Abo
  • Services:

AMD Firestream

GPU-Computing mit passiver Kühlung

AMD hat zwei neue Steckkarten für GPU-Computing vorgestellt. Sowohl die Firestream 9370 als auch die Firestream 9350 kommen ohne aktive Kühlung.

Artikel veröffentlicht am ,

Die AMD Firestream 9350 soll 2 TFLOPS bei Fließkommaberechnungen mit einfacher Genauigkeit erzielen und 400 GFLOPS bei doppelter Genauigkeit. Die PCI-Express-Steckkarte ist mit 2 GByte an GDDR5-Speicher bestückt und hat eine Leistungsaufnahme von 150 Watt.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

AMDs Firestream 9370 ist mit 4 GByte GDDR5-Speicher bestückt und soll es auf 2,64 TFLOPS bei einfacher und 528 GFLOPS bei doppelter Rechengenauigkeit bringen. Dafür liegt die Leistungsaufnahme der einzelnen Steckkarte bei 225 Watt.

Beide Beschleunigungskarten lassen sich über Schnittstellen wie OpenCL ansteuern. AMD bietet ein ATI Stream Software Development Kit v2.1, mit dem sich die Berechnungen zwischen GPU und CPU verteilen lassen, um die Leistung zu verbessern.

Die AMD Firestream 9350 und 9370 sollen ab dem 3. Quartal über AMD und seine Partner erhältlich sein, die Rack-Mounted-Server und Servererweiterungen damit anbieten werden. Als Beispiele nannte AMD One Stop Systems und Supermicro. Die passive Kühlung ist möglich, da die Gehäuse von Servern stärker durchlüftet werden als die von Desktop-PCs, indem weniger Rücksicht auf leisen Betrieb gelegt werden muss.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€ (inkl. Call of Duty: Black Ops 4 & Fortnite Counterattack Set)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

kthxbye 02. Aug 2010

Danke, war auch mein Gedanke


Folgen Sie uns
       


Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test

Das Zephyrus M von Asus und das m15 von Alienware sind sehr unterschiedliche Produkte. Beide richten sich an anspruchsvolle Gamer, doch nur eines bewahrt auch unter Last einen kühlen Kopf.

Asus Zephyrus M vs Alienware m15 - Test Video aufrufen
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer: Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben
IT-Jobporträt Spieleprogrammierer
"Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"

Wenn man im Game durch die weite Steppe reitet, auf Renaissance-Hausdächern kämpft oder stundenlang Rätsel löst, fragt man sich manchmal, wer das alles in Code geschrieben hat. Ein Spieleprogrammierer von Ubisoft sagt: Wer in dem Traumjob arbeiten will, braucht vor allem Geduld.
Von Maja Hoock

  1. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
  2. Softwareentwicklung Agiles Arbeiten - ein Fallbeispiel
  3. IT-Jobs Ein Jahr als Freelancer

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Android-Smartphone: 10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen
Android-Smartphone
10 Jahre in die Vergangenheit in 5 Tagen

Android ist erst zehn Jahre alt, doch die ersten Geräte damit sind schon Technikgeschichte. Wir haben uns mit einem Nexus One in die Zeit zurückversetzt, als Mobiltelefone noch Handys hießen und Nachrichten noch Bällchen zum Leuchten brachten.
Ein Erfahrungsbericht von Martin Wolf

  1. Android Q Google will den Zurück-Button abschaffen
  2. Sicherheitspatches Android lässt sich per PNG-Datei übernehmen
  3. Google Auf dem Weg zu reinen 64-Bit-Android-Apps

    •  /