• IT-Karriere:
  • Services:

GPGPU

Rackserver mit Xeons und Tesla-GPUs von IBM

Mit der Serie "iDataPlex" bringt IBM als erster renommierter Serverhersteller Rackeinschübe auf den Markt, in denen Xeon-Prozessoren von Intel und Fermi-GPUs von Nvidia kombiniert sind. Die Lösung soll für künftige Supercomputer dienen.

Artikel veröffentlicht am ,
GPGPU: Rackserver mit Xeons und Tesla-GPUs von IBM

Die neuen Rechner sind die Nachfolger der Serie 1350, die IBM schon seit längerem anbietet - allerdings ohne GPUs. In vier Höheneinheiten verpackt IBM beim iDataPlex zwei Xeons der Serie 5600 (Westmere-EP) mit bis zu sechs Kernen, sowie zwei GPU-Karten vom Typ Tesla M2050. Jede dieser Karten besitzt eine Fermi-GPU und 3 GByte GDDR5-Speicher. Die Tesla-Boards, die keinen Anschluss für Grafikkarten besitzen, hat IBM dabei in der rechten Gehäusehälfte so montiert, dass sie ihre Abwärme von über 200 Watt über die Frontplatte abführen können.

  • IMBs einziges Foto des iDataPlex, noch ohne GPUs
IMBs einziges Foto des iDataPlex, noch ohne GPUs
Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Die Tesla M2050 entsprechen den von Nvidia bereits ausführlich vorgestellten Tesla C2050, die von IBM verbauten Karten besitzen jedoch keine Ummantelung des Kühlers. Sie sind daher nur für Serverhersteller gedacht, die C2050 will Nvidia auch ab dem zweiten Quartal 2010 direkt vermarkten.

In ein Rack passen 42 iDataPlex-Einschübe, die Kombination aus CPUs und GPUs soll laut IBM eine theoretische Rechenleistung von 49,2 Teraflops bei doppelter Genauigkeit erreichen. Dafür sind allerdings auch knapp 31 Kilowatt pro Rack erforderlich. Die iDataPlex gibt es auch nur mit CPUs, dann benötigt ein Rack laut IBM 27,55 Kilowatt - die Rechenleistung liegt dann aber nur bei 11,8 Teraflops. IBM geht dabei stets vom schnellsten Westmere-EP mit 2,93 GHz aus.

In einen Cluster eingebunden werden CPUs und GPUs über IBMs quelloffenes xCAT, das "Extreme Cloud Administration Toolkit" unter Linux. Preise und Liefertermine nannte IBM noch nicht, deutete aber an, dass die Verfügbarkeit nahe am Termin der Konferenz "ISC10" liegen soll, früher meist als "Supercomputing" bekannt. Diese startet am 30. Mai 2010 in Hamburg.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

In Vitro 20. Mai 2010

Das kannst Du auch nicht wissen, weil ich die Glaskugel gerade habe. Er meint wohl, das...

iDataComPlex 20. Mai 2010

es schon etwas verwirrend, aber um dir mal auf die sprünge zu helfen: http://www-03.ibm...


Folgen Sie uns
       


Halo (2001) - Golem retro_

2001 feierte der Master Chief im Klassiker Halo: Kampf um die Zukunft sein Debüt. Wir blicken zurück und merken, wie groß der Einfluss des Spiels wirklich ist.

Halo (2001) - Golem retro_ Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /