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Nvidia Geforce GTX 460

Fermi erreicht die Mittelklasse mit neuer GPU

Der GF104 ist da - auch wenn Nvidia seinen ersten neuen Desktop-Grafikprozessor seit dem GF100 alias Fermi inzwischen nicht mehr so nennt. Statt 480 Rechenwerken wie bei der GTX 480 enthält die neue GPU nur noch 336 Einheiten. Mit anderen Sparmaßnahmen ergibt sich so ein Preis um 200 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
GTX 460
GTX 460

Zwei Modelle mit Nvidias neuer GPU für DirectX-11 wollen die Grafikkartenhersteller ab sofort verkaufen. Die Preisempfehlungen gibt es nur noch in US-Dollar, sie betragen für eine GTX 460 mit 768 MByte 199 Dollar, und für die Version mit 1 GByte 229 Dollar. Erste Listungen bei deutschen Hardwareversendern lassen Preise von knapp über 200 Euro für das kleinere Modell der GTX 460 erwarten.

Inhalt:
  1. Nvidia Geforce GTX 460: Fermi erreicht die Mittelklasse mit neuer GPU
  2. Kleineres Modell mit weniger Cache

Die bei den bisherigen Fermi-Karten stark umstrittene Leistungsaufnahme konnte Nvidia nicht signifikant drücken. Die Karte mit 768 MByte soll 150 Watt aufnehmen, mit 1 GByte sind es 160 Watt. In Nvidias Unterlagen zu den neuen Karten sind diese Angaben sowohl als "TDP" wie auch als "Max Board Power" bezeichnet.

  • Daten der GTX 460
  • Neue Struktur der Rechenwerke
  • GPU der GTX 460
  • Nvidias Referenzdesign der GTX 460
  • Geforce GTX 460
  • Zweimal DVI, einmal HDMI
  • Ein SM im Detail
  • Nvidias Benchmarks
  • Detaillierte Spezifikationen der GTX 460
Neue Struktur der Rechenwerke

Wie bei Grafikkarten allgemein sind diese Werte nur als grober Richtwert zu verstehen. Bei praxisfremden Programmen wie dem Furmark können moderne Grafikkarten - auch die von AMD - deutlich mehr Leistung aufnehmen. Beide Versionen der neuen Karte benötigen ein Netzteil mit zwei 6-poligen PCIe-Verbindern. Eine Angabe zur Leistungsaufnahme im Leerlauf mach Nvidia wie bei allen Fermis weiterhin nicht.

Statt des sehr großen GF100 verbaut Nvidia auf den GTX 460 eine neue GPU, die auch in 40-Nanometer-Technik hergestellt wird. Die "CUDA-Cores" genannten Rechenwerke sind darauf anders organisiert als bisher. Statt vier Raster Engines wie beim GF100 sind es nur noch zwei, die auf je vier der "Streaming Multiprocessors" (SM) arbeiten.

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Kleineres Modell mit weniger Cache 
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mwr87 09. Dez 2010

Subjektiv kommen mir 60 Bilder flüssiger vor als 30 FPS, gerade bei Ego-Shootern oder...

Hotohori 14. Jul 2010

Und trotz den durchaus guten Punkten, tendiere ich bei der nächsten Karte zu NVidia, weil...

Gaius Baltar 12. Jul 2010

Kann man machen. Ab der 58er-Serie steigen die Preise aber überproportional zur Leistung...

MESH 12. Jul 2010

ja müsste ein fehler sein, wenn man dem unten von mir geposteten trauen kann

Peka 12. Jul 2010

Hi! Wie schlägt sich die neue Karte in CUDA Anwendungen? Ich nutze einige Programme zur...


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