Apple bietet im iMac Retina als schnellste Grafiklösung eine Radeon R9 M295X genannte Grafikeinheit an. Dahinter verbirgt sich AMDs Tonga XT mit 855 MHz Chiptakt und hohen 3,5 Teraflops Rechenleistung.
Nächstes Jahr möchte TSMC Chips mit 10 Nanometer Strukturbreite herstellen. Die Vorserienproduktion des aktuellen 16-Nanometer-FinFET-Plus-Prozesses ist gerade gestartet.
Audi hat zum Saisonfinale der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) einen modifizierten Audi RS 7 ohne Fahrer auf die Rennstrecke geschickt. Mittels Bilderkennung und GPS meisterte das Fahrzeug die komplexe Strecke im Grenzbereich.
IFixit hat den neuen iMac mit 5K-Display zerlegt - was angesichts des verklebten Displays und der Kompaktbauweise nicht einfach ist. Eine leichte Reparatur ist nach Meinung der Experten nicht möglich, doch es gibt auch einen Lichtblick: Der Hauptspeicher lässt sich einfach wechseln.
Im dritten Quartal des Jahres 2014 hat AMD rund 2 Prozent weniger Umsatz gemacht, blieb dabei aber noch knapp profitabel. Deshalb sollen 7 Prozent der Arbeitsplätze abgebaut werden, was noch bis zum Jahresende erfolgen soll. Dabei sind auch Abfindungen eingeplant.
Apple hat mit dem iMac Retina ein 27 Zoll großes All-in-One-Gerät vorgestellt, das ein Display mit 5.120 x 2.880 Pixeln besitzt. Am Rand ist das Display 5 mm dick, in der Mitte aufgrund der Technik jedoch deutlich dicker.
Weit über Remote Desktops geht die Virtualisierung von Grafikprozessoren inzwischen hinaus. Nvidia unterstützt mit seinem System "Grid vGPU" nun VMWare mit neuen Anwendungen, und bald soll das System auch auf Chromebooks laufen. Unter anderem Airbus arbeitet schon damit.
Schenker kombiniert beim XMG P505 Haswell- und Maxwell-Technik mit einer flotten SSD: Die Spielegeschwindigkeit des Gaming-Notebooks überzeugt - zumindest wenn der Stromstecker angeschlossen ist.
Die neue Version des 3DMark für Windows-PCs beherrscht per Downsampling auch Ultra-HD-Auflösung, wenn kein entsprechender Monitor angeschlossen ist. Nicht nur die vierfache Pixelzahl gegenüber Full HD treibt dabei Grafikkarten an die Grenze.
Ein Nvidia-Entwickler bestätigt offiziell, dass das Unternehmen Wayland und Mir mit dem proprietären Linux-Treiber unterstützen werde. Dazu müssen aber große Teile des Treiber-Codes umgebaut werden.
Piixls flacher, für Steam gedachter Spiele-PC G-Pack wird per VESA-Halterung auf die Rückseite eines Flachbild-Fernsehers geschnallt. Er verfügt über Top-Hardware und soll unhörbar sein.
Ein PCIe-Slot reicht: Die Grafikkarte Geforce GTX 750 Ti Razor von Galax kommt dank Maxwell-Architektur ohne Stromanschluss aus und blockiert keinen benachbarten Steckplatz.
Crytek macht mit der PC-Version von Ryse seinem Ruf alle Ehre: Kein Spiel sieht besser aus, und es zwingt High-End-Hardware dank Supersampling-Kantenglättung verlässlich auf unter 30 fps.
Der proprietäre Catalyst-Treiber soll künftig das gleiche Kernel-Modul wie der freie Linux-Treiber von AMD verwenden. Teile des Userspace sollten aber weiterhin unfrei bleiben, berichtet der US-Dienst Phoronix und beruft sich auf AMD-Entwickler.
In Mordors Schatten treffe ich ihn vor dem Schwarzen Tor: Feldûsh Scharzdorn, einen Hauptmann der Uruk-hai. Er steht zwischen mir und der Schwarzen Hand Saurons.
Nvidias neue Geforce GTX 980M und 970M für Spiele-Notebooks sollen die Leistung nicht nur um hundert Prozent steigern, sondern dank hoher Effizienz sowie Battery Boost die Akkulaufzeit verlängern.
Der freie Linux-Treiber für die Adreno-GPUs besteht inzwischen 85 Prozent der Mesa-Tests für OpenGL 3. Damit sind Funktionen möglich, die der proprietäre Binärtreiber von Qualcomm für seine Adreno-GPUs nicht leistet.
Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 die Grafikschnittstelle DirectX 12 unterstützt. Passend dazu zeigt das Spielestudio Lionhead ein Video einer Techdemo auf Basis der Unreal Engine 4.
Mittelerde Mordors Schatten giert ebenso nach Videospeicher wie Gollum nach dem Einen Ring: Ultra-Texturqualität erfordert 6 GByte, die hohe Einstellung 3 GByte und die mittlere 2 GByte.
Mit der Maxwell-Architektur beginnt Nvidia, die Firmware seiner Grafikkarten zu signieren. Da das den freien Nouveau-Treiber unter Linux eventuell behindern könnte, geht das Unternehmen wegen des weiteren Vorgehens auf die Kernel-Hacker zu.
Nicht nur ein neues DirectX-12 mit weniger CPU-Overhead, sondern auch ein DirectX 11.3 wird es geben - Microsoft hat die Weiterentwicklung der Schnittstelle bestätigt. Ob für beide neue Versionen auch neue Hardware nötig ist, steht aber noch nicht fest.
Die ersten großen Maxwell-GPUs für Desktop-PCs sind da. Nvidia erreicht mit nur zwei 6-poligen Stromanschlüssen mehr Leistung als bei der Geforce GTX 780 Ti oder der Radeon R9 290X. Zudem gibt es neue Filterfunktionen und Downsampling per Knopfdruck.
Aus fast allen PC-Spielen lässt sich mehr Bildqualität herausholen, als im Titel selbst einstellbar ist. Dazu dient die Methode des Downsamplings. Unser Autor Joachim Otahal zeigt mit einer konkreten Anleitung für Tomb Raider, welche Einstellungen im Grafiktreiber dazu nötig sind.
Das Branchengremium Vesa hat die Spezifikationen für Displayport 1.3 A/V endgültig beschlossen. Über nur ein Kabel können nun zwei 4K-Displays für PCs genutzt werden, oder einer mit 5K-Auflösung. HDMI 2.0 für geschützte Inhalte wird ebenso unterstützt wie Dockport.
Mit den Grafikkarten C420 und C680 kommen bei Matrox nicht mehr die eigenen GPUs zum Einsatz. Für die professionellen Grafikkarten werden stattdessen AMDs Grafikchips verwendet. Noch vor einem Jahrzehnt hat Matrox Großes vorgehabt, wie unser kurzer Rückblick auf Matrox' alten Parhelia-Chip zeigt.
Im Hardwarelabor hört dich keiner schreien: Das Entwicklerstudio Creative Assembly hat die Systemvoraussetzungen für die PC-Version von Alien Isolation veröffentlicht.
IDF
In San Francisco hat Intel bestätigt, was durch die Die-Fotos des Core M alias Broadwell schon erkennbar war: Es gibt für die sparsamsten Versionen 24 statt bisher 20 Ausführungseinheiten. Für die größeren Chips sind 48 dieser EUs möglich.
Update Die PC-Version von Ryse wird bei ihrer Veröffentlichung Mitte Oktober 2014 eines der schönsten PC-Spiele sein. Jetzt hat Crytek die Hardwareanforderungen bekanntgegeben.
AMDs Radeon R9 285 ist die modernste Grafikkarte des Herstellers: Eine neue Kompressionstechnik kompensiert das 256-Bit-Speicher-Interface, die Leistungsaufnahme ist vergleichsweise gering und auch die Tessellation-Geschwindigkeit stimmt.
Ein finnischer Übertakter hat einen FX-8370 auf 8.722,8 MHz getrieben und damit die bisher höchste Frequenz erreicht. Zwar gibt es bessere Werte, bei diesen erreichten aber nicht alle Kerne den Takt.
Update Bei vielen deutschen Hardwarehändlern wird derzeit eine vermeintliche GTX 660 von Nvidia mit der ungewöhnlichen Bestückung von 4 GByte RAM angeboten. Dabei handelt es sich jedoch um eine Fälschung, die auf einer vier Jahre alten und viel langsameren Grafikkarte basiert. Der Importeur der Karten erstattet den Kaufpreis zurück.
Noch ist das Oculus Rift ein Development Kit und kein Consumer-Gerät. Die kurze Konversation "Und, klappt es?" - "Ja, mittlerweile" ist daher ebenso alltäglich wie tolle, immersive VR-Erfahrungen.
AMD hat die Radeon R9 285 mit Tonga-Chip und True Audio vorgestellt. Die Grafikkarte rechnet schneller als die R9 280 bei geringerer Board Power. Die Preisempfehlung liegt bei rund 250 US-Dollar.
Nur vier Monate nach Cuda 6.0 hat Nvidia Version 6.5 veröffentlicht. Die Schnittstelle läuft nun auch in Entwicklungsumgebungen für 64-bittige ARM-SoCs wie dem Tegra K1 Denver und soll auf allen Plattformen mehr Leistung bei doppelter Genauigkeit bringen.
Schon bald will Acer den ersten PC-Monitor mit UHD-Auflösung und Nvidias G-Sync-Technik auf den deutschen Markt bringen. Das günstige TN-Display ist für das Spielen in besonders dunklen Umgebungen optimiert.
Eine von Intel geschriebene Grafikdemo für DirectX-12 zeigt, um wie viel effizienter die neue Schnittstelle gegenüber DirectX-11 arbeiten kann. Entweder reduziert sich die Leistungsaufnahme der CPU um 50 Prozent oder die Framerate verdoppelt sich.
GDC Europe 2014 Weniger als 2 statt 30 Prozent Overhead: Was Mantle für PCs ist, ist Apples Metal für iOS-Geräte. Hinzu kommen sehr schnelle Grafikeinheiten wie die PowerVR- 6XT-Reihe.
Zwei neue GPU-Beschleunigerkarten für Rechenanwendungen sollen AMDs lahmendem Geschäft mit Supercomputern auf die Sprünge helfen. Zum Einsatz kommen voll ausgebaute Hawaii- und Tahiti-GPUs, gepaart mit sehr viel RAM.
Nvidias GTX 880 auf Basis der Maxwell-Architektur soll im September 2014 erscheinen, wie der Marketing-Chef des Grafikkartenherstellers Gigabyte im Interview mit Expreview sagte.
AMD hat sein Desktop-Portfolio um drei neue Kaveri-APUs erweitert: Der A10-7800 ist das schnellste 65-Watt-Modell, die beiden kleineren Varianten A8-7600 und A6-7400K runden das Angebot ab.
Update Der Silentpower ist ein Spiele-PC mit Intels Core i7-4785T und einer Geforce GTX 760 im Kleinstformat. Mit einem speziellen Kupferschaum soll die Hardware passiv gekühlt werden. Für das Projekt sammeln die Macher jetzt 45.000 Euro.
Für Broadcom erstellt Eric Anholt einen freien Grafiktreiber für den VC4, der im Raspberry Pi eingesetzt wird. Anholt komme bisher aber eher langsam voran. Die 2D-Beschleunigung Glamor sollte jedoch schon bald bereitstehen.
Joachim Otahal spielt Shooter und Rollenspiele nicht nur, er reizt ihre Grafik mit selbst eingestellten Auflösungen so weit aus, bis sie kein Monitor mehr nativ darstellen kann. Das Ziel: optimale Bildqualität. Im Interview mit Golem.de erklärt der Grafikfan, welchen Aufwand man dafür treiben muss.
Die neue Version 15 des Overclocking-Tools Precision X von EVGA habe der Hersteller von Grafikkarten selbst von Grund auf neu programmiert - behauptet EVGA. Der ursprüngliche Entwickler solcher Programme, Alexey "Unwinder" Nicolaychuk sagt, das neue Programm sei ein Plagiat.
Für das Jahr 2015 plant AMD mit den Excavator-Kernen auch eine neue Notebook-APU. Zu diesem Projekt mit Codenamen Carrizo gibt es nun erste Details, vor allem zur GPU-Ausstattung. Unklar ist weiterhin, ob auch eine Version mit Stacked Memory vorgesehen ist.
Er ist der letzte seiner Art für Smartphones und Tablets: Der Snapdragon 805 nutzt noch 32-Bit-Krait-Kerne, die schnelle Adreno-Grafikeinheit schlägt die versammelte Konkurrenz. Das Geheimnis des Qualcomm-SoCs ist die verdoppelte Datentransferrate.
Aus Zollunterlagen gehen die Namen von Nvidias nächsten GPUs für Desktop-Grafikkarten hervor. Gleichzeitig geben die Daten Hinweise auf den Entwicklungsstand - der Marktstart dürfte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Mit einem Release Candidate kündigt sich der neue, voll getestete Catalyst-Treiber für AMDs Grafiklösungen an. Schon die Vorabversion skaliert besser mit Assassin's Creed 4 und beseitigt einen Bug, der mit einem 4K-Monitor von AOC auftrat.
Erst nur bei CPUs, inzwischen auch bei GPUs ist ein Turbo-Modus für schnelle PCs Standard. Die Angaben der Hersteller können jedoch verwirren, nur wer selbst nachsieht, erzielt die beste Balance aus Rechenleistung und Stromsparen.