Acer Predator XB280HK: Erster 4K-Monitor mit G-Sync für 600 Euro

Schon bald will Acer den ersten PC-Monitor mit UHD-Auflösung und Nvidias G-Sync-Technik auf den deutschen Markt bringen. Das günstige TN-Display ist für das Spielen in besonders dunklen Umgebungen optimiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Predator XB280HK
Der Predator XB280HK (Bild: Acer)

Während andere Monitorhersteller mit besonders hohen Maximalhelligkeiten beeindrucken wollen, stellt Acer bei seinem Predator XB280HK dessen Dunkelheit heraus: Nicht nur auf 30 Prozent, sondern auf 15 Prozent lässt sich die Helligkeit zurückdrehen. Das soll auch Spielen in völlig dunkler Umgebung erträglich machen. Einen Messwert zu den so erreichbaren Candela pro Quadratmeter hat das Unternehmen aber bisher noch nicht mitgeteilt.

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Dafür überzeugen die anderen Daten: Zwar ist zum UVP von 600 Euro nur ein TN-Panel zu erwarten, es wartet bei 28 Zoll Diagonale aber mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf. Der Halter des Displays weist zahlreiche Schwenk- und Neigemöglichkeiten auf, zudem kann das Panel als Pivot ins Hochformat gedreht werden. Angaben zum abgedeckten Farbraum macht Acer nicht, so dass der Monitor sich wohl kaum für professionelle Bildbearbeitung eignen wird -schließlich ist er primär fürs Spielen ausgelegt.

  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
  • Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)
Der Acer Predator XB280HK mit 4K-Auflösung und G-Sync. (Bilder: Acer)

Dabei kann Nvidias G-Sync für flüssigere Darstellungen sorgen, indem die Bilder nicht abhängig von einer festen Wiederholrate des Displays sofort ausgegeben werden, wenn sie fertig berechnet sind. In der nativen 4K-Auflösung ist dafür eine sehr schnelle Grafikkarte, besser noch eine Dual-GPU-Lösung nötig, wenn grafisch sehr anspruchsvolle Titel nicht ruckeln sollen. Ab einer Geforce GTX 650 Ti unterstützen Nvidia-Karten G-Sync, AMDs Radeons sind nicht kompatibel.

Mehrere PCs können nur schwer am neuen Acer genutzt werden, denn der Monitor besitzt nur einen einzigen Bildeingang, der als Displayport 1.2 ausgeführt ist. Immerhin besitzt das Gerät noch einen Hub nach USB 3.0 mit vier Ausgängen - wir hätten stattdessen mehr Bildeingänge bevorzugt, denn diese kann man anders als einen USB-Hub nicht einzeln kaufen. Ende September soll der 4K-Monitor verfügbar sein.

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Poison Nuke 16. Aug 2014

das musst du mir mal sinnvoll erklären... Testaufbau und kein Kabelverhau ohne KVM...

Lala Satalin... 15. Aug 2014

Über DisplayPort sollte das problemlos möglich sein. Ich finde DP sollte HDMI bei PC's...

Lala Satalin... 15. Aug 2014

Komisch, dass mein NEC MultiSync EA244WMi 5ms hat... Aber na ja.

Neuro-Chef 15. Aug 2014

Ich bin nur der Meinung, dass es mehr anstrengt. Mir geht es jedenfalls so. Früher habe...

Ach 15. Aug 2014

Ihr habts gehört, ist alles Schrott! Also komm ja keiner auf die dumme Idee jemals...



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