Update Bisher hat nur Samsung UHD-Displays mit Freesync angekündigt, nun folgt LG: Dessen Ultra-Widescreen-Monitor löst mit 2.560 x 1.080 Pixeln auf, zeigt aber mehr Details in der Horizontalen - gut für Spieler.
Bisher liefert AMD nur die GPU der Wii U, künftig soll es ein System-on-a-Chip sein: Nintendo arbeitet an einer neuen Konsole, AMDs Semi-Custom-Unit entwickelt wie bei der PS4 und Xbox One die Hardware.
Kurz vor Weihnachten hat Nvidia einen neuen Windows-Treiber für seine Geforce-Grafikkarten veröffentlicht. Für zwei aktuelle Spiele empfiehlt er sich besonders, aber nicht für Gaming-Notebooks mit einem SLI-Verbund.
Größere SSDs, schnellere Grafikkarten und längere Akkulaufzeiten bei Smartphones: Speicherzellen oder DRAM-Chips, die wie die Etagen eines Hochhauses gestapelt werden, bieten viele Vorteile.
Convertible oder Desktop Replacement, Business- oder Consumer-Gerät, AMD oder Intel, spiegelnd mit Touch oder matt: Es ist schwer, den Überblick auf dem Notebook-Markt zu behalten. Ein Wegweiser.
Mit Hilfe des Linux-Kernels, FUSE und OpenCL lässt sich der Speicher einer Grafikkarte auch für ein Dateisystem verwenden. Dieses Vramfs soll damit Lese- und Schreibraten von 2 GByte/s ermöglichen.
Neue Partikelsimulation für Flüssigkeiten und Gase: Flex läuft auf Geforce-Grafikkarten und soll in die UE4 integriert werden. Flex simuliert Übergänge von Aggregatzuständen und Viskosität.
Eine "technisch hochwertige Umsetzung" nennt das Entwicklerstudio 4A Games seine neue Portierung der Actionspiele Metro 2033 und Metro: Last Light. Dafür sollte der Rechner aber nicht zu langsam sein.
Höhere Bildraten als zuvor: AMDs neuer Catalyst-Treiber Omega steigert die Geschwindigkeit von Assassin's Creed Unity auf Radeon-Grafikkarten - vor allem an Stellen, wo das Spiel schlecht lief.
Update Downsampling so einfach wie noch nie, ruckelfreie Blu-rays, mehr Leistung und jede Menge Bugfixes: AMD legt mit Catalyst Omega ein neues Konzept für seine Grafiktreiber unter Windows und Linux vor, das überzeugt. Ein Kritikpunkt vieler Spieler ist aber noch nicht berücksichtigt.
Höhere Systemanforderungen als bisher: Die PC-Version von Dying Light setzt flotte Hardware voraus. Deutsche Spieler müssen den Zombie-Titel importieren, einen Geo-Lock gibt es bisher nicht.
Intels Technik zum Virtualisieren der GPU, GVT-g, steht erstmals auch für KVM bereit. Damit sollen sich native Treiber in virtuellen Maschinen benutzen lassen, was insbesondere für die verteilte Ausführung von 3D-Anwendungen nützlich ist.
Fön ausschalten und Stecker rein: Die Geforce GTX 980 Matrix enteist sich selbst, was beim Übertakten mit Flüssigstickstoff hilfreich ist. Zudem bietet die Asus-Grafikkarte viele Spannungsphasen.
Erst in seiner übernächsten Chipgeneration will AMD auch bei seinen CPUs und APUs die Transistoren in die Höhe bauen. Dies bestätigte das Unternehmen jetzt vor Investoren und gab auch einen Ausblick auf die Entwicklung des PC-Markts.
Was seit einigen Tagen im Markt zu beobachten ist, hat AMD nun bestätigt: Die 295X2 ist drastisch billiger geworden. Die Grafikkarte ist für unter 650 Euro zu haben, was vor einem Jahr fast eine einzelne 290X-Karte mit einer GPU kostete. Das soll aber nicht lange so bleiben.
In Kürze bringt Asus eine neue Version seiner Mini-Grafikkarte auf den Markt. Auf ihr sitzt die GPU einer Geforce GTX 970, trotzdem ist sie nur 17 Zentimeter lang. Damit passt sie auf Mainboards im Format Mini-ITX, Gehäuse und Stromversorgung müssen aber auch passen.
Das Flatiron Building als Gaming-Rechner: Asus' ROG G20 ist ähnlich groß wie eine Konsole, aber mit aktueller und schneller Grafik- wie Prozessor-Technik ausgestattet. Ein Spiel gibt es kostenlos dazu.
Höhere Datentransferrate bei geringerer Leistungsaufnahme: High Bandwidth Memory tritt die Nachfolge von GDDR5-Speicher an. Bei SK Hynix sind die HBM-Stapelchips für Grafikkarten verfügbar.
Entweder auf der Grafikeinheit oder auf den Prozessorkernen: Künftig kann die Playstation 4 Physik-Berechnungen viel flotter erledigen. Für PC-Spieler mit älteren Rechnern könnte dies ein Vorteil sein.
Assassin's Creed Unity ist ein wunderschönes Spiel - bis auf die Distanzdarstellung und die hohen CPU-Anforderungen. Dafür können Radeon-Besitzer die Nvidia-Effekte ohne Nachteile nutzen.
Auf einer AMD-Veranstaltung hat Futuremark erste Ergebnisse des kommenden 3DMark vorgelegt. Das Programm testet erstmals DirectX 12 und Mantle im Vergleich, und bisher sind die Schnittstellen gleich schnell. Noch bevor DX12 erscheint, wird man Mantle auf andere Weise sehr bald selbst testen können.
Nicht immer ist der neue Core M der beste Tablet-Chip. Die x86-Prozessorkerne sind zwar so schnell wie die besten ARM-Pendants, die Grafikeinheit aber hat abseits von DirectX so ihre Probleme.
Zwei Sorten Prozessorkerne und eine neue Grafikeinheit: Carrizo soll kompakter werden und weniger Energie benötigen als Kaveri. Die Idee dahinter hatte AMD 2012 angekündigt.
Knights Hill folgt auf Knights Landing und wird als erste Xeon Phi im 10-Nanometer-Verfahren gefertigt. Das Fabric Omni Scale erhält einen neuen Namen, zudem steigt die Geschwindigkeit.
Der State-Tracker für Direct3D 9 ist im aktuellen Release Candidate des kommenden Mesa 10.4 enthalten. Damit könnte die Leistung älterer Spiele unter Linux mit Wine deutlich steigen.
Multi-Frame Sampled Anti-Aliasing soll die gleiche Qualität wie MSAA bei höherer Bildrate bieten. Die Kantenglättung wird nur von Maxwell 2.0 unterstützt und hat ähnliche Probleme wie früher.
Der neue Basemark ES 3.0 testet die Grafikleistung von Smartphones und Tablets. Der Mobile-Benchmark läuft unter Android und iOS und verwendet aktuelle Render-Techniken.
Richard Huddy habe keinen Einblick in Microsofts Pläne und hätte nur spekuliert, dass DirectX 12 nicht für Windows 7 erscheint. Ein Dementi seitens AMD sieht anders aus, denn Huddy dürfte recht haben.
Die schnellste Grafikkarte für Rechenzentren heißt Tesla K80. Die Rechenkarte für High Performance Computing liefert mehr Teraflops als alle bisherigen Modelle, die Kehrseite ist die Leistungsaufnahme.
Zum vierten Mal in Folge ist Tianhe-2 der schnellste Rechner der Welt. Auch sonst hat sich auf den vorderen Plätzen in der neuen Liste der Supercomputer wenig getan, US-Wissenschaftler sehen dennoch einen bedrohlichen Trend.
600 Euro für Haswell und Maxwell: Aldi-Nord verkauft einen technisch aktuellen Spiele-PC mit sehr geringer Leistungsaufnahme und viel Speicher. Einzig eine SSD fehlt dem Rechner.
Das US-Energieministerium will zwei neue Supercomputer bauen, die deutlich schneller als Chinas Tianhe-2 sein sollen. Erst 2017 sollen sie fertig sein. Doch die Zahlen, die Nvidia als Hersteller der GPU-Beschleuniger vorgelegt hat, sind schwer mit bisherigen Top-500-Listen vergleichbar.
Windows 7 außen vor: Die kommende Grafikschnittstelle DirectX 12 wird nicht für das ältere Betriebssystem veröffentlicht. Stattdessen soll es für Nutzer von Radeon-Grafikkarten eine Alternative geben.
Der bisher schönste Frostbite-Engine-Titel heißt Dragon Age Inquisition. Das Bioware-Rollenspiel sieht fantastisch aus, die hohen Prozessor-Anforderungen verringern sich durch das Mantle-API.
Acht statt sechs Shader-Blöcke: Die Chip-Analyse von Apples A8X zeigt, dass Apple wie von Golem.de vermutet mehr Grafikkerne verbaut als Imagination Technologies anderen Herstellern anbietet.
Vor allem für die beiden Spiele Call of Duty: Advanced Warfare und Assassin's Creed: Unity haben AMD und Nvidia ihre Windows-Grafiktreiber optimiert. Für den Shooter unterstützen nun beide Hersteller mehrere GPUs, mit dem Assassinen hat AMD noch Probleme.
Für ein schnelleres und besseres Rendering bekommt Libreoffice ein OpenGL-Backend. Das soll auch unter Wayland helfen und erst mit Version 4.4 Anfang 2015 bereitstehen.
1.418 MHz Boost: Keine Grafikkarte taktet höher als Galax' Geforce GTX 980 Hall of Fame. Typisch sind die weiße Platine und die drei großen Lüfter, dafür gibt's beim Speicher nur Standard.
Eines der wenigen Systeme mit AMD-Hardware und starker Grafikeinheit: Der Gizmo 2 ist ein Bastelrechner mit einem Kabini-Chip, der x86-CPU-Kerne mit einer Radeon-GPU vereint.
Das Waterforce-System mit drei Geforce GTX 980 ist so groß, dass es nicht ins Gehäuse passt. Dafür sind die Gigabyte-Grafikkarten kräftig übertaktet und mehrere Radiatoren verbaut.
Bis zu 512 Shader im Tablet: Img Tech hat die nächste Generation der PowerVR-Grafikeinheiten vorgestellt. Abhängig von den Taktraten soll die 7XT-Serie die vierfache Geschwindigkeit der 6XT-Reihe bieten.
50 Prozent mehr Rechenleistung als die Geforce GTX 980: Eine Benchmark-Datenbank listet die Spezifikationen einer Maxwell-Grafikkarte, die als Geforce GTX Titan II erscheinen könnte.
Sie könnte R9 390X heißen: AMDs kommende Grafikkarte ist in Zollunterlagen aufgetaucht. Der Fiji-XT-Chip soll im 28-Nanometer-Prozess gefertigt werden und High Bandwidth Memory nutzen.
Der GPU-Hersteller Nvidia ist endgültig eine Milliardenfirma: Das Unternehmen schloss sein letztes Quartal mit einem Umsatz von über 1,23 Milliarden US-Dollar ab. Die neuen Grafikkarten GTX 970 und 980 sind dafür nicht allein verantwortlich, das Wachstum kam aus allen Segmenten.
Apples iPad Air 2 gegen Googles Nexus 9 - hier treffen nicht nur zwei Hersteller und Betriebssysteme aufeinander, es ist auch das Duell der besten ARM-Chips. Ein Technik- und Benchmark-Vergleich.
Von Powercolor, Sapphire und MSI kommen die ersten serienmäßigen Grafikkarten mit AMDs schnellster GPU und 8 GByte Grafikspeicher. Noch im November 2014 sollen sie verfügbar sein, doch nur MSI nennt bisher einen Preis.
Das Omen 15 ist HPs erstes Gaming-Gerät, das fast als Ultrabook durchgeht. Aktuelle Haswell- und Maxwell-Technik sorgt für eine hohe Geschwindigkeit, die Kühlung überrascht durch eine neue Idee.
Tolle PC-Umsetzung von Advanced Warfare: Das neue Call of Duty ist grafisch opulenter als Ghosts und bietet dennoch höhere Bildraten - was nicht an den vielen Kantenglättungsmodi liegt.