PC-Spiele mit 4K, 5K, 6K:So klappt's mit Downsampling
Aus fast allen PC-Spielen lässt sich mehr Bildqualität herausholen, als im Titel selbst einstellbar ist. Dazu dient die Methode des Downsamplings. Unser Autor Joachim Otahal(öffnet im neuen Fenster) zeigt mit einer konkreten Anleitung für Tomb Raider , welche Einstellungen im Grafiktreiber dazu nötig sind.
Tomb Raider wird mit Downsampling viel detaillierterBild:
Joachim Otahal
Downsampling ist eine Methode, die es der Grafikkarte ermöglicht, intern ein Bild in einer höheren Auflösung berechnen zu lassen, aber die eigentliche Ausgabe auf die Auflösung des Monitors herunterzuskalieren. Dabei wird Windows und den Spielen eine größere Auflösung gemeldet, als der Monitor hat. Das Ziel ist eine deutlich höhere Bildqualität bei Spielen als mit den nativen Auflösungen der Geräte.
Im Folgenden beschreiben wir den Nutzen von Downsampling und auch die Nachteile. Die Anleitung legt dar, wie sich Downsampling für Tomb Raider (2013) und die Treiber für Nvidia-Grafikkarten einsetzen lässt. Tomb Raider wurde ausgewählt, da es sehr verbreitet ist und viele Nutzer die Leistung des Spiels auf ihrer Hardware kennen. Im Falle einer Fehlkonfiguration der Grafikeinstellung lässt sich diese bei Tomb Raider ändern, ohne dass das Spiel dafür im 3D-Modus läuft. Bei anderen Spielen muss dagegen meist eine .ini-Datei korrigiert werden, oder es müssen Optionen über die Kommandozeile eingegeben werden. Eine Nvidia-Karte, hier die Geforce GTX-Titan und GTX 680, wurde schlicht deswegen gewählt, weil der Autor seit Jahren Nvidia-Karten benutzt und keine vergleichbare AMD-Karte zur Verfügung stand. Alle im Artikel erwähnten Auflösungen und Timings sind für diesen beiden Karten getestet und identisch.
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Bild 28/36: Tomb Raider mit Ultimate-Details in Full-HD ist schön, aber... (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 33/36: Custom-Einstellungen in Tomb Raider für bestes Bild bei guter Performance (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Auf dem Windows-Desktop ist der Nutzen von Downsampling eher klein, es kann dort aber verwendet werden, um die Darstellung von Programmen bei höheren Auflösungen zu prüfen, ohne dafür beispielsweise einen 4K-Monitor anschaffen zu müssen. Ein anderer Vorteil zeigt sich beim Lesen von Textdokumenten, wenn etwa im Adobe-Reader oder bei Microsoft Word der Modus "Seitenbreite" eingeschaltet wird: Obwohl die Datei auf dem Monitor eigentlich gleich aussehen sollte, sind die Schriften oft klarer lesbar, da das Font-Rendering von Windows bei hohen Auflösungen andere Ergebnisse erzielt.
Bei Spielen hingegen gibt es Vorteile auf mehreren Ebenen: Es gibt Spiele, die sich hartnäckig gegen Super-Sample-Anti-Aliasing oder Multi-Sample-Anti-Aliasing wehren. Dabei wird nur eine Kantenglättung per Post-Processing genutzt, was auf das gesamte Bild wie ein Weichzeichner wirkt. Deus Ex: Human Revolution und Diablo III zählen zu dieser Kategorie.
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Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Schräge Linien, die nur um wenige Grad von der Horizontalen oder Vertikalen abweichen, behalten dabei ihre sichtbare Treppenstruktur. Selbst die Einstellungen der Nvidia-Systemsteuerung oder Tools wie Nvidia-Inspector werden bei solchen Spielen ignoriert. Bei Spielen, die reines Software-Rendering haben, wie zum Beispiel Zdoom oder Duke Nukem 3D, ist Downsampling zudem auch eine Methode, um Anti-Aliasing zu erzwingen.
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Ein weiterer Vorteil fällt bei hektischen Spielen weniger auf: Die Texturen in der Entfernung werden immer in niedrigerer Auflösung dargestellt, wofür reduzierte Varianten genutzt werden. Dieses sogenannte Mip-Mapping ist in normaler Auflösung oft sehr gut sichtbar und lässt erkennen, ab welcher Entfernung eine reduzierte Textur verwendet wird. In Oblivion und Skyrim ist so gut nachvollziehbar, ab welchem Winkel und welcher Entfernung diese Umschaltung vorgenommen wird.
Der dritte Nutzen liegt in der Polygonzahl. Von den Modellen, die sich in den Spielen bewegen, und den dargestellten Landschaften gibt es meist auch Varianten mit niedriger Polygonzahl. Vom Spiel wird bestimmt, ab welcher Entfernung auf die vereinfachte Variante umgeschaltet wird. Bei schnellen Spielen ist der sichtbare Nutzen auch hier kleiner als bei eher ruhigen Spielen wie Oblivion und Skyrim.
Wenn Tessellation aktiviert ist, vervielfacht sich die Zahl der Dreiecke, die durch Zwischenberechnung hinzugefügt werden, da Tessellation auflösungsabhängig arbeitet. Bei vierfach hoher Pixelzahl (wie dem Downsampling von 3.840 x 2.160 auf 1.920 x 1.080 Pixel) ist auch die Zahl der von der Tessellation-Engine berechneten Dreiecke viermal so hoch. Spielfiguren und Umgebung sehen dann detaillierter aus.
Die nötige Hard- und Software
Um Downsampling mit Nvidia-GPUs nutzen zu können, ist eine Grafikkarte ab der Serie GTX 400 nötig. Bei kleineren Karten funktioniert es zwar auch schon, aber die Resultate sind untragbar langsam. Brauchbare Performance gibt es erst ab einer GTX 570.
Bei den Monitoren funktioniert an sich jeder Flachbildschirm, HDMI oder Displayport sind als Anschluss zu empfehlen. Höherwertige Modelle sind toleranter, was die Timings betrifft, denn die müssen selbst eingestellt werden. Zudem kann die Anschlussart darüber entscheiden, wie weit das Downsampling getrieben werden kann: Was bei dem einen Monitor mit HDMI geht, kann der andere nur über Displayport. Mit DVI sind die höchsten erreichbaren Downsampling-Auflösungen stärker limitiert.
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Diverse Quellen im Internet berichten, dass die Technik ab dem Treiber Geforce v275.33 gut funktioniert. Selbst getestet hat der Autor dies erst ab Version 301.10. Mit den aktuellen Treibern funktioniert Downsampling inzwischen sehr gut.
Die größte technische Gefahr ist eine Verkürzung der Lebensdauer der Hardware, denn vor allem der Monitor wird außerhalb seiner Spezifikationen betrieben. Bisher scheint jedoch kein Display von den unüblichen Timings beim Downsampling beschädigt worden zu sein. Auch Berichte über dadurch defekte Grafikkarten gibt es nicht.
Allerdings gibt es das Problem, dass beim Test nur ein schwarzer Bildschirm zu sehen ist, wenn die Grenze der Grafikkarte erreicht ist. In diesem Fall muss die Reset-Taste am Computer gedrückt werden, da der Rechner keinerlei Eingaben mehr akzeptiert. Auch kann es passieren, dass Windows in einer Auflösung bleibt, die für den Computer zwar funktioniert, aber kein Bild auf den Monitor bringt. Selbst nach einem Neustart erscheint dann beim Booten nach dem Windows-Logo kein Bild.
Der Nutzer sollte also vorher wissen, wie er sein Windows wieder zu Standardauflösungen zurücksetzen kann. Bei Windows 7 ist es die Taste F8 beim Booten, womit im abgesicherten Modus mit Standardtreibern gestartet werden kann. Bei Windows 8 und 8.1 kann es notwendig werden, mit brutalen Methoden das Bootmenü zu erzwingen (beispielsweise indem eine Taste beim Booten ständig gedrückt gehalten oder der Bootprozess unterbrochen wird) oder sich vorher eine Recovery-DVD zu brennen. Hintergrund ist, dass für F8 bei Windows 8.1 kein Zeitfenster mehr eingeräumt wurde, ansonsten würde diese Methode zuverlässig funktionieren. Die genauen Techniken unterscheiden sich je nach der Art der Installation, vor allem bei vorinstalliertem Windows.
Zudem kann es passieren, dass der Nvidia-Treiber bei einem 3D-Spiel abstürzt, wenn Downsampling mit hohen Einstellungen für Multi-Sampling-Anti-Aliasing kombiniert wird. Der Grund dafür ist, dass die Grenze des Grafikspeichers erreicht wird. Aber Windows 7 und Windows 8 fangen diesen Treiber-Crash meistens ab, ohne dass das gesamte System abstürzt. Danach ist aber ein Neustart zu empfehlen.
Erste Schritte zum Downsampling
Der erste Schritt überhaupt ist, das Downsampling zu aktivieren. Der Weg ist bei Windows 7 und Windows 8 fast identisch. Bei Windows 8 muss gegebenenfalls erst auf den klassischen Desktop gewechselt werden. Dort muss auf eine leere Stelle ohne Icons mit der rechten Maustaste geklickt werden, um im Menü "Nvidia Systemsteuerung" zu wählen.
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Alternativ geht das auch über die klassische Systemsteuerung, wenn dort die Ansicht "kleine Symbole" oder "große Symbole" aktiv ist.
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Im dortigen Menü muss unter " "Anzeige" der Punkt " "Desktop-Größe und -Position anpassen" gewählt werden. Die wichtigen Punkte, die angepasst werden müssen, sind: " "Keine Skalierung" , " "Skalierung vornehmen mit: GPU" , und der Punkt " "Von Spielen und Programmen festgelegten Skalierungsmodus außer Kraft setzen" muss aktiviert werden. In unserer Konfiguration funktioniert auch " "Vollbild" als Skalierungsmodus, im Zweifel sollte aber " "Keine Skalierung" gewählt werden, um die GPU zu entlasten. Danach muss auf "Übernehmen" geklickt werden.
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Nun unter " "Anzeige" auf den Punkt "Auflösung ändern" wechseln. Dort muss auf "Anpassen..." geklickt und der Haken bei "Auflösungen aktivieren, die auf der Anzeige nicht verfügbar sind" gesetzt werden. Damit ist das System bereit, die erste Downsampling-Auflösung zu erstellen.
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Nun muss in dem noch offenen Fenster auf "Benutzerspezifische Auflösung erstellen..." geklickt werden. Je nachdem, was für ein Monitor angeschlossen ist (etwa 1.920 x 1.200, 1.920 x 1.800 oder 1.680 x 1.050 Pixel), sind nun die voreingestellten Werte der aktuellen Auflösung zu sehen.
Als Erstes stellen wir unter "Timing" den "Standard" von "Automatisch" auf "Manuell" . Alle anderen Werte müssen jetzt noch nicht angepasst werden, zunächst sollte geschaut werden, ob der kleinste Schritt wenigstens geht. Oben unter "Horizontale Pixel" muss nun "2560" eingegeben werden. Bei "Vertikale Zeilen" wird der Wert 1.440 eingegeben, wenn ein 16:9-Monitor vorliegt, bei 16:10 ist der Wert 1.600.
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Bild 28/36: Tomb Raider mit Ultimate-Details in Full-HD ist schön, aber... (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 33/36: Custom-Einstellungen in Tomb Raider für bestes Bild bei guter Performance (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Dann muss auf "Test" gedrückt werden, der Windows Desktop sollte dann verkleinert sichtbar sein. Die Nachrichtenbox "Test erfolgreich abgeschlossen" wird bestätigt mit "Ja" , um diese Einstellung zu speichern. Für den Fall, dass wir es übertrieben haben sollten, erscheint eine entsprechende Nachrichtenbox, die mit "OK" bestätigt werden kann.
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Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Falls jetzt ein flimmerndes oder springendes Bild erscheint, ist unbedingt die Taste "N" zu drücken, die den Test abbricht. Wenn gar kein Bild zustande kommt, kann ebenfalls "N" gedrückt oder geduldig 15 Sekunden abgewartet werden, bis der Test abgebrochen wird. Falls aber weiterhin nichts passiert und auch die Taste "Num" nicht mehr reagiert, hilft nur noch der Reset per Taste am PC. Diese erste Downsampling-Auflösung sollte selbst bei via DVI verbundenen Monitoren funktionieren - wenn es nicht klappt, solle man es besser gleich lassen.
Schritt für Schritt bis 4K-Auflösung
Ein Test mit einem bekannten Spiel ist nun unerlässlich. 2.560 x 1.440 Pixel können selbst zehn Jahre alte Titel problemlos nutzen, wenn die Programmierer kein absichtliches Limit eingebaut haben. Als nächste Auflösung ist 2.880 x 1.620 dran, die genau 1,5-mal so breit und hoch wie 1.920 x 1.080 ist und die 2,25-fache Pixelzahl hat. Das geht nur noch über HDMI oder Displayport; bei DVI sollte es kein Bild mehr geben, da dies außerhalb der DVI Spezifikation ist.
Dafür muss wieder in der Nvidia Systemsteuerung auf "Benutzerdefinierte Auflösung erstellen..." genutzt werden. Die Vorgehensweise ist hier noch dieselbe wie bei 2.560 x 1.440 Pixeln, das Timing wird auf "Manuell" gestellt, aber nicht geändert. "Horizontale Pixel" wird auf 2.880 geändert und "Vertikale Zeilen" auf 1.620. Auch hier sollte wieder der Test gemacht und bestätigt werden. Auch diese Auflösung sollte auf allen Monitoren funktionieren, die über HDMI oder Displayport verbunden sind.
Diese Downsampling-Stufe mit 2.880 Pixeln als horizontale Auflösung sollte vorbereitend genutzt werden, um die Zeilenzahl Stück für Stück zu verringern, denn diese ändert sich höchstens noch um eine Zeile. Mit dieser einmal gefundenen verringerten Zeilenzahl kann später bei höheren Auflösungen sehr viel Zeit gespart werden, denn es muss dann nicht jede Auflösung ausprobiert werden. Dazu muss eben erst erstellte Auflösung editiert und in den unteren Teil des Dialogfelds geklickt werden. In der Zeile "Gesamtzahl der Pixel" gehen wir in das zweite Feld. Bei 1.920-x-1.080-Monitoren sollte dort der Standardwert von 1.125 stehen, bei 1.920-x-1.200-Monitoren 1.235. Wer auf 1.920 x 1.080 Pixel downsamplet, kann diesen Wert direkt auf 1.100 stellen, wer auf 1.920 x.1.200 downsamplet, sollte 1.220 eintragen.
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Bild 28/36: Tomb Raider mit Ultimate-Details in Full-HD ist schön, aber... (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Beim Ändern der Zeilenzahl im Feld "Pixeltakt" ist erkennbar, dass die Frequenz niedriger wird. Dann "Test" anklicken, mit "Ja" bestätigen, dass der Modus ersetzt wird, und wenn es ein Bild gibt, wiederum "Ja" anklicken.
Ab jetzt sollte die vertikale Gesamtzahl der Pixel immer nur um eins verringert werden, so lange, bis kein Bild mehr kommt. Beim Monitor des Autors (Fujitsu-Siemens P26W-5) mit GTX 680 bzw. GTX Titan sind die gültigen Werte 1.089 respektive 1.209. Wenn der Wert auf 1.088 bzw. 1.208 gesetzt ist, kommt zwar ein Bild, aber im unteren Bereich zuckt die Darstellung immer wieder mal in 3D-Spielen. Es lohnt sich also, den gefundenen kleinsten Wert eine Zeitlang mit seinen Spielen zu testen.
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Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Wer hier 1.088 oder weniger als dauerhaft stabil erhält, wird wahrscheinlich 3.840 x 2.160 mit 60 Hz ebenfalls per Downsampling erreichen, auch wenn Grafikkarte und Monitor über HDMI 1.4 und nicht HDMI 2.0 verbunden sind. Das funktioniert oft auch, ohne das Bios der Grafikkarte editieren zu müssen.
Um sich langsam heranzutasten, ist 3.200 x 1.800 Pixel für 16:9 die nächste interessante Auflösung, diese sollte mit den oben gefundenen 1.089 als vertikale Pixel mit 60 Hz funktionieren, andernfalls sollte 50 Hz probiert werden.
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Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Die nächsten sinnvollen Auflösungen sind 3.424 x 1.926 und 3.424 x 2.140 Pixel. Alle Spiele, die Directx 8.1 verwenden oder noch irgendwelche Reste von DirectX 8.1 mit sich schleppen, können nicht über dieser Auflösung laufen - das reicht von 3DMark 2001 bis C&C 3: Kane's Rache. Bei diesen beiden muss ebenfalls auf die Wiederholfrequenz geachtet werden: Was mit 60 Hz nicht funktioniert, klappt oft mit 50 Hz.
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Das Downsampling von 3.424 x 2.140 auf 1.920 x 1.080 Pixel erfordert mit den Geräten des Autors 30 Hz, um ein stabiles Bild zu erreichen. Bei HDMI hat der Monitor mit Sicherheit ein Bild, bei Displayport ist das weniger sicher, da eine derartig niedrige Wiederholfrequenz dort bisher nicht so oft vorkam und der Monitor diese womöglich ignoriert - obwohl sie in den Spezifikationen als erlaubt steht. Neuere Monitore sind hier weniger wählerisch, weil manche Grafikkarten 4K-Auflösungen nur mit 30 Hz beherrschen, und die Branche auf früher unübliche Timings nun eher achtet.
Die interessanteste Downsample-Auflösung ist natürlich Ultra-HD, also 3.840 x 2.160 Pixel. Dies ist auch die erste Auflösung, welche es erfordert, dass nicht nur die vertikale Pixelzahl, sondern auch die horizontale Pixelzahl angepasst wird. Ob 4K 50 oder 60 Hz funktioniert, ist bei HDMI-Monitoren bis Version 1.4 der Schnittstelle reine Glückssache. Bei Displayport stehen die Chancen besser, dass Ultra-HD auch mit 60 Hz läuft, da dort schon ab Version 1.2 höhere Bandbreiten vorgesehen sind.
Das folgende Bild zeigt eine beim Autor funktionierende Downsample-Auflösung für HDMI 1.4 mit GTX 680 und GTX Titan, drei weitere lassen sich durch Weiterblättern in der Galerie einsehen.
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Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Ab 5K wird´s richtig kompliziert
Die nächste Stufe ist 5.760 x 3.240 Pixel: Hierzu muss fast alles angepasst werden. Die Wiederholfrequenz wird auf 24 Hz herabgesenkt, und beim Timing muss die vertikale Pixelzahl verringert werden. Die horizontale Pixelzahl wird erhöht, damit genug sogenanntes Blanking entsteht, an welchem sich der Monitor orientieren kann. Die Zahl der Spiele, welche damit selbst auf einer GTX Titan noch gut laufen, wird deutlich kleiner.
Bei Tomb Raider müssen etliche Detaileinstellungen verringert werden, damit die Bildrate nicht zu stark sinkt. Bei Deus Ex: Human Revolution hingegen ist auch die maximale Detailstufe sehr gut spielbar. 3DMark Ice Storm ist vollkommen unbeeindruckt und läuft selbst auf einer GTX 680 mit über 60 fps. Es muss jedoch damit gerechnet werden, dass es häufiger Abstürze geben kann - die Hardware ist an ihren Grenzen angelangt.
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Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Die letzten Stufen, die das bisherige harte Limit für Downsampling darstellen, sind 6.144 x 3.840 und 6.384 x 3.584 Pixel oder die letzte exakte 16:9-Auflösung von 6.368 x 3.582 Pixel. Hier kommt auch der letzte Trick zum Einsatz: Herunterrechnen auf 1.280 x 720. Ähnlich wie bei 5.760 x 3.240 Pixel muss beim "Anzeigemodus" alles eingestellt werden, und zwar auf 6368 Pixel horizontal, 3582 Zeilen vertikal mit 24 Hz. Aber bei den Timings kommen ganz andere Werte zum Einsatz: als aktive Pixel horizontal 1280, vertikal 720. Dafür muss drei Zeilen darunter auch die Gesamtzahl der Pixel eingestellt werden: horizontal 1396, vertikal 729.
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Bild 26/36: (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 28/36: Tomb Raider mit Ultimate-Details in Full-HD ist schön, aber... (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 32/36: (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 33/36: Custom-Einstellungen in Tomb Raider für bestes Bild bei guter Performance (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Diese Auflösung ist nicht mehr zum Spielen geeignet, aber für Screenshots. Diese werden von Programmen wie Fraps nämlich aus dem Speicher der Grafikkarte ausgelesen, zeigen also die volle Auflösung. Bis der Autor eine weitere Methode fand, war das der beste Weg, 6K-Screenshots für seine Homepage(öffnet im neuen Fenster) zu erstellen.
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Bild 28/36: Tomb Raider mit Ultimate-Details in Full-HD ist schön, aber... (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 33/36: Custom-Einstellungen in Tomb Raider für bestes Bild bei guter Performance (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Abhilfe bei besonders zickigen Spielen
Downsampling kann bei allen Spielen ab DirectX 8.1 eingesetzt werden. Die Liste der aktuellen Spiele ohne Probleme ist im Prinzip endlos, während die Liste mit problematischen Spielen recht überschaubar ist. Die Hauptschwierigkeit ist meist, dass die Menüs zum Bedienen zu klein werden. Zu dieser Kategorie gehören Supreme Commander 1, OpenTT, Morrowind, Frozen Synapse und Prison Architect.
Einige Spiele zeigen das Menü korrekt an, den Mauszeiger aber zu klein. Command and Conquer: Generals bis hin zu Kane's Wrath gehört in dieser Gruppe. Bei diesen Spielen wird bei 3.424 x 2.140 Pixeln der Zeiger zu einem vielgesuchten Objekt. Es lassen sich größere Cursor verwenden in dem man sie extrahiert, editiert und in ein bestimmtes Verzeichniss kopiert. Aber das ist nicht jedermanns Sache.
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Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 33/36: Custom-Einstellungen in Tomb Raider für bestes Bild bei guter Performance (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Wenn es über Ultra-HD hinausgehen soll, tauchen mehr Probleme auf, denn auch die Engine des Spiels entscheidet, was machbar ist. Alle Spiele, die auf der Source Engine basieren (CSS, Portal, HL2 etc.) laufen stabil bis 4.096 x 2.560 Pixel, aber die Anti-Aliasing Option im Spiel darf auf keinen Fall aktiviert werden, sonst ist nichts mehr zu sehen und diese Einstellung kann auf normalem Weg nicht mehr zurückgenommen werden.
Die Source Engine gehört also zu der Klasse von Spielen, die ihre Konfiguration zu früh speichern. Abhilfe ist dann mit dem Startparameter "-h 1024 -w 768" möglich, der sich auf der Kommandozeile oder einer Desktop-Verknüpfung angeben lässt. Aber selbst bei den Source-basierten Spielen gibt es Ausnahmen: The Stanley Parable ist ein Spiel, bei welchem das Hauptmenü nicht sichtbar ist, wenn es auf Ultra-HD umgestellt wird, bei 2.880 x 1.800 Pixeln funktioniert es hingegen.
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Bild 29/36: ... mit Downsampling von 4K auf Full-HD noch viel detailreicher. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 30/36: Mit 6K auf Full-HD werden entfernte Objekte noch schärfer. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 31/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
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Bild 33/36: Custom-Einstellungen in Tomb Raider für bestes Bild bei guter Performance (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 34/36: 1:1-Vergleich von Full-HD (oben links) bis Downsampling mit 6K (unten rechts). (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 35/36: Die Einstellungen in Tomb Raider für die Vergleichsbilder (Screenshot: Joachim Otahal)
Bild 36/36: Die Kantenglättung ist schon beim Downsampling von 4K fast perfekt. (Screenshot: Joachim Otahal)
Bei allen Spielen, die auf der Unreal Engine 3 basieren, gibt es nur sehr selten Probleme: Selbst wenn es übertrieben wurde, muss nur nach der passenden .ini-Datei gesucht werden, die Werte können korrigieren werden, und weiter geht es. Das Gleiche trifft auch auf Oblivion, Fallout 3 und Skyrim zu. Aber auch da gibt es Ausnahmen: Remember Me basiert auf der UE3-Engine, verträgt aber nicht die Kombination Ultra-HD mit der In-Game-Option für Anti-Aliasing: Leere Spiel-Menüs sind die Folge.
Fazit
Downsampling bringt wunderschöne Qualität, die aber auf Kosten der Performance geht und viel Grafikspeicher benötigt. Bei den meisten Spielen lässt sich so eine bessere Optik erreichen, auch wenn entsprechende Einstellungen im Spiel fehlen. Wenn ein Spiel Ultra-HD nicht offiziell unterstützt, muss allerdings mit manchen seltsamen Effekten gerechnet werden. Oberhalb von Ultra-HD sind Abstürze des Spiels, des Grafiktreibers oder des gesamten Systems zu erwarten. Für Grafikfans lohnt sich die Beschäftigung mit Downsampling aber trotz der Risiken. Wer für mehr Leistung schon alles übertaktet hat, kann damit bei der Jagd nach schöneren Spielen leicht ein neues Beschäftigungsfeld finden.
(Anmerkung der Redaktion: Screenshots aus Tomb Raider und der Demo Stone Giant in allen beschriebenen Auflösungen bis hin zu 6K, auch im unkomprimierten PNG-Format, stehen auf der Homepage des Autors zum Download bereit(öffnet im neuen Fenster) . In diesem Archiv sind auch alle Bilder der Anleitung enthalten. Wie Joachim Otahal zu Downsampling als Hobby kam, hat er Golem.de kürzlich in einem Interview erklärt .)