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CoD Advanced Warfare im Technik-Test: Flüssiger denn je trotz Supersampling

Tolle PC-Umsetzung von Advanced Warfare: Das neue Call of Duty ist grafisch opulenter als Ghosts und bietet dennoch höhere Bildraten - was nicht an den vielen Kantenglättungsmodi liegt.

Artikel veröffentlicht am ,
CoD Advanced Warfare
CoD Advanced Warfare (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Vor rund neun Jahren zählte Call of Duty 2 zu den schönsten PC-Spielen überhaupt (der Rauch und die Specular-Maps!), die IW-Engine war auf dem damals aktuellen Stand der Technik. Die folgenden Serienanleger verbesserten das grafische Grundgerüst zwar hier und da, konnten aber optisch mit Konkurrenztiteln wie Battlefield nicht mithalten.

Inhalt:
  1. CoD Advanced Warfare im Technik-Test: Flüssiger denn je trotz Supersampling
  2. Viele Kantenglättungsmodi
  3. Benchmarks und 144 Hz

Den wichtigen Schritt hin zu einer moderneren Engine unternahm Treyarch mit dem 2012 erschienenen Black Ops 2: Die Direct3D9-Unterstützung wurde gestrichen, der neue D3D11-Pfad sorgte zusammen mit dem altbackenen Renderer für sehr hohe Bildraten. Multisampling-Kantenglättung funktionierte erst mit D3D10.1-Karten, da hier ein Tiefenpuffer-Zugriff möglich ist.

Das erste "echte" D3D11-CoD ist Ghosts von 2013: Infinity Ward hat mit Hinblick auf die Current-Gen-Konsolen die Optik kräftig überarbeitet, eine bessere Beleuchtung und Tessellation integriert. Ohne 64-Bit-Betriebssystem sowie eine D3D11-Grafikkarte startet das Spiel nicht, auf der Xbox One reicht die Leistung der seit Jahren aufgebohrten Engine nur für eine 720p-Auflösung.

Für Call of Duty Advanced Warfare hat Sledgehammer Games daher den Renderer komplett neu geschrieben - der Shooter ist grafisch verglichen mit Ghosts ein deutlicher Schritt nach vorne (wenngleich die Qualität eines Ryse nicht geboten wird - trotz Physically Based Shading), die Bildraten sind messbar höher und die PC-Version profitiert ebenfalls.

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So konnte das Entwicklerstudio der Xbox One eine dynamische Auflösung von 1.360 x 1.080 bis 1.920 x 1.080 Pixeln plus Post-Processing entlocken, das Spiel flimmert sichtlich weniger als Ghosts - das 2013 auch noch unter dem ungepatchten Scaler der Xbox One litt. Im Februar 2014 behob Microsoft dieses Problem, das April-SDK brachte neue Filter.

Digital Foundry zufolge läuft Advanced Warfare auf der Xbox One häufiger mit 60 fps als auf der Playstation 4, die durchgehend in 1080p rendert. Frameraten-Einbrüche gibt es jedoch auf beiden Spielekonsolen.

Viele Kantenglättungsmodi 
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ArcherV 06. Nov 2014

Ghost lief mit ~60 FPS relativ flüssig. www.sysprofile.de/id53109


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