Nvidia kommt mit der Chipherstellung nicht hinterher

Umsatz im vierten Quartal fast verdoppelt

Nvidia könnte mehr Chips verkaufen, wenn denn die Ausbeute bei der Herstellung besser wäre. Der Umsatz im vierten Quartal 2009/2010 wurde im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt.

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Nach einem Umsatz von 481,1 Millionen US-Dollar im Jahr zuvor erzielte Nvidia im vierten Quartal 2009/2010 einen Umsatz von 982,5 Millionen US-Dollar. Das deutliche Plus wirkte sich auch auf das Ergebnis aus: Nvidia erzielte einen Nettogewinn von 131,1 Millionen US-Dollar, nach einen Nettoverlust von 147,7 Millionen US-Dollar.

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Für das Gesamtjahr meldet Nvidia einen Umsatz von 3,3 Milliarden US-Dollar und liegt damit unter dem Wert des Vorjahres, als das Unternehmen noch 3,4 Milliarden US-Dollar umsetzte. Unter dem Strich steht dabei ein Nettoverlust von 68 Millionen US-Dollar nach einem Minus von 30 Millionen US-Dollar im Vorjahr.

 

Nvidia-Chef Jen-Hsun Huang verweist auf eine steigende Nachfrage, vor allem im Bereich Workstation. Die Ausbeute des 40-Nanometer-Prozesses habe sich derweil deutlich verbessert, dennoch könne Nvidia die Nachfrage noch nicht befriedigen. Für das aktuelle Geschäftsjahr hofft Nvidia auf die kommende GPU-Generation Fermi und den Mobilchip Tegra. Der Umsatz soll allerdings nur auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2009/2010 liegen.

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