Das GT80 Titan ist ein Desktop-Replacement mit zwei Grafikeinheiten und Haswell-Prozessor. Zudem verbaut MSI in dem Gaming-Notebook eine mechanische Tastatur mit Cherrys braunen MX-Switches.
Um der Geforce GTX 980 etwas entgegensetzen zu können, senkt AMD die Preise der Radeon R9 290X mit 4 GByte und bringt in der kommenden Woche Grafikkarten mit verdoppeltem Videospeicher in den Handel.
Streacom hat ein ohne aktive Kühlung auskommendes Netzteil für HTPCs vorgestellt. Das Zeroflex ZF240 ist zu drei Gehäusen kompatibel und eignet sich auch für sparsame Spielerechner.
Der Graphics Amplifier ist ein Gehäuse mit Netzteil und Desktop-Grafikkarte, das an das Alienware-13-Notebook angeschlossen wird. Die Box ist derzeit nur mit Nvidia-Karten erhältlich.
Die Mali T860 GPU unterstützt erstmals den 10-Bit-YUV-Standard, der für H.265-Videos wichtig ist. Zudem kann die ARM-Grafikeinheit mit einem Videoprozessor und einem Displaycontroller für 4K-Unterstützung kombiniert werden.
Nvidias Turf Effects soll künftig für die Grasdarstellung in PC-Spielen sorgen. Die einzelnen Büschel bestehen aus echter Geometrie, interagieren mit Objekten und verschatten sich gegenseitig.
Civilization Beyond Earth nutzt AMDs Mantle-Schnittstelle für höhere Bildraten, verringert Ruckler und verbessert die Kantenglättung. Toll finden wir zudem das Split Frame Rendering für Crossfire.
Keine andere Regel der Computerindustrie wird für beständigen Fortschritt so oft zitiert wie das Moore'sche Gesetz, das zuerst nur für Prozessoren aufgestellt wurde. Doch inzwischen sagt selbst Gordon Moore, dass diese Faustregel bald nicht mehr gelten werde. Dafür gibt es jedoch nicht nur technische Gründe.
Ubisoft hat die Systemanforderungen für Assassin's Creed Unity veröffentlicht, die extrem ausfallen: Das Spiel setzt Oberklasse-Hardware, bei Grafikkarte wie beim Prozessor, als Minimum voraus.
Die Technical Alpha von Kingdom Come Deliverance ist mehr als nur ein schickes Cryengine-Mittelalter-Dorf: Entwickler Warhorse hat eine mehrstufige Quest-Reihe mit Multiple-Choice-Dialogen integriert.
Crytek hat ein Update für die PC-Version von Ryse veröffentlicht. Es verbessert die Leistung aktueller Geforce-Modelle und mit einem kleinen Trick auf einigen Systemen auch die CPU-Leistung.
Mit neuen Geforce-Treibern für Windows hat Nvidia seine DSR genannte Technik für das Downsampling auch für ältere GTX-Grafikkarten freigeschaltet. Karten mit Fermi- und Kepler-GPUs können nun bessere Bildqualität erreichen, mit SLI-Konfigurationen gibt es aber noch Probleme.
Dell hat die Spezifikationen und Preise des Alienware Alpha veröffentlicht: Der Mini-PC kostet 550 bis 900 US-Dollar und setzt auf Haswell- sowie Maxwell-Technik. Dell vergleicht den Alpha mit der Playstation 4 und der Xbox One - außer bei der Leistung.
Das Aquabook 3 ist fertig, nach einem Jahr und gut 250 Arbeitsstunden. Im Gespräch mit Golem.de erklärt Modder Thomas Jansen, wie er eine Wasserkühlung in ein Notebook einbaute, und wie ein Hund sein Projekt im wahrsten Sinne des Wortes über den Tisch gezogen hat.
Der komplett freie Linux-Grafiktreiber für das Raspberry Pi macht weiter Fortschritte. Inzwischen sei der Code sogar so weit, dass das Fenstersystem X fast stabil laufe, schreibt der Entwickler Eric Anholt.
Apple bietet im iMac Retina als schnellste Grafiklösung eine Radeon R9 M295X genannte Grafikeinheit an. Dahinter verbirgt sich AMDs Tonga XT mit 855 MHz Chiptakt und hohen 3,5 Teraflops Rechenleistung.
Nächstes Jahr möchte TSMC Chips mit 10 Nanometer Strukturbreite herstellen. Die Vorserienproduktion des aktuellen 16-Nanometer-FinFET-Plus-Prozesses ist gerade gestartet.
Audi hat zum Saisonfinale der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) einen modifizierten Audi RS 7 ohne Fahrer auf die Rennstrecke geschickt. Mittels Bilderkennung und GPS meisterte das Fahrzeug die komplexe Strecke im Grenzbereich.
IFixit hat den neuen iMac mit 5K-Display zerlegt - was angesichts des verklebten Displays und der Kompaktbauweise nicht einfach ist. Eine leichte Reparatur ist nach Meinung der Experten nicht möglich, doch es gibt auch einen Lichtblick: Der Hauptspeicher lässt sich einfach wechseln.
Im dritten Quartal des Jahres 2014 hat AMD rund 2 Prozent weniger Umsatz gemacht, blieb dabei aber noch knapp profitabel. Deshalb sollen 7 Prozent der Arbeitsplätze abgebaut werden, was noch bis zum Jahresende erfolgen soll. Dabei sind auch Abfindungen eingeplant.
Apple hat mit dem iMac Retina ein 27 Zoll großes All-in-One-Gerät vorgestellt, das ein Display mit 5.120 x 2.880 Pixeln besitzt. Am Rand ist das Display 5 mm dick, in der Mitte aufgrund der Technik jedoch deutlich dicker.
Weit über Remote Desktops geht die Virtualisierung von Grafikprozessoren inzwischen hinaus. Nvidia unterstützt mit seinem System "Grid vGPU" nun VMWare mit neuen Anwendungen, und bald soll das System auch auf Chromebooks laufen. Unter anderem Airbus arbeitet schon damit.
Schenker kombiniert beim XMG P505 Haswell- und Maxwell-Technik mit einer flotten SSD: Die Spielegeschwindigkeit des Gaming-Notebooks überzeugt - zumindest wenn der Stromstecker angeschlossen ist.
Die neue Version des 3DMark für Windows-PCs beherrscht per Downsampling auch Ultra-HD-Auflösung, wenn kein entsprechender Monitor angeschlossen ist. Nicht nur die vierfache Pixelzahl gegenüber Full HD treibt dabei Grafikkarten an die Grenze.
Ein Nvidia-Entwickler bestätigt offiziell, dass das Unternehmen Wayland und Mir mit dem proprietären Linux-Treiber unterstützen werde. Dazu müssen aber große Teile des Treiber-Codes umgebaut werden.
Piixls flacher, für Steam gedachter Spiele-PC G-Pack wird per VESA-Halterung auf die Rückseite eines Flachbild-Fernsehers geschnallt. Er verfügt über Top-Hardware und soll unhörbar sein.
Ein PCIe-Slot reicht: Die Grafikkarte Geforce GTX 750 Ti Razor von Galax kommt dank Maxwell-Architektur ohne Stromanschluss aus und blockiert keinen benachbarten Steckplatz.
Crytek macht mit der PC-Version von Ryse seinem Ruf alle Ehre: Kein Spiel sieht besser aus, und es zwingt High-End-Hardware dank Supersampling-Kantenglättung verlässlich auf unter 30 fps.
Der proprietäre Catalyst-Treiber soll künftig das gleiche Kernel-Modul wie der freie Linux-Treiber von AMD verwenden. Teile des Userspace sollten aber weiterhin unfrei bleiben, berichtet der US-Dienst Phoronix und beruft sich auf AMD-Entwickler.
In Mordors Schatten treffe ich ihn vor dem Schwarzen Tor: Feldûsh Scharzdorn, einen Hauptmann der Uruk-hai. Er steht zwischen mir und der Schwarzen Hand Saurons.
Nvidias neue Geforce GTX 980M und 970M für Spiele-Notebooks sollen die Leistung nicht nur um hundert Prozent steigern, sondern dank hoher Effizienz sowie Battery Boost die Akkulaufzeit verlängern.
Der freie Linux-Treiber für die Adreno-GPUs besteht inzwischen 85 Prozent der Mesa-Tests für OpenGL 3. Damit sind Funktionen möglich, die der proprietäre Binärtreiber von Qualcomm für seine Adreno-GPUs nicht leistet.
Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 die Grafikschnittstelle DirectX 12 unterstützt. Passend dazu zeigt das Spielestudio Lionhead ein Video einer Techdemo auf Basis der Unreal Engine 4.
Mittelerde Mordors Schatten giert ebenso nach Videospeicher wie Gollum nach dem Einen Ring: Ultra-Texturqualität erfordert 6 GByte, die hohe Einstellung 3 GByte und die mittlere 2 GByte.
Mit der Maxwell-Architektur beginnt Nvidia, die Firmware seiner Grafikkarten zu signieren. Da das den freien Nouveau-Treiber unter Linux eventuell behindern könnte, geht das Unternehmen wegen des weiteren Vorgehens auf die Kernel-Hacker zu.
Nicht nur ein neues DirectX-12 mit weniger CPU-Overhead, sondern auch ein DirectX 11.3 wird es geben - Microsoft hat die Weiterentwicklung der Schnittstelle bestätigt. Ob für beide neue Versionen auch neue Hardware nötig ist, steht aber noch nicht fest.
Die ersten großen Maxwell-GPUs für Desktop-PCs sind da. Nvidia erreicht mit nur zwei 6-poligen Stromanschlüssen mehr Leistung als bei der Geforce GTX 780 Ti oder der Radeon R9 290X. Zudem gibt es neue Filterfunktionen und Downsampling per Knopfdruck.
Aus fast allen PC-Spielen lässt sich mehr Bildqualität herausholen, als im Titel selbst einstellbar ist. Dazu dient die Methode des Downsamplings. Unser Autor Joachim Otahal zeigt mit einer konkreten Anleitung für Tomb Raider, welche Einstellungen im Grafiktreiber dazu nötig sind.
Das Branchengremium Vesa hat die Spezifikationen für Displayport 1.3 A/V endgültig beschlossen. Über nur ein Kabel können nun zwei 4K-Displays für PCs genutzt werden, oder einer mit 5K-Auflösung. HDMI 2.0 für geschützte Inhalte wird ebenso unterstützt wie Dockport.
Mit den Grafikkarten C420 und C680 kommen bei Matrox nicht mehr die eigenen GPUs zum Einsatz. Für die professionellen Grafikkarten werden stattdessen AMDs Grafikchips verwendet. Noch vor einem Jahrzehnt hat Matrox Großes vorgehabt, wie unser kurzer Rückblick auf Matrox' alten Parhelia-Chip zeigt.
Im Hardwarelabor hört dich keiner schreien: Das Entwicklerstudio Creative Assembly hat die Systemvoraussetzungen für die PC-Version von Alien Isolation veröffentlicht.
IDF
In San Francisco hat Intel bestätigt, was durch die Die-Fotos des Core M alias Broadwell schon erkennbar war: Es gibt für die sparsamsten Versionen 24 statt bisher 20 Ausführungseinheiten. Für die größeren Chips sind 48 dieser EUs möglich.
Update Die PC-Version von Ryse wird bei ihrer Veröffentlichung Mitte Oktober 2014 eines der schönsten PC-Spiele sein. Jetzt hat Crytek die Hardwareanforderungen bekanntgegeben.
AMDs Radeon R9 285 ist die modernste Grafikkarte des Herstellers: Eine neue Kompressionstechnik kompensiert das 256-Bit-Speicher-Interface, die Leistungsaufnahme ist vergleichsweise gering und auch die Tessellation-Geschwindigkeit stimmt.
Ein finnischer Übertakter hat einen FX-8370 auf 8.722,8 MHz getrieben und damit die bisher höchste Frequenz erreicht. Zwar gibt es bessere Werte, bei diesen erreichten aber nicht alle Kerne den Takt.
Update Bei vielen deutschen Hardwarehändlern wird derzeit eine vermeintliche GTX 660 von Nvidia mit der ungewöhnlichen Bestückung von 4 GByte RAM angeboten. Dabei handelt es sich jedoch um eine Fälschung, die auf einer vier Jahre alten und viel langsameren Grafikkarte basiert. Der Importeur der Karten erstattet den Kaufpreis zurück.
Noch ist das Oculus Rift ein Development Kit und kein Consumer-Gerät. Die kurze Konversation "Und, klappt es?" - "Ja, mittlerweile" ist daher ebenso alltäglich wie tolle, immersive VR-Erfahrungen.
AMD hat die Radeon R9 285 mit Tonga-Chip und True Audio vorgestellt. Die Grafikkarte rechnet schneller als die R9 280 bei geringerer Board Power. Die Preisempfehlung liegt bei rund 250 US-Dollar.
Nur vier Monate nach Cuda 6.0 hat Nvidia Version 6.5 veröffentlicht. Die Schnittstelle läuft nun auch in Entwicklungsumgebungen für 64-bittige ARM-SoCs wie dem Tegra K1 Denver und soll auf allen Plattformen mehr Leistung bei doppelter Genauigkeit bringen.