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Grafikkarten

Billiggrafik: Herber Verlust für Nvidia

Bei Nvidia laufen die Geschäfte schlecht, das war nach einer Umsatzwarnung Ende Juli 2010 klar. Nun liegen die Zahlen für das zweite Quartal 2010/2011 vor und Nvidia weist einen erheblichen Verlust aus, denn Geforce-GPUs verkaufen sich nicht gut.

Grafikmarkt: AMD und Intel nehmen Nvidia Anteile ab

Um mehr als ein Viertel nahm Nvidias Marktanteil an Grafiklösungen im zweiten Quartal des Jahres 2010 ab. Das liegt laut den aktuellen Zahlen des Marktforschers Jon Peddie aber nicht nur am verspäteten Fermi: Das starke Wachstum bei Notebooks verdrängt Desktop-GPUs zunehmend.
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Asus Ares: Grafikmonster mit zwei GPUs und 450 Watt zerlegt

Was AMD vermieden hat, um die PCIe-Spezifikationen nicht zu verletzen, bringt Asus bald auf den Markt: eine Grafikkarte mit zwei GPUs, die den gleichen Takt wie bei einer Radeon HD 5870 aufweisen. Da das mit maximal 450 Watt Leistungsaufnahme ohnehin teuer wird, sind auch gleich 4 GByte GDDR5-Speicher an Bord.
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Intel: GPUs sind schneller als CPUs

Ein Team von Intel-Wissenschaftlern hat die Leistung von Nvidias Geforce GTX 280 mit einem Intel Core i7 960 verglichen, um mit dem Mythos aufzuräumen, GPUs seien 100-mal schneller als CPUs. Über die Ergebnisse zeigt sich Nvidias PR-Abteilung höchst erfreut.

Khronos Group: OpenCL 1.1 veröffentlicht

Mehr Leistung und neue Funktionen soll der Standard für parallele Programmierung OpenCL in der neuen Version 1.1. bieten. Die entsprechende Spezifikation wurde von der Khronos Group veröffentlicht. Damit lassen sich Berechnungen auch auf GPUs ausführen.
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Mehr Hydra-Mainboards: MSI glaubt an die Fuzion von AMD und Nvidia

Trotz aller Probleme, die das erste Hydra-Mainboard hatte, will MSI weiterhin daran arbeiten, Grafikkarten von AMD und Nvidia frei zu kombinieren und damit gemeinsam rechnen zu lassen. Drei neue Mainboards und das Versprechen, häufiger neue Treiber zu veröffentlichen, sollen zeigen, dass MSI es mit dem Hydra-Chip von Lucid ernst meint.
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Intel: Nvidia braucht Moore's Law genau wie wir

Am Rande einer Veranstaltung in Brüssel haben Chipentwickler von Intel Stellung zu Nvidias Behauptung genommen, die Ära von Moore's Law sei bereits vorüber. Nvidia sei von dieser Triebfeder der Halbleiterindustrie genauso abhängig wie Intel, dessen Mitbegründer das Gesetz formuliert hatte.
Bill Dally, Nvidias Chief Scientist

Nvidia: Moore's Law ist tot

Chefwissenschaftler schlägt parallele Systeme vor. Bill Dally, Stanford-Professor und Chefwissenschaftler von Nvidia, pocht auf eine Computerwelt, in der parallele Systeme zu Leistungssteigerungen führen. Das wäre blanke PR des GPU-Herstellers, Dally bekam dafür aber einen prominenten Ort: das Wirtschaftsmagazin Forbes.
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Catalyst 10.4 - mehr H.264, mehr HD, mehr Leistung

Fehler mit Spielen beseitigt und Stalker Clear Sky beschleunigt. Mit der neuen Catalyst Software Suite 10.4 bringt AMD den Radeon-Grafikkarten Neues bei. Sie können damit nun auch Videos mit H.264-Level-5.1-Kompression und sehr hohen Auflösungen wiedergeben, zudem läuft das Spiel Stalker: Clear Sky nun schneller.
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Nvidia: Grafiktreiber für Notebooks und Desktops zeitgleich

Treiberneuerungen sollen auf fast allen Plattformen erscheinen. Nvidias Verde-Treiber sollen fortan die Verteilung von Grafiktreibern vereinfachen. Den nächsten Treiber gibt es nicht nur für Desktopgrafikkarten, sondern auch für fast alle Notebookchips. Damit nimmt Nvidia auch den OEMs die Arbeit ab.
Nvidia-Vize Dan Vivoli

Nvidia sucht Öffentlichkeit im Chipsatzstreit mit Intel

Kampf um Nvidia-GPUs in billigen PCs. Einige Monate war es still im Rechtsstreit zwischen Nvidia und Intel - bisher stellt der GPU-Spezialist noch keine Chipsätze für die Prozessoren der Serien Core i3/5/7 her. In einem langen Fernsehinterview sagte jetzt Nvidia-Vize Dan Vivoli, Intel enthalte Konsumenten wichtige Funktionen vor.
Neuere Macbooks können vom Framework profitieren

Apple öffnet Video-Hardwarebeschleunigung für Macs

Adobe und das Videolan-Projekt könnten profitieren. In einer Technical Note beschreibt Apple, wie Softwareentwickler auf die Hardwarebeschleunigung moderner GPUs zugreifen können, um so H.264-codierte Inhalte ohne große CPU-Last abzuspielen. Das funktioniert aber nicht auf allen Macs.
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Nvidia plant angeblich GTX 460 zur Computex

Dritte Grafikkarte mit Fermi-Architektur. Unbestätigten Berichten zufolge will Nvidia am 1. Juni 2010 - und damit zum Start der Computex - seine dritte Grafikkarte der Serie GTX 400 vorstellen. Die GTX 460 soll mit 384 Rechenwerken ausgestattet sein, womit sie deutlich langsamer als die beiden bisherigen Modelle sein dürfte.
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Stark übertaktete Radeon HD 5870 von Powercolor

GPU-Takt um 100 MHz gesteigert. Nach einem halben Jahr Marktpräsenz für AMDs Grafikkarten der Serie Radeon 5800 bringen immer mehr Hersteller eigene Kühlkonzepte auf den Markt. Das erlaubt Steigerungen der Takte. Ein besonders stark übertaktetes Modell kommt jetzt von Powercolor: Die "PCS++ HD5870" verfügt über einen 100 MHz schnelleren Grafikprozessor.
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USB-Adapter für mehr Monitore an Notebooks

Bis zu sechs Monitore mit sechs Adaptern. Von HIS kommt ein recht günstiger Adapter, mit dem sich ein Monitor per USB an einen PC oder Mac anschließen lässt. Das Gerät soll Auflösungen bis 2.048 x 1.152 Pixel beherrschen, bis zu sechs der Adapter lassen sich gemeinsam betreiben.

Catalyst: Hotfix-Treiber für Battlefield BC2

Grafiktreiber gegen lange Ladezeiten. AMD hat eine Vorabversion des Grafiktreibers Catalyst 10.4 für seine Radeon-Grafikkarten veröffentlicht. Der noch als nicht unterstützter Hotfix bezeichnete Treiber soll das Problem langer Ladezeiten bei Battlefield: Bad Company 2 lösen.

TSMC kündigt 20-Nanometer-Prozess an

Umstieg auf 22 Nanometer wird übersprungen. Der Chiphersteller TSMC, der unter anderem Chips für Nvidia und AMD fertigt, will nicht auf einen 22-Nanometer-Prozess umstellen, sondern direkt auf Strukturgrößen von 20 Nanometern wechseln.
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Weiter warten auf Fermi

Nvidias Geforce GTX 480 und GTX 470 kaum verfügbar. Von homöopathischen Dosen zu sprechen wäre noch übertrieben: Einige Grafikkarten mit Nvidias Fermi-Chip GF100 wurden zwar bereits in Deutschland verkauft, die von Nvidia angekündigte "breite Verfügbarkeit" lässt jedoch weiter auf sich warten.