Höhere Datentransferrate bei geringerer Leistungsaufnahme: High Bandwidth Memory tritt die Nachfolge von GDDR5-Speicher an. Bei SK Hynix sind die HBM-Stapelchips für Grafikkarten verfügbar.
Entweder auf der Grafikeinheit oder auf den Prozessorkernen: Künftig kann die Playstation 4 Physik-Berechnungen viel flotter erledigen. Für PC-Spieler mit älteren Rechnern könnte dies ein Vorteil sein.
Assassin's Creed Unity ist ein wunderschönes Spiel - bis auf die Distanzdarstellung und die hohen CPU-Anforderungen. Dafür können Radeon-Besitzer die Nvidia-Effekte ohne Nachteile nutzen.
Auf einer AMD-Veranstaltung hat Futuremark erste Ergebnisse des kommenden 3DMark vorgelegt. Das Programm testet erstmals DirectX 12 und Mantle im Vergleich, und bisher sind die Schnittstellen gleich schnell. Noch bevor DX12 erscheint, wird man Mantle auf andere Weise sehr bald selbst testen können.
Nicht immer ist der neue Core M der beste Tablet-Chip. Die x86-Prozessorkerne sind zwar so schnell wie die besten ARM-Pendants, die Grafikeinheit aber hat abseits von DirectX so ihre Probleme.
Zwei Sorten Prozessorkerne und eine neue Grafikeinheit: Carrizo soll kompakter werden und weniger Energie benötigen als Kaveri. Die Idee dahinter hatte AMD 2012 angekündigt.
Knights Hill folgt auf Knights Landing und wird als erste Xeon Phi im 10-Nanometer-Verfahren gefertigt. Das Fabric Omni Scale erhält einen neuen Namen, zudem steigt die Geschwindigkeit.
Der State-Tracker für Direct3D 9 ist im aktuellen Release Candidate des kommenden Mesa 10.4 enthalten. Damit könnte die Leistung älterer Spiele unter Linux mit Wine deutlich steigen.
Multi-Frame Sampled Anti-Aliasing soll die gleiche Qualität wie MSAA bei höherer Bildrate bieten. Die Kantenglättung wird nur von Maxwell 2.0 unterstützt und hat ähnliche Probleme wie früher.
Der neue Basemark ES 3.0 testet die Grafikleistung von Smartphones und Tablets. Der Mobile-Benchmark läuft unter Android und iOS und verwendet aktuelle Render-Techniken.
Richard Huddy habe keinen Einblick in Microsofts Pläne und hätte nur spekuliert, dass DirectX 12 nicht für Windows 7 erscheint. Ein Dementi seitens AMD sieht anders aus, denn Huddy dürfte recht haben.
Die schnellste Grafikkarte für Rechenzentren heißt Tesla K80. Die Rechenkarte für High Performance Computing liefert mehr Teraflops als alle bisherigen Modelle, die Kehrseite ist die Leistungsaufnahme.
Zum vierten Mal in Folge ist Tianhe-2 der schnellste Rechner der Welt. Auch sonst hat sich auf den vorderen Plätzen in der neuen Liste der Supercomputer wenig getan, US-Wissenschaftler sehen dennoch einen bedrohlichen Trend.
600 Euro für Haswell und Maxwell: Aldi-Nord verkauft einen technisch aktuellen Spiele-PC mit sehr geringer Leistungsaufnahme und viel Speicher. Einzig eine SSD fehlt dem Rechner.
Das US-Energieministerium will zwei neue Supercomputer bauen, die deutlich schneller als Chinas Tianhe-2 sein sollen. Erst 2017 sollen sie fertig sein. Doch die Zahlen, die Nvidia als Hersteller der GPU-Beschleuniger vorgelegt hat, sind schwer mit bisherigen Top-500-Listen vergleichbar.
Windows 7 außen vor: Die kommende Grafikschnittstelle DirectX 12 wird nicht für das ältere Betriebssystem veröffentlicht. Stattdessen soll es für Nutzer von Radeon-Grafikkarten eine Alternative geben.
Der bisher schönste Frostbite-Engine-Titel heißt Dragon Age Inquisition. Das Bioware-Rollenspiel sieht fantastisch aus, die hohen Prozessor-Anforderungen verringern sich durch das Mantle-API.
Acht statt sechs Shader-Blöcke: Die Chip-Analyse von Apples A8X zeigt, dass Apple wie von Golem.de vermutet mehr Grafikkerne verbaut als Imagination Technologies anderen Herstellern anbietet.
Vor allem für die beiden Spiele Call of Duty: Advanced Warfare und Assassin's Creed: Unity haben AMD und Nvidia ihre Windows-Grafiktreiber optimiert. Für den Shooter unterstützen nun beide Hersteller mehrere GPUs, mit dem Assassinen hat AMD noch Probleme.
Für ein schnelleres und besseres Rendering bekommt Libreoffice ein OpenGL-Backend. Das soll auch unter Wayland helfen und erst mit Version 4.4 Anfang 2015 bereitstehen.
1.418 MHz Boost: Keine Grafikkarte taktet höher als Galax' Geforce GTX 980 Hall of Fame. Typisch sind die weiße Platine und die drei großen Lüfter, dafür gibt's beim Speicher nur Standard.
Eines der wenigen Systeme mit AMD-Hardware und starker Grafikeinheit: Der Gizmo 2 ist ein Bastelrechner mit einem Kabini-Chip, der x86-CPU-Kerne mit einer Radeon-GPU vereint.
Das Waterforce-System mit drei Geforce GTX 980 ist so groß, dass es nicht ins Gehäuse passt. Dafür sind die Gigabyte-Grafikkarten kräftig übertaktet und mehrere Radiatoren verbaut.
Bis zu 512 Shader im Tablet: Img Tech hat die nächste Generation der PowerVR-Grafikeinheiten vorgestellt. Abhängig von den Taktraten soll die 7XT-Serie die vierfache Geschwindigkeit der 6XT-Reihe bieten.
50 Prozent mehr Rechenleistung als die Geforce GTX 980: Eine Benchmark-Datenbank listet die Spezifikationen einer Maxwell-Grafikkarte, die als Geforce GTX Titan II erscheinen könnte.
Sie könnte R9 390X heißen: AMDs kommende Grafikkarte ist in Zollunterlagen aufgetaucht. Der Fiji-XT-Chip soll im 28-Nanometer-Prozess gefertigt werden und High Bandwidth Memory nutzen.
Der GPU-Hersteller Nvidia ist endgültig eine Milliardenfirma: Das Unternehmen schloss sein letztes Quartal mit einem Umsatz von über 1,23 Milliarden US-Dollar ab. Die neuen Grafikkarten GTX 970 und 980 sind dafür nicht allein verantwortlich, das Wachstum kam aus allen Segmenten.
Apples iPad Air 2 gegen Googles Nexus 9 - hier treffen nicht nur zwei Hersteller und Betriebssysteme aufeinander, es ist auch das Duell der besten ARM-Chips. Ein Technik- und Benchmark-Vergleich.
Von Powercolor, Sapphire und MSI kommen die ersten serienmäßigen Grafikkarten mit AMDs schnellster GPU und 8 GByte Grafikspeicher. Noch im November 2014 sollen sie verfügbar sein, doch nur MSI nennt bisher einen Preis.
Das Omen 15 ist HPs erstes Gaming-Gerät, das fast als Ultrabook durchgeht. Aktuelle Haswell- und Maxwell-Technik sorgt für eine hohe Geschwindigkeit, die Kühlung überrascht durch eine neue Idee.
Tolle PC-Umsetzung von Advanced Warfare: Das neue Call of Duty ist grafisch opulenter als Ghosts und bietet dennoch höhere Bildraten - was nicht an den vielen Kantenglättungsmodi liegt.
Intels erste Achtkern-CPU für Desktop-PCs läuft nominal nur mit 3,0 GHz bei voller Last. Schon mit recht einfachen Einstellungen sind aber 4,4 GHz machbar, dann schlägt sie teurere Xeons. Die Leistungsaufnahme steigt sprunghaft an. Auch 64 GByte RAM sind inzwischen kein Problem.
Das GT80 Titan ist ein Desktop-Replacement mit zwei Grafikeinheiten und Haswell-Prozessor. Zudem verbaut MSI in dem Gaming-Notebook eine mechanische Tastatur mit Cherrys braunen MX-Switches.
Um der Geforce GTX 980 etwas entgegensetzen zu können, senkt AMD die Preise der Radeon R9 290X mit 4 GByte und bringt in der kommenden Woche Grafikkarten mit verdoppeltem Videospeicher in den Handel.
Streacom hat ein ohne aktive Kühlung auskommendes Netzteil für HTPCs vorgestellt. Das Zeroflex ZF240 ist zu drei Gehäusen kompatibel und eignet sich auch für sparsame Spielerechner.
Der Graphics Amplifier ist ein Gehäuse mit Netzteil und Desktop-Grafikkarte, das an das Alienware-13-Notebook angeschlossen wird. Die Box ist derzeit nur mit Nvidia-Karten erhältlich.
Die Mali T860 GPU unterstützt erstmals den 10-Bit-YUV-Standard, der für H.265-Videos wichtig ist. Zudem kann die ARM-Grafikeinheit mit einem Videoprozessor und einem Displaycontroller für 4K-Unterstützung kombiniert werden.
Nvidias Turf Effects soll künftig für die Grasdarstellung in PC-Spielen sorgen. Die einzelnen Büschel bestehen aus echter Geometrie, interagieren mit Objekten und verschatten sich gegenseitig.
Civilization Beyond Earth nutzt AMDs Mantle-Schnittstelle für höhere Bildraten, verringert Ruckler und verbessert die Kantenglättung. Toll finden wir zudem das Split Frame Rendering für Crossfire.
Keine andere Regel der Computerindustrie wird für beständigen Fortschritt so oft zitiert wie das Moore'sche Gesetz, das zuerst nur für Prozessoren aufgestellt wurde. Doch inzwischen sagt selbst Gordon Moore, dass diese Faustregel bald nicht mehr gelten werde. Dafür gibt es jedoch nicht nur technische Gründe.
Ubisoft hat die Systemanforderungen für Assassin's Creed Unity veröffentlicht, die extrem ausfallen: Das Spiel setzt Oberklasse-Hardware, bei Grafikkarte wie beim Prozessor, als Minimum voraus.
Die Technical Alpha von Kingdom Come Deliverance ist mehr als nur ein schickes Cryengine-Mittelalter-Dorf: Entwickler Warhorse hat eine mehrstufige Quest-Reihe mit Multiple-Choice-Dialogen integriert.
Crytek hat ein Update für die PC-Version von Ryse veröffentlicht. Es verbessert die Leistung aktueller Geforce-Modelle und mit einem kleinen Trick auf einigen Systemen auch die CPU-Leistung.
Mit neuen Geforce-Treibern für Windows hat Nvidia seine DSR genannte Technik für das Downsampling auch für ältere GTX-Grafikkarten freigeschaltet. Karten mit Fermi- und Kepler-GPUs können nun bessere Bildqualität erreichen, mit SLI-Konfigurationen gibt es aber noch Probleme.
Dell hat die Spezifikationen und Preise des Alienware Alpha veröffentlicht: Der Mini-PC kostet 550 bis 900 US-Dollar und setzt auf Haswell- sowie Maxwell-Technik. Dell vergleicht den Alpha mit der Playstation 4 und der Xbox One - außer bei der Leistung.
Das Aquabook 3 ist fertig, nach einem Jahr und gut 250 Arbeitsstunden. Im Gespräch mit Golem.de erklärt Modder Thomas Jansen, wie er eine Wasserkühlung in ein Notebook einbaute, und wie ein Hund sein Projekt im wahrsten Sinne des Wortes über den Tisch gezogen hat.
Der komplett freie Linux-Grafiktreiber für das Raspberry Pi macht weiter Fortschritte. Inzwischen sei der Code sogar so weit, dass das Fenstersystem X fast stabil laufe, schreibt der Entwickler Eric Anholt.
Apple bietet im iMac Retina als schnellste Grafiklösung eine Radeon R9 M295X genannte Grafikeinheit an. Dahinter verbirgt sich AMDs Tonga XT mit 855 MHz Chiptakt und hohen 3,5 Teraflops Rechenleistung.