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Weiter warten auf Fermi

Nvidias Geforce GTX 480 und GTX 470 kaum verfügbar

Von homöopathischen Dosen zu sprechen wäre noch übertrieben: Einige Grafikkarten mit Nvidias Fermi-Chip GF100 wurden zwar bereits in Deutschland verkauft, die von Nvidia angekündigte "breite Verfügbarkeit" lässt jedoch weiter auf sich warten.

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Weiter warten auf Fermi

Ende März 2010, ein halbes Jahr nach den ersten Ankündigungen, nannte Nvidia einige konkrete technische Daten zu seinen ersten DirectX-11-Karten und ließ auch unabhängige Tests der GTX 480 zu. Lieferbar sollten die Karten, wie das Unternehmen damals gegenüber Golem.de äußerte, in der aktuellen Woche ab dem 12. April 2010 sein.

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Daraus wurde jetzt wieder nichts. Wenn man den üblichen Preisvergleichen für Hardwareversender glauben darf, rechnen diese Händler erst Ende April 2010 mit größeren Stückzahlen. Einige von Golem.de befragte Anbieter, die anonym bleiben wollen, sprachen von "Stückzahlen im niedrigen zweistelligen Bereich", die sie sofort versandt hätten, um Vorbestellungen zu erfüllen.

Das bestätigte auch Nvidia gegenüber Golem.de: Die Nachfrage hätte das Angebot bei weitem überschritten. Als einer der ersten Anbieter hätte Gainward laut Nvidia seine GTX-Karten verkauft, als Nächstes sollen nun "tageweise", so Nvidia, weitere Anbieter wie Zotac folgen. Das erklärt auch, dass die GTX 480 von Gainward bei manchen Preisvergleichen als meistgesuchtes Produkt genannt wird: Sie war offenbar als einzige kurzzeitig als verfügbar gelistet.

Einen konkreten Termin für weitere Lieferungen nannten die Kartenhersteller und Distributoren gegenüber den von Golem.de befragten Händlern nicht. Einige Versender geben verschiedene Daten im April 2010 für die Verfügbarkeit der Karten an, andere nennen gleich gar keinen Termin mehr.

Nvidia zufolge soll eine "Verfügbarkeit im großen Stil" Ende April 2010 gegeben sein. Zum Fall der Sperrfrist für Tests sprach das Unternehmen noch von mehreren zehntausend Stück, die weltweit in der zweiten Aprilwoche angeboten werden sollten.

Damit ist die Liefersitutation für die Nvidia-Karten sogar noch schlechter als bei der schleppenden Markteinführung von AMDs Serie Radeon 5800. Vor sechs Monaten waren diese Karten zwar auch knapp, aber zumindest beinahe täglich immer wieder in kleinen Mengen zu haben. Beide GPU-Entwickler lassen ihre aktuellen Topmodelle bei TSMC in einem Prozess mit 40 Nanometern fertigen, der noch immer geringe Ausbeuten erreichen soll.



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ASR 14. Apr 2010

Also ich finde es alles als attraktiv wenn mich eine Firma mehre Monate länger warten...

turnister 14. Apr 2010

mach dir da man keine sorgen. die ganzen weinerlichen fps onanisten haben eh weder...

pipiTouch 14. Apr 2010

habe gehört nvidia will sich bald ein failvidia unbenennen stimmt das echt?

fdds 14. Apr 2010

also ich hab ne anlage aufm dach, an sonnigen tagen leistet die etwas über 4 kWh. Reicht...

Klandestine 14. Apr 2010

Bei Verfügbarkeiten je Händler im "niedrigen 2stelligen Bereich" ist ein Überschreiten...


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