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3D Vision Surround: Betatreiber für 3D auf bis zu drei Monitoren von Nvidia

Die seit April verzögerten Treiber für 3D Vision Surround sind da – gerade noch im Juni, für den Nvidia sie versprochen hatte. Unterstützt wird die stereoskopische Darstellung auf bis zu drei Monitoren aber nur auf früheren und aktuellen High-End-Grafikkarten.
/ Nico Ernst
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Ursprünglich sollten sie bereits mit den ersten Fermi-Karten kommen, und so wie sich diese verzögerten, zog sich auch die Entwicklung von 3D Vision Surround hin. Die jetzt veröffentlichten Betatreiber in Version 258.69 unterstützen bisher zwar Windows 7 und Vista, die neuen 3D-Funktionen gibt es aber nur mit dem aktuelleren Betriebssystem in 32- und 64-Bit-Versionen.

Da für Stereoskopie in Spielen stets zwei Bilder berechnet werden müssen, unterstützt Nvidia auch nur die Modelle 260, 275, 280, 285 und 295 der Serie Geforce GTX sowie die neuen Fermi-Grafikkarten 465, 470 und 480. Dabei sind auch Kombinationen aus zwei oder drei Grafikkarten per SLI möglich, Quad-SLI mit zwei GTX-295 ist noch nicht freigeschaltet. Neben passenden 120-Hertz-Monitoren braucht der Anwender für 3D Vision Surround auch das Kit von Nvidia mit Infrarotsender und Shutterbrille.

Die Monate bis zur Markteinführung hat Nvidia genutzt, um etliche Spiele auf Kompatibilität zu prüfen und die nötigen Profile im Treiber – die für jeden Titel existieren müssen – zu erstellen. In einem detaillierten PDF(öffnet im neuen Fenster) finden sich einige Dutzend Spiele, die mit 3D Vision Surround funktionieren sollen. Darunter sind auch sehr erfolgreiche Titel wie Call of Duty: Modern Warfare 2, Crysis, Fallout 3, GTA IV, alle drei Stalker-Spiele und World of Warcraft.

Die neuen Treiber stehen auf Nvidias Downloadseiten(öffnet im neuen Fenster) bereit.


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