedingt durch Gewicht und kurze Laufzeiten - auch wenn Eurocom zu Letzterem keine Angaben macht - keine herkömmlichen Notebooks mehr, bei professionellen Anwendern aber durch die Möglichkeiten einer mobilen Workstation trotzdem begehrt. Sie dienen beispielsweise Ingenieuren für Konstruktionsanwendungen vor Ort, Entwicklern zum schnellen Testen von Code oder Administratoren für das Überprüfen von Installationen, die auf Serverprozessoren angewiesen sind.

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  • Chiclet-Tastatur mit Ziffernblock
  • Eurocom Panther 2.0
  • Sehr dicker Rumpf
  • Der Netzteilanschluss sitzt hinten in der Mitte.
  • Anthrazit ist die einzig lieferbare Farbe.
  • Geschlossen über 6 Zentimeter dick
  • Das hier matte Display spiegelt laut Datenblatt.
  • Eurocom Panther 2.0
Sehr dicker Rumpf

Der Panther 2.0 wird von einem X58-Chipsatz von Intel angetrieben, in den die Prozessoren der Serien Core i7 900 oder Xeon 5600 passen. Dabei handelt es sich um Desktop- und Server-CPUs mit bis zu 130 Watt TDP. Dazu kommen für jede GPU noch einmal bis zu 100 Watt. Diese hohe Abwärme muss abgeführt werden, was allein schon einen dicken Rumpf bedingt: Bis zu 6 Zentimeter ist der Rechner inklusive Displaydeckel hoch, die Grundfläche beträgt 41,9 x 28,6 Zentimeter. Dabei ist dann auch Platz genug für ein spiegelndes 17,3-Zoll-Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln. Optional gibt es dieses auch mit 120 Hertz für 3D-Anwendungen.

24 GByte im Mobilrechner

Eurocom macht von fast allen Möglichkeiten des Chipsatzes Gebrauch. So gibt es für die drei Speicherkanäle auch ebenso viele Slots für SO-DIMMs nach DDR, und folglich 6 bis 24 GByte RAM. Der Aufpreis von der kleinsten zur größten Bestückung beträgt dabei alleine für den Speicher über 1.700 Euro, da 8-GByte-Module noch unverhältnismäßig teuer sind.

Für 2,5-Zoll-Festplatten gibt es drei reguläre Schächte, eine vierte Festplatte kann unter Verzicht auf ein optisches Laufwerk eingebaut werden. Schon mit drei Festplatten lässt sich aber RAID 5 einrichten, was nur sehr wenige Notebooks möglich machen. Für interne Erweiterungen stehen drei Mini-PCIe-Slots zur Verfügung, einer davon ist in der Regel durch einen WLAN-Adapter belegt. Eurocom bietet für die beiden anderen unter anderem auch einen TV-Tuner an.

SLI, Crossfire oder Quadro-Grafik 

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gewinnste 06. Sep 2010

Klar, niemand will ein Display, dass spiegelt, aber viele wollen ein Display mit gutem...

Der Harmonator 19. Aug 2010

Ein Blade zum Aufklappen? Hier ist doch das Wort Mobilrechner nicht auf heutige Art und...

Gehirnwähler 19. Aug 2010

Ganz schön eingeschränktes Weltbild, dass du da mit dir rumschleppst. Gründe für so ein...

Azz 19. Aug 2010

Fernsteuerung von Militärdrohnen. *SCNR*

thommy 19. Aug 2010

Das ist geregelt in der BildscharbV (Bildschirmarbeitsverordnung), genauer im "Anhang...



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